Schranne: Die letzte Ruh’
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Kommentare zu Schranne: Die letzte Ruh’
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Diese Schicki Micki (oder die, die sich dafür halten) Tempel sollte sofort geschlossen werden. Dieser Proll - Tempel ist einfach nur noch peinlich. Macht doch eine gemütliche Markthalle daraus,vom Bäcker über Metzger über Fischladen über
Obst und Gemüse über Käse usw. Ich war mal in Frankfurt, da gibt es so eine
gemütliche Markthalle ! Einfach mal was von dene Preissn abschaun. Nicht alles
was die haben ist schlecht ! Für Discos und Halligalli gibt es doch genügend Flächen in den Gewerbegebieten rund um München, die leer stehen. Hier kann man sich doch "auslärmen" .
Liebe Anwohner,
natürlich haben Sie alle einen Anspruch auf Ihre Nachtruhe, denn viele müssen
ja am nächsten Tag wieder ihren Beruf und das möglichst ausgeschlafen nach gehen. Es wäre und da kann man Ihnen nur Recht geben, alles viel leichter, wenn die Besucher der Schranne etwas mehr Rücksicht auf ihre Mitmenschen nehmen würden, aber da fehlt es bei weiten. Und so ist es natürlich auch richtig, wenn gegen diese unerträglichen Lärmbelästigungen etwas unternommen werden muss.
Nur es ist schon sehr verwunderlich, dass dies zu einem Zeitpunkt geschied, wo die
Halle (nicht ihre Betreiber) am Ende ist, da kommen einen dann doch bestimmte
Zweifel, dass das ganze bewusst von einer bestimmten Person gesteuert wird, denn nur so, kann diese, wie sie es gerne möchte die Schranne durch die Hintertüre
in den Griff bekommen. Und so hat der Zwangsvervalter Herr RA Mauder eine schwierige Aufgabe dies mit allen Mitteln die ihm zur Verfügung stehen zu verhindern.
Aber für die restlichen Betreiber ist dies nur ein schwacher Trost, denn sie werden bald, wenn nicht ein Wunder geschieht,sich eine neue Bleibe suchen müssen, wenn sie es sich überhaupt noch leisten können.
schön langsam nervts...
des ewiger herumreiten auf der Schranne..und den Gästen. aber die Gäste im Club (Untergeschoss) sind in der Regel vollkommen ok und auch normal. Man sieht oft die gleichen GEsicher und das sind keine"Prolls"
mir wär auch noch nicht aufgefallen, dass ausserhalb der Schranne viel herumgeschrien usw. wird. Die Schranne ist auch nicht die einzige Location in dem Viertel.. da wären einige kleiner Clubs, Kneipen, aber auch größere, wie z.B. die Registratur.. wie wärs denn wenn wir ein generelles Musik und Feierverbot nach 23 Uhr einführen...oder nur noch fern jeglicher Zivilsation feiern würden... aber da stört man ja vielleicht dann die Natur...
ist doch echt alles lächerlich schön langsam...
um die Schranne wärs echt schad und um den Club erst recht... denn die Veranstaltungen hier sind echt gut und das Publikum wie gesagt sehr angenehm und friedlich.
Wenn man jemals einen Beweis brauchte, was für ein Provinzdorf München ist, hier hat man ihn.
Wenn man mehr Clubkultur in der Innenstadt will, sollte man diese vielleicht nicht in einem hässlichen Glasbaukasten wie der Schranne verpacken. Clubkultur definiert sich nicht durch Gigantomanie sondern durch Charme der Clubs. Und Schrannenhalle und Charme? Ich hab mich dort nie wohl gefühlt.
Soll die halt abgerissen werden. Man könnte in der sowieso dicht bebauten Innenstadt ja eine kleine Grünoase am Viktualienmarkt errichten (statt der Schranne). Kaufinger-Gestresste werden dafür dankbar sein.
Dann hätten auch die leidigen Argumente der Anwohner ein Ende. Aber: wenn man keine "lärmenden" Raucher und Feiermenschen mehr vor seinem Haus hat, wen kann man sich denn dann mal als Feindbild rauspicken? Die Besucher des Viktualienmarktes? Und wie ist das eigentlich in Schwabing? Dort gibt es auch jede Menge Lokalitäten, aber von Beschwerden der Anwohner dort liest man irgendwie nichts?!?
wenn endlich ein vernünftiges konzept käme (wie in london hamburg stuttgart oder oder ...... ) wäre das ding nicht abends eine dumme partyhalle (missbrauch am gebäude!!) sondern einen angenehme ruhige schöne location wo man leichte unterhaltung für jung und alt hätte. aber a. hatten die eh kein interesse an sowas - sondern nur schneller abzocke und dieses publikum ist halt dann laut....
Ich bin dafür dass die halle komplett erstmal geschlossen wird und erst nach dem vorlegen eines neue wirklich tollen konzeptes (und es wäre viel leichter als man glaubt 7 tage die woche - bereits ab morgens die schranne für münchner interessant zu machen) dann wieder eröffnen. allerdings dieser lochbihler hat ja wirklich alles kaputt gemacht. hammer was man da so mitbekommt. ist das so ne sau oder ist der einfach so blöd?????????
liebe grüsse allen
Die Schranne ist eine totale fehlinvestition , die reichen geben sich da die klinke in die hand und der Normale Bürger darf die Schranne am laufen halten Christian Ude da muss etwas gemacht werden, die Schranne wäre Perfekt für soziale Projekte oder Öffentliche Veranstaltungen der Bürger!
.... was für ein qualvoller Untergang!!!!!!
