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Deutsche Bank verärgert über Bischofskritik

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Deutsche Bank verärgert über Bischofskritik

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Eingestellt von
turber
am 26.12.08in Politik via volksfreund.de

Die Deutsche Bank ist verärgert über Kritik an ihrem Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann in Äußerungen des EKD- Ratsvorsitzenden Bischof Wolfgang Huber zu Weihnachten.

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9 Kommentare

Kommentare zu Deutsche Bank verärgert über Bischofskritik

 

K.MarxK.Marxam 29.12.08via Trierischer Volksfreund


Man muß jede Sphäre der deutschen Gesellschaft als die partie honteuse (den Schandfleck) der deutschen Gesellschaft schildern, man muß diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, daß man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!

K.Marx ZitatK.Marx Zitatam 29.12.08via Trierischer Volksfreund


"Man muß jede Sphäre der deutschen Gesellschaft als die partie honteuse (den Schandfleck) der deutschen Gesellschaft schildern, man muß diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, daß man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!"

K.Marx ZitatK.Marx Zitatam 29.12.08via Trierischer Volksfreund


"Man muß jede Sphäre der deutschen Gesellschaft als die partie honteuse (den Schandfleck) der deutschen Gesellschaft schildern, man muß diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, daß man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!"

the ackermanthe ackermanam 27.12.08via Trierischer Volksfreund


Lieber HK,
Kunden werden nur Produkte angeboten, die ihrer Risikoeinstufung bei Kontoeröffnung entsprechen.

HKHKam 27.12.08via Trierischer Volksfreund


Lieber Herr Ackermann, es ist schon fast pervers. Ihre Mitarbeiter müssen Ihren Kunden Produkte verkufen, die sie nicht nur nicht verstehen, sondern die nach der Finanzkrise auch teilweise wertlos sind.
Pfui!!!
Und da regen Sie sich auf, dass dies gegeiselt wird ???
Pfui, Herr Ackermann, Pfui auch an alle Bänker, die ihre Kunden so abgezockt haben.

AngestellterAngestellteram 27.12.08via Trierischer Volksfreund


wann wird man in Deutschland endlich einsehen, dass die Zeiten vorbei sind, in denen man sein ganzes Leben lang beim gleichen Arbeitgeber bleibt? Anstatt bei drohendem Jobverlust den Kopf in den Sand zu stecken muss der qualifizierte Mitarbeiter sich auf den nächsten Job vorbereiten. Zugegeben, in Zeiten der Rezession ist das schwierig, aber ein Renditeziel von 25 % ist ja auch schon vor dieser Krise ausgegeben worden.

BrigitteSchuppeBrigitteSchuppeam 26.12.08via Trierischer Volksfreund


Es heißt ja nicht um sonst " getroffene Hunde bellen)

kgbbgkgbbgam 26.12.08


Wieso ethisch gerechtfertigt? Lohnkosten gehören zum variablen Kapital und können somit - eben auch - eingespart werden.... Der Sinn eines Unternehmens ist doch, Gewinn zu erwirtschaften.... Je größer , desto...
(Achtung: Ironie und Gesellschaftskritik bitte slbst herauslesen!)

turberturberam 26.12.08via Trierischer Volksfreund


statt beleidgte Leberwurst zu spielen soll A. doch mal darlegen, wieso er die Kombination 25 % Gewinn und 6000
Mitarbeiter entlassen für ethisch gerechtfertigt hält.


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