Jeden Morgen erlebt Budapest einen Verkehrsinfarkt: Auf der Kettenbrücke über die Donau stehen die Autos Stoßstange an Stoßstange, auf den großen Einfallstraßen schiebt sich eine Karawane genervter Ungarn in Richtung Zentrum. Und in Bussen und Straßenbahnen quetschen sich die Pendler mitunter wie in der U-Bahn von Tokio.