So peinlich, der Name ist ruiniert für immer.
Die bisherigen Macher und Verantwortlichen gehören eingesperrt. Sie sind die wahren Schuldigen, denn in dieser Lage und mit so einer Location hätte man ausser am Donnerstag Fretag und Samstagabend für Prolls Massenveranstaltungen abzuhalten wirklich von Montag bis Sonntag - 365 Tage für Jung und Alt tolle Sachen bieten können. Aber dieser Mauder scheint der gleiche Idiot zu sein wie die ganze Bande ....... #
Einfach unglaublich - einfach eine Schande!!!!!!!!!!!
liebe freizeit reporter. das problem der lärmbelästigung ist bereits seit beginn bekannt. es ist allerdings eine gewisse bürokratische hürde, eine lärmmessung zu bewirken. wir als anwohner der schranne sind sicher nicht die fraktion allach oder bad griesbach-sonst würden wir nicht in der innenstadt wohnen. mal abgesehen von einigen "altbeständen" der anwohner, wobei hier anzumerken ist, dass die meisten älteren herrschaften im viertel recht tolerant sind! unzählige beschwerden und anzeigen bei der polizei und kvr lassen die behörden erst jetzt reagieren. wir sprechen auch nicht von ausnahmen wie wm oder wiesn. es geht um den täglichen wahnsinn. ich möchte sie alle mal sehen, wenn ständig ihre häusereingänge und fassaden als urinal und speibecken missbraucht werden. discokämpfe, pöbeleien,
fliegende glasflaschen und ein erhebliches verkehrsaufkommen nach mitternacht mit hupen und lauter musik sind die regel. schliesslich verkehrt in der schranne nicht das schärfste publikum. der ursprüngliche anspruch aus kultur, handwerk und gastro ist letztendlich voll in die hose gegangen. dafür hat die stadt sich auf eine erbpacht eingelassen. so oder so ist fraglich, wie die schranne in die grünen zahlen kommen will. mit etwa euro 150.000,00 monatsmiete netto lässt sich nicht so einfach ein betreiber/pächter mit konzept finden. ich freue mich jedenfalls, wenn zukünftig um 23:00 uhr schluss ist.
es gibt doch sicher einträgliche leise geschäfte meine herren...
Wieso wohnen so geräuschempfindliche Zeitgenossen nicht in Allach oder Untermenzing? Was haben die ausgerechnet in der Stadtmitte verloren?
Auf dem Land würden dieselben Leute den Nachbarn wegen eines krähenden Hahns anzeigen.
Und dass die Gäste der Schrannenhalle vielleicht etwas lauter sein können, hätte man sich intelligenterweise vor Einführung des Rauchverbots überlegen können.
München spielt dank der Mithilfe des KVR in der gleichen Liga wie Bad Griesbach oder Bad Tölz und sollte sich vor Vergleichen mit anderen Großstädten hüten.
Das klingt zwar nach einer bekannten Leier, aber es entspricht leider der Wahrheit.
Das KVR sieht seine Hauptaufgabe anscheinend als Erfüllungsgehilfe von notorischen Querulanten.
Baut lieber Parkplätze an der Stelle, wo die Schranne ist!
Problme über Probleme, die Schranne ist längst am Ende, aber es scheint, als genüge dies den ehemaligen Betreibern nicht, denn wie kann es sein, dass plötzlich nach über 3 Jahren sich die Anwohner in ihrer Nachtruhe gestöhrt fühlen, bisher galt dies
nur während der Wies`n Zeit. Es scheint so, also würde da jemand bewußt dafür Sorgen, dass endlich die Schranne geschlossen wird, damit man diesem maroden und verschuldeten Laden günstig übernehmen kann.
Es gibt Dinge über die man sich nur noch wundern kann, dazu gehört die Schranne
deren Manager und solche die es werden wollen. Da taucht plötzlich eine GmbH auf,
deren Hintermann nicht genannt werden möchte. ( Doch jeder in der Schranne hat das Gefühl dass es einer ist, der durch die Hintertüre wieder alles übernehmen möchte.) Seltsam, nun tauchen plötzlich neue Probleme wegen erheblicher Lärmbelästigung auf, ganz ehrlich ich glaube fest daran, dass alles bewußt gesteuert wird, nach dem Motta, halt die Hand auf, wir regeln das auf unsere
Art.
So soll es sein, so muß es werden!
Dazu noch noch ein 100%iges Rauchverbot,
drinnen wie draußen und alle Anwohner können wieder das tun,
was ihnen zusteht:
In Ruhe und Frieden leben und schlafen!
Alles abreißen und ein Altersheim und Leitung des KVR betreiben- armes München
Ich halte nichts von dem derzeitigen Schrannenkonzept. An dem Platz könnte geniales laufen. Aber überhaupt kein Verständnis habe ich für die Entscheidung des RGU. Solche Messungen sollten sie doch am Mittleren Ring (wo kein Tunnel gebaut oder geplant ist) durchführen,oder an anderen Straßen, wo viele Menschen wohnen. Um die Schranne herum wohnen relativ wenige, aber an den großen Lärm- und Abgasstrecken der Stadt leiden viele Mitbürger.
Im Zentrum für ein paar wenige Zapfenstreich um 22.00 Uhr? Ich glaub, ich bin auf dem Land. O Sancta Simplicitas Monancensiae!
Mir fehlt immer noch eine Stellungnahme von unserem Sonnenkönig "Christian der 1. Ude" zu diesem Desaster.
Vermutlich ist er zu diesem Thema für keinen Reporter zu sprechen, oder?