Deutsche länger krank
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Die Beschäftigten in Deutschland sind wieder häufiger krank. Durchschnittlich 7,5 Arbeitstage fehlte jeder Beschäftigte im ablaufenden Jahr, meldet die Tageszeitung "Die Welt" unter Berufung auf die neuesten Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums.
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16 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: statistiken, Politische news, krank, Deutschland
Kommentare zu Deutsche länger krank
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Aufgrund der Tatsache, dass viele Menschen mangels Masse sich nicht gesundheitsbewußt ernähren können, spielt auch eine große Rolle. Wenn ich im Supermarkt sehe, wie die Leute "Gammelfleisch" und "Gammelgemüse" aus industrieller Herstellung kaufen, dann wird mir teilweise schon übel.
Beängstigend ist in meiner Wohngegend auch, dass ich einen Anstieg von Krebskranken jeglichen Alters beobachte. Von den hohen Zuzahlungskosten für den Arzt und für die Heilmaßnahmen sind die Menschen auch noch betroffen.
Alles ein einziges Trauerspiel!
@Zero1000 schon wieder mal am schimpfen. Du findest immer einen auf der Diskussionsplattform, lächelt ...
Deine 1000 steht wohl für 1000 Volt?
Wenn ich solchen Mist lese, anders ist es nicht mehr auszudrücken und dann sehe, wie krank meine Mitmenschen auf Arbeit gehen, nur um ihren Job zu behalten. Dabei noch alle anderen anstecken, wenn eine solche Krankheit ist, dann fehlen mir einfach die Worte.
Mein Bauchgefühl würde mir sagen,das der Anstieg der immer mehr werdenden sog, prekären Arbeitsverhältnisse, das enstehen von schweren Krankheiten wie Depressionen,aber auch die Anzahl der Suizide enorm ansteigen lässt. Wer keine Zukunftsperspektiven mehr sieht, wird wohl eher ernsthaft krank werden,als jemand der ganz locker in die Zukunft sehen kann,da auch depressive Gemütszustände das Entstehen von Krankheiten begünstigt.der ständig steigende Verbrauch von
Physchofarmika spricht Bände!
Ausserdem wird wohl ein Beamter eher zum Arzt gehen, als wie jemand der ständig um seinen Job bangen muss. Das sind dann die Nebenkosten des Systems.
Dann "machst" du nicht krank, dann bist du krank. Das ist ein Unterschied. Die "niedrigen" Krankenstände der letzten Jahre sind Ergebnis einer völlig verfehlten Gesundheit- und auch Arbeitsmarktpolitik. Die Folgen des Umstandes, dass viele Arbeitnehmer aus Furcht vor dem Verlust des Arbeitsplatzes oder sozial Schwache einfach aus Geldmangel nicht mehr so oft zum Arzt gingen, werden in den kommenden Jahren in Form von schwieriger und kostspieliger zu behandelnden Folgeerkrankungen deutlich werden. Auf die Statistiken bin ich jetzt schon gespannt.
In den letzten Jahren sind viele Menschen trotz Krankheit zu Arbeit gegangen. Irgendwann liegen einige von denen richtig auf der Nase oder gar in der Kiste. Das schlägt sich irgendwann auch auf die Statistik nieder.
Also ich mache nur krank, wenns mir wirklich so schlecht geht, dass ich nicht mehr gerade gehen kann. Da muss aber schon viel passieren...
Statistiken - kein Mensch brauch Statistiken. Amen.
Dieser Durchschnittswert macht doch kaum Sinn. Die Mehrheit war mit Sicherheit max. 2 tage krank. In dieser Statistik sind bestimmt noch Leute drin, die ein halbes Jahr oder länger krank waren...
@ Zero 1000
Thema: Beamte am häufigsten krank
Ja wäre schön wenn ich mir das ausgedacht hätte, man nennt das auch "soziale Ungerechtigkeit", gegenüber der richtig arbeitenden Gesellschaft.
Die relative hohe Arbeitsplatzsicherheit im öffentlichen Dienst spielt da natürlich eine besondere eine Rolle. Es ist doch kein Geheimnis, das die Beamten am häufigsten krank sind, ( Bundesamt für Statistiken ) hilft da sicher weiter.
tiefflieger - bist Du nicht schon krank, wenn Du derartiges veröffentlichst?
Nein es sind die Beamten, die die Quote auf noch stolze 7,5 Tage hochgeschraubt haben :-)
was soll man dazu noch sagen**grins**
Du armer Kranker, schau Dir mal die Vergangenheit an!
tja dann wechsel dein beruf!!! die ärzte sind schuld,weil die einen krank schreiben,obwohl der jenige nicht krank ist!
das liegt daran weil die menschen mit ihrer arbeit unzufrieden sind,zuwenig lohn und zuviel arbeit,wer hat da noch bock zuarbeiten?