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200 Gegendemonstranten am Bahnhof

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200 Gegendemonstranten am Bahnhof

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Eingestellt von
Alexander Mahr
am 24.12.08in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Die Polizei hat am frühen Mittwochmorgen begonnen, den Bereich rund um den Aachener Hauptbahnhof weiträumig zu sichern und abzusperren.

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24 Kommentare

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Kommentare zu 200 Gegendemonstranten am Bahnhof

 

Armin DrackArmin Drackam 28.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Danke an alle Gegen-Demonstranten !
Aber kann das tatsächlich wahr sein, dass die Faschos die "Reichskriegsflagge" aufgezogen hatten und die Polizei nicht eingegriffen hat? Das wäre doppelt skandalös!
Trotzdem: Auch einen großen Dank an die Beamten für ihren Einsatz ausgerechnet an so einem Tag... Superschade aber, dass die "Offiziellen" in unserer Gesellschaft lieber Weihnachten feiern wollten und wegblieben...

RedaktionRedaktionam 27.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Jau

JaskowskiJaskowskiam 26.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Mit dem Rest stimme ich natürlich auch überein!

JaskowskiJaskowskiam 26.12.08via Aachener Zeitungsverlag


ganz meine meinung!
meine beiträge sind teilweise auch verschwunden!

PeterPeteram 26.12.08via Aachener Zeitungsverlag


das ist ja unglaublich! werden hier nun beiträge wegmoderiert, nur weil man die berichterstattung für unprofessionell hält und sie als farce bezeichnet? bei solch mieser recherce und berichterstattung muss man sich nunmal kritik gefallen lassen! dann wiederhole ich mich gerne (in kurzform): wie der bericht über die freitagliche linke spontan demo ein journalistisches trauerspiel war, so ist es auch dieser artikel. die "hausbesetzer" als störer der demo zu bezeichen ist einfach ein schlechter scherz - wurde die aktion von so sämtlich allen leuten (unabhängig von alter und blockfarbe) bejubelt und beklatscht. das das ziel des linksextremistischen tomatenterrors nicht die armen einsatzkräfte waren, sollte eigentlich auch jedem halbwegs gebildeten menschen klar sein.
das spazierentragen der kaiserlichen reichskriegsflagge sowie das mitlaufen eines verurteilten kinder -schänders, -vergewaltigers im rechten lager bleibt indes unerwähnt.

@Spiderman@Spidermanam 26.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Deine rechtsgerichteten waren Hitler-Verehrer. Und du tickst auch rechts genug.

SpinnerkritikerSpinnerkritikeram 25.12.08via Aachener Zeitungsverlag


In Aachen wurde es bisher nicht geschafft, jedem deutschen Einwohner ein pfändungsfreies Existenzminimum zu sichern. Es wurde auch keinerlei Korrektur der unsinnigen Grenzziehungen mit der Abtrennung des Aachener Hinterlandes erreicht. Auch die alte Aachener Gebäude- und Stadtstruktur wurde nicht wiederhergestellt, komischerweise ist trotz aller unterbliebenen Anstrengungen die Stadt mit 600-700 Millionen Euro verschuldet....eigentlich ist der Aachener ein Begriff seiner eigenen Unfähigkeit.
Und da wagen es sich einige hundert Leute, in unrealistischer Argumentationsweise gegen eine Demonstration einiger weniger Rechtsgerichteter zu protestieren? Schämt Euch, Ihr Aachener Pfeifen...!!

AntifaschistAntifaschistam 25.12.08via Aachener Zeitungsverlag


@Uschi V
Finde Ihren Kommentar nicht lustig, sondern gewaltverherrlichend und fordere ihn zu löschen. Bei allem Verständnis für die berechtigte Wut auf Nazis gibt es Grenzen.

Tim B.Tim B.am 25.12.08via Aachener Zeitungsverlag


ich gehe seit zwei Jahrzehnten zu Anti-Nazi-Demos - und ich finde das auch nach wie vor richtig, den Nazis die rote Karte zu zeigen. Allerdings stelle ich auch fest, dass es in Deutschland so gut wie immer und überall Gegenwehr gibt, wenn die Nazis marschieren. Das hat leider nichts daran geändert, dass es trotz all der Gegenwehr immer wieder zu Nazi-Demos kommt.
Aachen hat schon viele Male, zuletzt am 8. November und am 21./22./23.Dezember gezeigt, dass Rechtsradikalismus hier keinen Platz hat. Daher fand ich es einen Versuch wert, am 24.12. mal das Konzept der aktiven Ignoranz auszuprobieren.
Wir können stolz sein auf unsere Stadt und das breite Bündnis gegen Rechts! Frohe Weihnachten Aachen!

AachenerAacheneram 25.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich kann dir gaZton nur Recht geben!
Ich finde auch dass die Gegenwehr eindeutig zu wenig war. Sowohl von Parteien, OB, Kirchen etc. kam viel zu wenig. Es gab soviele Möglichkeiten eine groß angelegte und gemeinsame Gegendemo auch an Heiligabend zu organisieren und dafür zu werben.

Meiner Meinung nach ist somit die Idee der aktiven Ignoranz gescheitert, wenn man nur mal schaut wie wenige das gelbe Plakat ans Fenster gehängt haben oder wie klein und unscheinbar die Plakate der Jusos sind.

