Für Pharmahersteller steht eine Menge auf dem Spiel
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Kommentare zu Für Pharmahersteller steht eine Menge auf dem Spiel
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Jammere weiter, wenn Du nichts verstehen WILLST!!
Zum ersten, wenn Du meinst mir beruflich und wissenschaftlich überlegen zu sein, warum dann ein solcher Ton mit "Dann fang an rumzumosern und hobbypsychologische Platitüden von Dir zu geben." Unter diesen Leuten bin ich einen anderen Ton gewohnt.
Zum zweiten, auch wenn ich einfach schreibe, ist es noch lang nicht so, dass ich nicht Bescheid weiss. Leider kenn ich das Thema nur zu gut und auch die Auswirkungen. Nur man sagt so schön, jedem Narren seine Kappe. Und so sollte jeder ruhig seine Meinung behalten. Es ginge wirklich zu weit, in dieser Plattform die Auswirkungen der einzelnen Medis auswerten zu wollen.
Man sollte auch mal darüber nachdenken, warum es gerade in Deutschland soviel Depressive gibt.
Ansonsten macht immer der Ton die Musik und ich bin von dir verbal angegriffen worden ohne das du meine Hintergründe kennst und weisst, wer hier schreibt.
Neleinlove - wenn Du einen Kmmentar von mir kommentierst -
@zero
Hier gibt jeder seine Meinung wieder u. Du solltest nur für Dich bestimmen, was wahr ist.
"Der einzig teilweise vernünftige Kommentar ist von rockoldie."- ist DEINE Meinung. Du solltest mal ein bisschen recherchieren und wirst Wunder erleben.
Nur fakt ist eines, Dinge, die man nicht sehen will, sieht man auch nicht.
ohne den Bezug zu erkennen und den Zeitpunkt, wann er eingestellt wurde, dann noch glaubst, mir Ratschläge zum Leben geben zu müssen,, musst Du Dir gefallen lassen, wenn man Dich korrigiert.
Nicht persönlich gemeint, ich glaube schon aus beruflich-wissenschaftlichen Gründen, habe ich von diesem Gebiet etwas mehr Ahnung als Du - auch wenn Du betroffen gewesen sein solltest.
Neleinlove, bitte verstehe das nicht falsch, aber hier wird über über Depressionen gesprochen und Medikamenten die helfen dieses schlimme Leiden zu mildern sind keine Psyshopharmaka sondern, sie machen im Gegensatz dazu, nicht ewig abhängig und sollen nur eine unterstützende Wirkung haben.
Jeder der solch eine Phase einer endogenen Depression miterlebt hat, wo ihm keiner mehr helfen kann außer der Tod, wird dankbar sein, dass er mit Hilfe der Medikamente und wirklich guten Psysologen, sich wieder erholt hat. So leid es mir tut es hier zu sagen, ich kannte Menschen die es nicht geschaft haben am Leben zu bleiben.
zero1000, obwohl wir in politischen Dingen unterschiedlicher Meinung sind, gebe ich Dir hier in Deinem Kommentar zu diesem Thema nur die besten Noten. Du hast in dieser Problematik sehr viel Sachverstand gezeigt, das ich bei den oberflächlichen Beiträgen vieler User, stark vermisse.
MfG Jahrgang1940
Es ist deutlich zu merken: Dies ist eines der Themen, die in ein Fachforum unter sachkundiger
Moderation gehören. Kein Forum nur für Fachleute, aber eines, in dem die Teilnehmer wissen,
worüber sie schreiben. Sonst wird das nichts.
@zero1000
Du solltest einen höflichen Ton anschlagen, ich mosere nicht. Mir Hobbypsychologie und das noch in Platitüden unterstellen zu wollen ist schlicht gesagt frech.
Ich weiss nicht, ob du damit deine Redegewandheit zeigen wolltest. Aber das ist gründlich in die Hose gegangen.
