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OB Linden zieht Bilanz: «Mit Nachbarn Kräfte bündeln»

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OB Linden zieht Bilanz: «Mit Nachbarn Kräfte bündeln»

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Eingestellt von
Hans
am 26.12.08in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Ein gutes Jahr? Ein weniger gutes Jahr? Auf jeden Fall wird Jürgen Linden 2008 als besonderes Jahr in Erinnerung behalten: das letzte seiner Amtszeit. «20 Jahre sind in einer Demokratie genug», betont Linden noch einmal im «Nachrichten»-Gespräch.

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8 Kommentare

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Kommentare zu OB Linden zieht Bilanz: «Mit Nachbarn Kräfte bündeln»

 

RedaktionRedaktionam 28.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Hier sind sämtliche Einträge zum Thema noch verhanden!

Amicus A.Amicus A.am 28.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Gestern gab es doch noch ein sog. "Forum" zu "OB Linden zieht Bilanz: «Mit Nachbarn Kräfte bündeln»". Ist spurlos verschwunden. War wohl zu kritisch.
Gerade deshalb erneut mein "Ceterum censeo": Aachen braucht, ja verdient, endlich eine unabhängige, regional und europäisch ausgerichtete Qualitätszeitung.
Falls das "Forum" gar absichtsvoll (wg. "Denkmalkratzens") entfernt wurde: "Liebe AN, Ihre 'Moderation' geht entschieden zu weit; und es wäre, wie mir scheint, auch nicht das erste Mal gewesen! Kann mich natürlich irren."

Amicus A.Amicus A.am 27.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Zwanzig Jahre sind in einer Demokratie WEIT MEHR ALS GENUG. Für Aachen wird die Ära "Der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Dr. Jürgen Linden" (das war der, der immer kostenpflichtig zu sog. Kulturereignissen "einlud") doch wohl mehr eine Ära der Stagnation, keinesfalls von Dynamik gewesen sein; von Niedergang mag ich nicht gleich sprechen, obwohl es auch dafür Indikatoren gibt. Ein Blick nach Lüttich oder Maastricht, selbst nach Heerlen, genügt ...
"Mit Nachbarn Kräfte bündeln." Was heißt das? Sind damit etwa die Avantis-Hamster gemeint? Sonst gibt es da doch nicht viel, oder? Und dann der leicht abseitige notorische Selbstvergleich mit Ritter Chorus und dessen langer Amtszeit. Lange Amtszeit allein ist kein Verdienst.
Linden "lebte" als erster Oberbürgermeister nach der Gemeindeordnungsreform doch wesentlich davon, daß sich die anderen in wechselnden Koalitionen uneins waren und er abgehoben über dem "Parteiengezänk" sein eigenes Süppchen kochen konnte, welches von seinem Stadtsprecher ausgeteilt wurde.
"Eigentlich ist Linden in der falschen Partei", sagten viele, wie seinerzeit über Helmut Schmidt, der wenigstens so anständig war, sich dagegen zu verwahren.
Hauptsache Linden "hat sich wohl gefühlt". Als ob es darauf ankäme.
Und der Abschiedsartikel "Nachrichtengespräch"? Wieder so ein Beispiel dafür, daß es pressemäßig in Aachen so nicht weitergehen kann. Aachen braucht endlich eine regional und europäisch ausgerichte Qualitätszeitung.

Reiner HohnReiner Hohnam 27.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Sie schrieben: "Aachen ist antifaschistisch"

Stimmt. Wir sollten alle stolz auf die Entwicklung im Elsaßviertel sein.

Reiner HohnReiner Hohnam 27.12.08via Aachener Zeitungsverlag


So ein Opportunist wie Herrn Linden ist immer leicht zu ersetzen.
So Einen findet man an jeder Ecke.
Aber für die nächste Kommunalwahl gilt auch:
Wählt die Gemeinde wieder einen Opportunist,
wird nichts besser, sondern bleibt, wie es ist.
Das sagte immer meine Großmutter.

BartBartam 26.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Nicht nur da. Man möge sich mal den Lebenslauf des Herren auf der Aachener Homepage ersuchen. Er wird uns noch in so manchem Aufsichtsrat (STAWAG), Vorstandsposten usw. erhalten bleiben.

ne öcherne öcheram 26.12.08via Aachener Zeitungsverlag


20 Jahre waren viel zuviel

Eine Diktatorische Herrschaft geht nun Gott sei Dank zu Ende.
Wer nicht auf des Volkes Stimme hören wollte - wie beim Bauhaus - der hat immer nur seine eigenen Interessen im Kopf

Aber selbst auf dem Weg zu nahenden Ende will er noch bestimmen wer seine Nachfolge antritt.

Aber er bleibt uns ja noch im Fussball erhalten.
Hoffentlich nicht zu lange
adie da

HansHansam 26.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Aachen ist eindeutig antifaschistisch:

Heute brachte das ZDF einen Bericht, wonach 80 % der Gewalten in Berlin von Migranten ausgehen. Die Deutschen würden aus einigen Stadtteilen regelrecht "flüchten"


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