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Polizei-Fragebogen sorgt für Aufregung

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Polizei-Fragebogen sorgt für Aufregung

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Inquisitor
am 24.12.08in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Saarbrücken. Mit einer ungewöhnlichen Aktion will die Polizei der Lehrerin M. auf die Schliche kommen, die angeblich in ihrer Zeit als Leiterin der Erweiterten Realschule Merzig einigen Schülern in den Nacken geschlagen haben soll.Inzwischen hat die Polizeibezirksinspektion Merzig Fragebögen an ehemalige Schüler dieser Merziger Schule versandt, in denen M

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13 Kommentare

Kommentare zu Polizei-Fragebogen sorgt für Aufregung

 

LeserLeseram 23.02.09via Saarbrücker Zeitung


Das sind die Probleme, die die Welt ins wanken bringen.
Mörder werden laufen gelassen, Parksünder eingesperrt.

StreberStreberam 22.02.09via Saarbrücker Zeitung


Manchmal schadet es ja gar nix, diesen unverschämten, schlecht erzogenen Schülern mal ein paar Manieren beizubringen! Früher war das noch anders, da durften sich die armen Lehrer noch wehren, Heute müssen sie den antiautoritären Schwachsinn der 60er und 70er Jahre Generation ausbaden. Schreiern, sorry, "schreien" hilft da nicht viel.

norman+ch.henninorman+ch.henniam 22.02.09via Saarbrücker Zeitung


ich klage meig an

e-mail: chsimyo@web.de, senden sie mir bitte eine nachicht!

PDPDam 28.12.08via Saarbrücker Zeitung


So langsam reicht es wirklich, dass Herr Schreier den Kreis Merzig-Wadern als sein Eigentum betrachten kann. Schreier befiehlt, die Paladine in den Ämtchen, Behörden und Kommunalparlamenten gehorchen - nichts anderes erleben wir auch hier. Es ist nicht mehr nur fragwürdig, sondern eine Schande, wie schamlos diese Bande mit unserem Gemeinwesen umgeht.

SJGSJGam 26.12.08via Saarbrücker Zeitung


Die frage ist wohl kaum, was bei einer solchen Aktion herauskommt, sondern vielmehr welches Rechtsverständnis dahinter steht.
In diesem Falle ein mehr als zweifelhaftes. Nach einem ganzen Jahr stellte man wohl fest, dass die Vorwürfe gegen sie unhaltbar waren, da aber Wellen zu hoch geschlagen waren (u.a. durch mehrfache parteiische Beiträge auch in der SZ) versucht man jetzt mit mehr als fragwürdigen Mitteln Menschen kurz vor Weihnachten noch zu einer Anzeige zu nötigen um damit persönlichen Druck auf die Lehrerin ausübt. Stasi Methoden sahen durchaus ähnlich aus. Erschreckend ist hierbei vor allem festzustellen wie stark die Ermittlungsbehörden scheinbar dem politischen Druck der CDU untergeordnet sind, denn dieses ganze Verfahren hat den deutlichen Beigeschmack einer inszenierten Hetzkampagne.
Aber nichts desto trotz ist dies einfach nur ein weiterer Schritt eine integre Bürgerin Merzigs zu verunglimpfen und psychisch unter Druck zu setzen.
Solche Ermittlungsbeamte gehören durc

AnwaltinoAnwaltinoam 26.12.08via Saarbrücker Zeitung


Ach was, da kommt doch eh nix bei rum, wenn die Lehrerin sich einen guten Anwalt besorgt. Die Ermittlungen werden doch niemals zu einem Urteil führen, das vor einer 2. Instanz Bestand hätte. Glück für die Lehrerin; sie kann alleine schon durch die augenscheinlich massenhaften Formfehler nicht belangt werden.

Peter LustigPeter Lustigam 26.12.08via Saarbrücker Zeitung


Die Lehrerin tut mir leid. Möglicherweise ist ihr Telefon schon angezapft. Die IM's Wolfgang und Klaus haben sicherlich schon Online-Zugriff auf ihren Computer. Vielleicht sollte sie schnellstmöglich in die saarländische PM-Partei eintreten. Denn gegen die eigenen Leute lassen die immer alles im Sande verlaufen.

OberinspektorOberinspektoram 26.12.08via Saarbrücker Zeitung


Ich finde das eine super Art, zu ermitteln. Einfach einen Fragebogen verteilen, ganz unten ankreuzen lassen: "Schuldig, nicht schuldig" und schon ist die Schuld von ganz vielen Geschworenen festgestellt und man kann mal wieder jemand verurteilen. Weiter so! Ist ein bisschen wie in der ehemaligen DDR.

InquisitorInquisitoram 26.12.08via Saarbrücker Zeitung


Ja, da haben Sie absolut Recht. Wie wärs, wenn man diese Leute einfach alle zum Verfassungsschutz befördern würde? Da sind doch immer mal ein paar Stellen für ehemalige Polizeibeamte frei. Vorteil: Beim Verfassungsschutz ist alles geheim, also insbesondere auch die zahlreichen Fehlschläge.

A. BeckerA. Beckeram 26.12.08via Saarbrücker Zeitung


Bei der saarländischen Polizei gibt offenbar einige Mitarbeiter, die wohl auf der Polizeischule nur am Sportunterricht teilgenommen haben. Zuerst jagen sie mit viel Tam-Tam den Hochwaldmörder, bis ihnen der Postbote zeigt, dass das alles Unsinn war. Zur Zeit sind sie davon überzeugt, dass ausgerechnet sie das Phantom entlarven und nun noch diese Hexenjagd auf die Lehrerin. Zurecht stellt Bürgermeister Ludwig die Frage: "Wo leben wir hier eigentlich?" Höchste Zeit, dass im Führungsapparat der saarländischen Polizei aufgeräumt wird!

InquisitorInquisitoram 25.12.08via Saarbrücker Zeitung


Auf jeden Fall ist dies eine der einfältigsten Aktionen, von denen ich jemals in der Zeitung gelesen habe. Das Saarland scheint nördlich von Saarbrücken - abgesehen von dem Problem der verständlichen Aussprache - problematischer zu sein als bisher angenommen....

cbcbam 24.12.08via Saarbrücker Zeitung


In der Welt des Herrn Ludwig werden jetzt natürlich alle Angeschriebenen das Blaue vom Himmel herunterlügen, oder?
Es schadet offensichtlich nie, wenn man einen Bürgermeister kennt!

InquisitorInquisitoram 24.12.08via Saarbrücker Zeitung


Ach du liebe Zeit, noch eine Phantomjagd! Auf der Polizeischule scheinen die Ausbilder gewechselt zu haben...


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