Vielleicht kann ich die Sachlage doch beurteilen auf grund von Gegebenheiten, die du nicht kennst und wissen kannst und ich hier nicht ausführlich schildern möchte, weil es einfach zu privat ist. Letztendlich wenn Du recherchierst, wirst Du erkennen, dass ich nicht leere Worthülsen schreibe.
Aber ich habe das Gefühl, Du hältst dich alles in allem für Gott gleich und das wiederum gibt mir so ein unbehagliches Gefühl.
Denn sachliche Diskussion kann ich ertragen, aber wenn man mich versucht persönlich anzugreifen, ohne Hintergrund, dann mache ich eine Ansage und nie wieder.
Neleinlove - vielleicht liest Du mal, WANN ich den Kommentar abgegeben habe. Dann fang an rumzumosern und hobbypsychologische Platitüden von Dir zu geben.
@rockoldie
Du solltest mal recherchieren, warum Ärzte soviel verschreiben? Auch dafür ist die Pharma dankbar und zeigt es den Ärzten.
Denn wie man ja weiß, haben Ärzte ein gewisses Limit im Quartal, was sie nicht überschreiten sollten, ohne selbst in Schwierigkeiten zu geraten.
@zero
Hier gibt jeder seine Meinung wieder u. Du solltest nur für Dich bestimmen, was wahr ist.
"Der einzig teilweise vernünftige Kommentar ist von rockoldie."- ist DEINE Meinung. Du solltest mal ein bisschen recherchieren und wirst Wunder erleben.
Nur fakt ist eines, Dinge, die man nicht sehen will, sieht man auch nicht.
Richtig ! Es gibt schwer Depressive, die Medikamente brauchen, damit sie für die "sprechende
Medizin" ( eine Modefloskel übrigens) überhaupt zugänglich werden. Was die Therapien angeht, so
sind die in ihrer Wirksamkeit durchaus unterschiedlich, können die Kassen sehr viel Geld kosten, obwohl
die Erfolgsaussichten manchmal nur mäßig sind. Mit einem "süffigen" Artikel in einem Magazin ist
dieses schwierige Thema höchst unzureichend abgehandelt. Und mit der populären, oft von Sachverstand
ungetrübten Kritik an Medikamenten und Pharmaherstellern ist in der Sache überhaupt nicht weitergeholfen.
Das ist (klar erkennbar) eher Gelaber, das bei den verschiedensten Medizinthemen regelmäßig
auftaucht. Da empfehlen sich Fachforen. Da ist der Kenntnisstand der user besser und man erspart
sich die Einlassungen der "Spezialisten" für Gott und Welt und für alles was dazwischen liegt...
Villeeicht sollte man auch mal die heutigen Arbeitsbedingungen hinterfragen,wo man nicht weiss ob man seinen Job oder seinen kleinen Betrieb demnächst noch hat. Ich glaube persönlich das sowas auch gravierend mit dazu beiträgt! Die Kosten für das ewige hire und fire wird der Allgemeinheit aufgehalst.
Im übrigen stimme ich den Aussagen von Nelly über die Aussagen über die Pharmaindustrie voll zu. Er untertreibt sogar noch. Wenn selbst der ehemalige Gesundheitsminiter von mafiösen Zuständen in der Pharmaindustrie gesprochen hat,spricht das eine eindeutige Sprache. In der Branche gelten drei goldene Regeln: Profit, Profit und nochmals Profit. Alles andere ist zweitrangig!!
EineDiagnose für psychische Krankheiten ist schwierig zu erstellen, und selbst für einen Hausarzt eine Herausforderung. Ein guter Psychiater wird "immer" die Gesprächstherapie im Vordergrund haben. Diese Krankheit kann aber, wenn sie einen gewissen Schweregrad erreicht hat nicht mehr nur mit Gesprächen geheilt werden. Es gibt gute, und seit vielen Jahren bewährte Medikamente, deren Auswirkungen, auch die Negativen, in regelmäßigen Abständen von dem behandelnden Psychiater untersucht werden sollten.
