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Mittelaltermarkt: Krämer, Gaukler und edle Ritter

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Mittelaltermarkt: Krämer, Gaukler und edle Ritter

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Eingestellt von
Grobi
am 22.12.08in Unterhaltung via az-web.de

Heinsberg. «Jetzt tun sich die Pforten des Marktes auf», lautete die Kunde des Fanfarensignals, das drei Tage lang hoch über den Dächern von Heinsberg zu hören war.

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2 Kommentare

Kommentare zu Mittelaltermarkt: Krämer, Gaukler und edle Ritter

 

Cornelia PlumCornelia Plumam 23.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Mir hat der Markt sehr gut gefallen. So gut, dass ich mich frage, warum die Stadt Heinsberg nicht die Chance wahrnimmt und daraus einen richtigen Weihnachtsmarkt macht. Platz rundherum wäre vorhanden und man erspart sich die traurige Zurschaustellung eines Weihnachtsmarktes auf dem Marktplatz. Man muss nicht jeden Tag Weihnachtsmarkt haben. Mich widert er derart an, dass ich ihn mir nicht einmal angeschaut habe. Dagegen die Burgweihnacht. Ein Augen-und Gaumenschmaus.

GrobiGrobiam 22.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Der Ritter Konrat schreibt sich mit "T" am Ende, nicht mit einem "D. Aber der Markt war schon mehr als sehenswert, wobei die Wikingergruppe Inn Vidförla viel mehr zu bieten hatte als den Schmied und die beiden Brettchenweberinnen. Auch das Schmuckgiessen mit Zinn, das Schaukochen nach überlieferten Rezepten und die vielen ausgestellten Gebrauchsgegenstände auf Horn und Knochen, sowie die Rüstungen und Waffen der Wikinger waren sehenswert. Die Speerwurfbahn dieser Gruppe war darüber hinaus eine der Hauptattraktionen für Marktbesucher.


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