Die Massen strömen, die Händler sind zufrieden
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Kommentare zu Die Massen strömen, die Händler sind zufrieden
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Stimme zu: die Krise hat uns gelehrt, dass Geld vergänglich ist und dass es sich lohnt, Schulden zu machen. Es gibt ja immer noch genügend "Dumme", die sparen und denen aus der Patsche helfen, die sich ohne Hemmung verschulden.
Das ist schade. Aber ich kann's nicht ändern.
das ist doch klar das dieses jahr noch viele geschenke gakauft wurden,die meissten wissen doch nicht ob es nächstes jahr noch möglich ist.aus diesem grund habe ich auch mehr ausgegeben als üblich.
Ich bin froh, das der ganze Trubel endlich vorbei ist...
Och Mensch. Das hast du aber schön gesagt. PIEP PIEP PIEP - an Weihnachten haben wir uns alle Lieb :)
Hmm...Ich muss gestehen, dass ich dieses Jahr schon ein wenig sparsamer war. Es müssen ja nicht immer die teuersten Geschenke sein, auf den Inhalt kommt es an. Und die Idee.
So schlecht kann es uns ja demnach dann doch nicht gehen...
Tja, Weihnachten ist ja auch das Fest der "Liebe", das will ich schließlich gefeiert werdn..
Na also. Und warum bitte verschwendet der Staat sein Geld mit unsinnigen Konkunkturpaketen?
Das ist doch nur das Ergebnis von Lobbyarbeit
also ich habe dieses jahr wieder richtig kohle ausgegeben für geschenke,und die leute die an der kasse standen,habe nauch sehr viele scheine liegen lassen.
Hallo Herr Patzen,
Sie sollten schon genauer sein, wenn Sie mit google-Treffern argumentieren:
Ihre Suchanfrage fördert nämlich auch solche Seiten zutage, die irgendwo "Trierer" und anderswo "Weihnachtsmarkt" enthalten. In Kombination erhält man nur 27.900 Treffer, der Münchner Christkindlmarkt (ohne "s"!) erreicht 12.100, der Striezelmarkt in Dresden 79.500 und der Nürnberger Christkindlmarkt sogar 316.000 Treffer.
Man sollte also in Trier lieber auf dem Teppich bleiben und auch beim Weihnachtsmarkt mal über den Tellerrand schauen. Da gäbe es für die Verantwortlichen viel zu entdecken.