Diese Krankheit ist im Gegensatz zu vielen Anderen im Krankheits bzw. Heilungsverlauf nicht vorhersehbar. Weil es eine Individuelle Sache ist, muß ein regelmäßiger und intensiver Betreuungsansatz gegeben sein. Es ist wichtig, das der Patient sich bei dem Arzt gut aufgehoben fühlt und ein gutes Vertrauensverhältnis besteht. Möglicherweise muß ein Patient mehrere Ärzte konsultieren bis er den für ihn passenden gefunden hat. Das ist aber die Mühe wert.
ich meine natürlich Tod.
Na das sind ja sehr fundierte Fiolgerungen!
Wer einmal mit dem Tablettenkarussell der Psychopharmaka gefahren ist und noch selbst die Kurve gekriegt hat, weiß Bescheid.
Andere Medis in Deutschland sind maßlos überteuert, damit solche wie Merckle sich verzocken können und letztendlich dann wieder gerettet werden, sehr zur Verwunderung Kleinunternehmer oder Mittelständler, die dann allein gelassen werden.
Man sollte immer wieder bedenken, dass man auf normalen Wege niemals zu solchen Reichtümern kommen kann wie Pharmaunternehmen, besonders in Deutschland und da spreche ich noch gar nicht von den Bestechungsskandälen die erst unter die Lupe genommen worden sind von der Sendung Frontal im ZDF.
Stangyl - Trimipramin - gibt es als Tabletten, Dragees oder Lösung und ist seit 1961 bekannt! Bitte informier Dich, ehe Du sowas veröffentlichst. Wie alle trizyklischen AD ist auch Stangyl mit Vorsicht zu "genießen". Dass eine flüssige Darreichungsform Probleme mit sich bringt, ist wieder eine andere Sache.
Ich vertrete die Ansicht das Contergan Kinderkram ist
gegen das Massenvernichtungsmittel Stangyl.
Stangyl ist ein flüssiges Antidepressivum
das schnellstens verboten gehört,
weil man damit zu leicht Misbrauch treiben kann.
(Andere und sich selbst vergiften)
Bei Tabletten kann man eine genaue Dosis zu sich nehmen.
Bei dem flüssigen Anti-D muß der "Patient"
die Dosis selbst bestimmen.
Anstatt sich mit dem Problem auseinanderzustzen, wird mal wieder über die Pharmaindustrie und die KV und die armen Patienten, die sterben müssen, weil sie keine Medikamente bezahlt bekommen, hergezogen. Der einzig teilweise vernünftige Kommentar ist von rockoldie.
Der Formenkreis der Depressionen ist mit eines der schwierigsten Krankheitsbilder bzgl. Diagnose und Therapie.
Das Kielholz-Schema mag zwar veraltet sein, ist aber heute noch Basis für eine klinische Einteilung.
Jeder von uns kennt Phasen in seinem Leben, gekennzeichnet vom sog. Losigkeits-Sysndrom - lustlos, antriebslos, mutlos etc. - also sog. depressive Verstimmungen. Hier bereits beginnt die Crux, denn der Übergang zu einer manifesten Depression ist extrem fließend. Die "alten" Hausärzte kannten die Familie etc - sie wussten, was Sache ist. Heute gibt es oft den idiotischen Rat - machen sie mal Urlaub, spannen sie aus. Ergebnis - in anderer Umgebung etc. schwinden die Symptome. Zurück im Alltag brechen sie um so stärker wieder über den Menschen herein, aus einer momentanen Verstimmungn KANN eine manifeste D. geworden sein.
Es ist schon lange bekannt, dass Medikamente ALLEIN NIE helfen, sondern immer die psychiatrsiche Unterstützung in Form von Gesprächs-, Gestaltungs- etc -therapie nötig ist. Nur - wer geht gerne zum Psychiater? Hier ist der Ansatz zu setzen. Beides - nichtmedikamentöse Therapie mit, wenn nötig, medikamentöser Unterstützung, ist eine sinnvolle Therapie.
Körperliche Bewegung gegen einen manifeste Depression - das ist Therapie des Jahres 2009. Hüpfen auf der Stelle bis der Tid eintritt!