Weihnachts-Botschaft von Ahmadinedschad
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Kommentare zu Weihnachts-Botschaft von Ahmadinedschad
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Eines hat er vergessen oder bewusst nicht gesagt. Wenn Jesus heute leben würde, dann würde er auch gegen die Kirchenfürsten, Päpste, Bischöfe etc. kämpfen.
Denn die verhöhnen ja mit ihrem Reichtum und ihrer Macht seine Lehre.
O-Ton Jesus aus der Bibel!
"Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr bevor ein Reicher in den Himmel kommt."
Da die Bischöfe allerdings ganz genau wissen das es gar keinen Himmel und auch keine Hölle gibt, genießen sie weiterhin ihr sorgloses Dasein und sind froh nicht arbeiten zu müssen. Das überlassen sie lieber ihren "Schäfchen."
Dumm sind sie wirklich nicht!!!
Achso, nur bestimmte Kommentare sind erwünscht. Na dann: „Frieden, Liebe, Bruderschaft, der allgemeine Wille der Nationen, zu menschlichen Werten zurückzufinden, Nächstenliebe, gegen Kriegstreiber, Besatzer, Terroristen und Tyrannen “ - das ist ganz ganz böse. Aber überlegen Sie beim Löschen doch einmal, was Ben Summerskill sagte: Gut, wenn er merkt, dass es freie Länder mit dem Recht auf freie Rede gibt.
„Frieden, Liebe, Bruderschaft, der allgemeine Wille der Nationen, zu menschlichen Werten zurückzufinden, Nächstenliebe, gegen Kriegstreiber, Besatzer, Terroristen und Tyrannen “ - beim besten (schlechtesten) Willen kann ich an dieser Botschaft nichts Verwerfliches erkennen. Freilich: glauben muss man diesem Herrn nicht; seine Hetze gegen Israel und die Zustände im Iran, seine lachhaften Auslassungen über Homosexualität - das alles macht ihn nicht glaubwürdig. Aber es ist ja nicht nötig, ihm persönlich zu glauben um das was er in DIESER Botschaft sagte, völlig richtig zu finden. Was, bitte hätte er denn sagen sollen, damit es den Herren Kritikern recht ist? Diese Hassreflexe in den Kommentaren der westlichen Presse sind schon ein Trauerspiel.
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich hege keine Sympathie für Herrn Ahmadinedschad. Große Sympathie hingegen dafür, was Ben Summerskill sagte: Gut, wenn er merkt, dass es freie Länder mit dem Recht auf freie Rede gibt.
(Was hier ja offenbar nicht der Fall ist - dieser Kommentar wurde ja gelöscht.)
„Frieden, Liebe, Bruderschaft, der allgemeine Wille der Nationen, zu menschlichen Werten zurückzufinden, Nächstenliebe, gegen Kriegstreiber, Besatzer, Terroristen und Tyrannen “ - beim besten (schlechtesten) Willen kann ich an dieser Botschaft nichts Verwerfliches erkennen. Freilich: glauben muss man diesem Herrn nicht; seine widerliche Hetze gegen Israel und die Zustände im Iran, seine lachhaften Auslassungen über Homosexualität - das alles macht ihn nicht glaubwürdig. Aber es ist ja nicht nötig, ihm persönlich zu glauben um das was er in DIESER Botschaft sagte, völlig richtig zu finden. Was, bitte hätte er denn sagen sollen, damit es den Herren Kritikern recht ist? Diese Hassreflexe in den Kommentaren der westlichen Presse sind schon ein Trauerspiel. Mindestens genausoviel gäbe es doch an dem scheidenden US-Präsidenten zu kritisieren - allemal hat er mehr unschuldige Tote auf dem Gewissen, als der iranische Präsident. Und dennoch: Wenn Bush etwa Positives sagt, bleibt das positiv - auch wenn der Kerl ein Arsch ist. Beispielsweise, als er sich dafür aussprach, dass der "Schuh-Attentäter" nicht bestraft würde. Die Worte als Worte messen, die Taten als Taten. Bei Bush, Ahmadinedschad - und unseren Politikern.
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich hege keine Sympathie für Herrn Ahmadinedschad. Große Sympathie hingegen dafür, was Ben Summerskill sagte: Gut, wenn er merkt, dass es freie Länder mit dem Recht auf freie Rede gibt.