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SPD-Wahlkampf in Hessen: Schäfer-Gümbel verlangt Zwangsanleihen für Reiche

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SPD-Wahlkampf in Hessen: Schäfer-Gümbel verlangt Zwangsanleihen für Reiche

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Mit einer brisanten Forderung facht Hessens SPD-Spitzenkandidat Schäfer-Gümbel den Landtagswahlkampf an: Reiche sollen verpflichtet werden, dem Staat Geld zu pumpen - zu Niedrigzinsen von maximal 2,5 Prozent.

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16 Kommentare

Kommentare zu SPD-Wahlkampf in Hessen: Schäfer-Gümbel verlangt Zwangsanleihen für Reiche

 

NeleinloveNeleinloveam 23.12.08


Ich würde nie den Arsch auch nur eines Politikers retten.

CamposCamposam 23.12.08


Eine Zwangsanleihe ist zusätzlich verfassungsrechtlich t nicht zulässig.
Damit ist Helmut Kohl ( der den Wohnungsbau damit fördern wollte) bereits 1984 vor
dem Bundesverfassungsgericht gescheitert.
Weiss das ein Mann nicht, der Ministerpräsident Hessens werden möchte, wenn die Bürger ihn
denn ließen?
Weiss er es, dann hält er die Wähler für Schafe und treibt populistischen Unfug.

CamposCamposam 23.12.08


Die Bundesregierung hat Gümbel bereits abblitzen lassen. Regierungssprecher Steg (SPD) erwähnte
dabei nur den Vorschlag. Nicht einmal den Namen dessen, der mit dieser Schnapsidee bei den
Wählern hausieren geht. Wobei Umfragen zeigen, dass er bei diesen damit nicht punkten kann.
Die sind mehrheitlich eben keine Gimpel.

CamposCamposam 23.12.08


Den kennt man schon. Er ist Darsteller eines hessischen Marionettentheaters, dessen Direktorin mit dem Künstlernamen "Tricksilanti" ihm eine denkbar undankbare Rolle zugedacht hat. Er darf für die
hessische SPD die Landtagswahl verlieren. Ein braver "Parteisoldat" von Jugend an ist zu allem bereit.

rehserehseam 22.12.08


Fange mal an, Dich für Politik zu interessieren. Es ist doch Deine Zukunft oder ist Dir diese egal ?

rehserehseam 22.12.08


Wer hat denn den Arsch von Koch gerettet ? Warst Du das ?

GauseGauseam 22.12.08


Finde das Beispiel München eher unpassend. Das dort die Kosten für eine Wohnung so hoch sind, ist ja wohl kein Wunder. Und um Wiesbaden herum wohnen nun mal die extrem reichen Säcke, die einen Bogen um Frankfurt und Wiesbaden machen.

Hätte ich so viel Geld für meine Wohnung vor 3 Jahren gehabt, dann hätte ich keine Wohnung, sondern ein kleines Haus mir kaufen können.

Ansonsten kann ich nur zustimmen.

GauseGauseam 22.12.08


Lächerlich, die SPD versucht es mit allen Mitteln sich noch zu retten, aber keine Chance.

husky1985husky1985am 22.12.08


dann müssten aber viele pölitiker dem staat geld leihen!

NeleinloveNeleinloveam 22.12.08


ER ist kein Schäfer, sonder ein Schaf und soll so als Marionette von Ypsilanti den Arsch der SPD retten.

Völlig unglaubhaft.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 22.12.08


Das ist doch nur albernes Wahlkampfgetöse von Herrn Gümbel,das nimmt doch keiner ernst,er meint eben wenn er die Linken jetzt noch links überholt,mit noch absurderen Vorschlägen,dann hat er im Januar eine Chance bei der Hessenwahl. Völlig lächerlich ! Sowohl die SPD wie auch die Linken werden böse abstürzen

zero1000zero1000am 22.12.08


Die Forderung ist weder brisant noch durchdacht, noch volkswirtschaftlich und finanzpolitisch, so man dies trennen will, mit Hirn gesegnet.
Einerseits ist dies eine verdeckte Kreditaufnahme, die noch den Nachteil in sich birgt, dass dieses Geld verzinst zurückgezahlt werden muss - wie der Fantast auf 15 Jahre kommt, bleibt wohl sein Geheimnis, weiterhin begibt sich der Staat damit in die Hände der "Reichen", die Wortschöpfung "Fuggerisierung" ist schon fast genial. Andererseits:
Eine Immobilie in München im Wert von €750.000,00 ist gerade mal eine 3-Zimmer-Wohnung in Schwabing, im Nerotal in Wiesbaden sieht es nicht anders aus. Das hat mit Reichtum nichts zu tun.
Im übrigen ist eine "schnelle Mobilisierung von Geld" nicht notwendig, die vorhandenen Ressourcen reichen aus, es sei denn, mann verfällt in Wahn, wie es die CSU und andere tun. Dann können wir unsere Wirtschaft anpassen dem not-amusing Brown, dem französischen Sarkophag und dem italienischen Lustgreis.
Wir sollten uns hüten, derartigen Humbug zu betreiben. Die USA haben Europa - und hier besonders Deutschland, als stärkster Wirtschaftsmacht - mit der Zertrümmerung der Lehman-Bank schon genug geschadet und im Würgegriff, was kalt kalkulierte Absicht der Bush-Administration war. Dieses Vorgehen setzt sich fort im GM-Theater. Es wäre ein Leichtes gewesen, statt 15Mrd. 25Mrd. zur Verfügung zu stellen. So aber will man Deutschland zwingen, über OPEL diesen maroden Haufen zu sanieren und damit einen Teil der US-Wirtschaft.
Ich versteige mich noch nicht in die Behauptung, dass die BND-Aktion genau in dieses Bild passt und auch die geplante Truppenerhöhung in Afghanistan etc. - der Zeitpunkt der Veröffentlichungen jedoch ist schon seltsam.
Die einzigen, die das geschnallt zu haben scheinen, sind Steinbrück und Merkel.

RKarowRKarowam 22.12.08


Das ist wohl die Fuggerisierung des Problemes, damit dann die Reichen die BRD-Finanz-GmbH übernehmen. Was ja nicht das
Schlechteste sein muß, denkt da weiter darüber nach. Immerhin besteht dann die Chance, die PISA-Köpfe zu ersetzen. Und vielleicht sind dann ja die vielen Fuggers fähig, den Rechtsstaat, das Staatsrecht und die Demorkatie wieder einzuführenb. Denn der Kaiser ist Tod, es lebe der Kaiser!

Der_ThorDer_Thoram 22.12.08


An und für sich ist die Idee nicht schlecht. Reiche bunkern Ihr Geld und es ist totes Kapital, was der Wirtschaft nichts bringt. Anderseits sehe ich darin nur ein Wahlkampf-Strohfeuer um die breite Masse der Wähler, nämlich die Normalverdiener, zu beruhigen und auf die Seite der SPD zu ziehen. Ich wage zu bezweifeln, dass dies Umgesetzt werden kann. Die Hessen-SPD hat sich damit natürlich wieder mal ein Eigentor geschossen. Denn in Hessen wohnen viele Reiche. Und die werden die SPD nach solchen Aussagen sicher nicht wählen.

AdminiAdminiam 22.12.08


Das ist einfach nur ein Pappsoldat von der komischen Ypsilanti, nicht mehr und nicht weniger.

zettelzettelam 22.12.08


Kannt den Typen eigendlich jemand, vor ein paar wochen habe ich seinen Namen zum ersten Mal gehört


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