Ich kann nur hoffen, dass wenn so etwas nochmal in Aachen passieren sollte, es gelingt einen weitaus größeren Widerstand zu organisieren.
Ich denke es wichtig, dass eine Stadt bei Aktionen von diesem braunen Gesocks zusammenhält und gemeinsam den Nazis zeigt, dass sie hier nicht erwünscht sind, aber das war für mich gestern leider nicht zu erkennen.
Aber vielleicht war es für viele Leute auch einfach wichtiger noch schnell die letzten Geschenke zu kaufen...

St. KlausSt. Klausam 25.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Denn siehe, aufmalen sollst Du den Vers auf Deine gelbe Stofftasche, wo auch draufsteht "Ich bin Aachen" - für Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. Also spricht der HErr, jawoll.

PolizistPolizistam 25.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Die wollten ja die Nazis treffen. Nur, wir standen wieder dazwischen.

PolizistPolizistam 25.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Die wollten ja die Nazis treffen. Nur, wir standen wieder dazwischen.

GerhardGerhardam 25.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Die Verantwortlichen in der Stadt Aachen haben den Nazis die Innenstadt überlassen. Viele tausend Bürger und Gäste wurde in ihrer Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt; und das wegen einer lächerlichen "Thekenmannschaft". Demnächst müssen wir uns darauf einstellen, dass die Innenstadt für einen einzelnen Nazi -formaljuristisch- korrekt gesperrt wird. Steht auf wenn Ihr Aachener seid.

Reiner HohnReiner Hohnam 24.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Es ist 'nunmal schwer, so tief in die Meinungsfreiheit einzugreifen.
Aber wenn das Grundrecht auf Meinungsfreiheit erstmal abgeschafft wäre, könnte man Familie für Familie mit Elektroschocks zu Musterdemokraten umerziehen. Vielleicht könnten China oder Nordvietnam Berater oder Tutoren schicken.
Frohe Weihnacht !!!

Reiner HohnReiner Hohnam 24.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Ja. Die Linksautonomen sind immer die Guten.
Das erkennt man schon daran, daß sie gerne etwas werfen. Denn geben ist seeliger als nehmen. JOSCHKA FISCHER hatte in den 70ern noch Steine auf Polizisten geworfen und wurde später Außenminister von Deutschland. Heute haben Linksautonome Tomaten auf Polizisten geworfen. Das war die Vitaminspende für die Feiertage.

YulYulam 24.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Weg mit Schaden! DAs Christkindel kann kommen!

Für Leute die nicht vor Ort waren:
Die Provokation der faschistischen Kundgebung wurde mit dem genehmigten Marsch durch die Stadt zum Theaterplatz das braune I-Tüpfelchen aufgesetzt!

Es flogen einige Tomaten-der Grösse nach zu Urteilen Cocktail oder Cherry-Tomaten in Richtung der Faschisten auf dem Theaterplatz- verfehlten wegen der weitreichenden Absperrung ihr Ziel und landeten zwischen den diensthabenden PolizistInnen, bzw. zu deren Füssen.

Warum nur liessen die Granden vom Stadttheater die Fenster geschlossen-kein Dezibel von ihren Verstärkeranlagen war zu vernehmen-

Sind sie in Gefolgschaft von Gustav Gründgens?
blamabel!

menschmenscham 24.12.08via Aachener Zeitungsverlag


So wie ich es gesehen habe, lagen die Tomaten auch vor den Nazis...denke eher dass da einer nicht so gut werfen konnte...oder soweit ;)

Ansonsten gibts nicht viel zu berichten, ausser dass die meisten Polizisten keinen Bock auf die Nazis am 24. haben und es zum Glück auch andere Menschen in Aachen gibt, denen "aktive Ignoranz" zu wenig ist.

Dass nach der Kundgebung am Theaterplatz die Sperre zum Elisenbrunnen nicht geöffnet wurde ist natürlich schade, da so nur 50 Leute die Demonstration verfolgen konnten und den Nazis die Meinung sagen konnten.

gaZtongaZtonam 24.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Anstatt am Vorabend zu Gedenken hätte der Oberbürgermeister sich mal lieber aktiv an der heutigen Gegendemonstration beteiligen sollen und zwar mit einem öffentlichen Aufruf an alle Aachener Bürger dem rechten Gesindel keinen Meter Platz in Aachen zu überlassen.
Zum zweiten hätte sich die Kirche(n) ebenso an dieser Gegendemonstration beteiligen können indem sie 1-2 Stunden lang Sturmgeläut hätte ertönen lassen.
Das Stadttheater war auch noch zu träge, obwohl die Rechten vor Ihrem Haus eine Kundgebung abhielten, mal ordentlich für laustarke Musike zu sorgen das den Rechten Hören und Sehen vergeht.
Aber vielleicht möchte das Stadttheater ja lieber mit nem Maulkorb leben, so wie früher mal.
Nun ja, wollen wir hoffen das beim nächsten Rechtstermin noch mehr Leute auf die Straße gehen.

Toni GrendelToni Grendelam 24.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Solange sich die verantwortlichen Politiker mit Gesetzgebungen zum Rauchverbot in Kneipen beschäftigen, wird es den Rechtsradikalismus in Deutschland weiter geben. Ein begrüßenswertes Verbot der NPD alleine nützt nichts. Verboten werden müßte die Ideologie des Rechtsradikalismus als Ganzes. Hierzu scheinen die Verantwortlichen jedoch offensichtlich nicht willens oder nicht in der Lage.


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