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Medien: ratiopharm bereitet Verkauf vor

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Medien: ratiopharm bereitet Verkauf vor

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Norbert Diener
am 28.12.08in Wirtschaft via saarbruecker-zeitung.de

Beim Generikahersteller ratiopharm laufen nach einem Bericht der «Südwest Presse» in Ulm die Vorbereitungen für einen Verkauf des Unternehmens. Das Blatt beruft sich auf informierte Kreise.

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11 Kommentare

Kommentare zu Medien: ratiopharm bereitet Verkauf vor

 

JoScheidtJoScheidtam 29.12.08via Saarbrücker Zeitung


Die "Gesundheitsreform" bescherte Merckle und Ratiopharm und anderen auch durch die Vereinbarung mit diversen Krankenkassen zusätzliche Milliarden. Chronisch und schwer Kranke erhielten plötzlich ein anderes Medikament mit angeblich gleichem Wirkstoff - eine simple Kopie.Nun wird in diesem Sumpf das gierige Verzocken der Firmen-Gelder durch Banken und staatliche Subventionen weiter hofiert bis die Bombe platzt. Man treibt dieses böse Spiel nicht nur skrupellos mit unseren Zuzahlungen und Kassenbeiträgen, sondern auch zu Lasten schwer Kranker. Dies wiegt doppelt verwerflich und schlimm.Es zeigt aber auch, dass nur Kontrollen - durch unabhängige Institutionen - des Geldflusses und die Überwachung der Krankenkassen und der Pharmakonzerne eine relative Sicherheit bringen könnten.Hier versagt der Staat total, da Verluste über Steuern von uns ausgeglichen werden ist dies für Angela und Konsorten erträglich!?! Der wahre Eisberg kommt noch, wenn andere Pharma-Chefs die Hose runter lassen.

WurzelWurzelam 28.12.08via Saarbrücker Zeitung


Jeder denkt nur an sich, aber ich denke an mich.

NeleinloveNeleinloveam 28.12.08


Nachgemachte u. überteuerte Arzneimittel sind das Markenzeichen von Ratiopharm. Er hat gezockt und nun folgt das Desaster hoffentlich nur für den Zocker.

Wo ist denn sein ganzes Vermögen her? Zocken ja, in seine Firma stecken, nein. Weil ja jetzt alles anders werden könnte.

underauchunderaucham 28.12.08


Wo stammen denn die Milliarden her,von Dir ,von mir ,von uns.
Bei den Krankenkassen geraubt durch überteuerte Arzneien.
Die Politik muss zwangsweise den Mund halten denn sie wurde von solchen Leuten " Gesponsert "

HeadeggHeadeggam 28.12.08


Herr Adolf Merckle bitte beantragen Sie doch eine staatliche Unterstützung.
Nach Ihrem Börsen-Zocken ist es eines jeden Einzelnen Pflicht Ihnen finanziell unter die Arme zu greifen.
Ich hoffe nur Sie haben Ihr Privatvermögen gut und sicher angelegt.
Hoffentlich wird eines Tages die Zwangsenteignung nicht zuschlagen, denn eine Privatperson hätte man in solch einem Fall als "nicht geschäftsfähig" eingestuft.
Mein Würgereiz kann ich beim lesen solcher Artikel kaum noch unter Kontrolle halten.

kenobikenobiam 28.12.08


Heutzutage wird doch jeder von jedem gekauft.

kellnerinkellnerinam 28.12.08


heut zutage denkt jeder nur an sich :-((

jürgenjürgenam 28.12.08via Saarbrücker Zeitung


gier gier mehr mehr...usw
unglaublich

husky1985husky1985am 28.12.08


die hauptsache ist doch das seine 6 milliarden privatvermögen bestehen bleiben!

es ging glaube ich um 700 millionen, es müsste doch ein gesetz geben das solche leute erst mal das privatvermögen einsetzen müssen.

SoistdasSoistdasam 28.12.08


...oh jeeeeeeeeeee

Norbert DienerNorbert Dieneram 28.12.08via Saarbrücker Zeitung


Endlich hat einer der 'Künstler' die unser ganzes Wirtchaftssystem durch spekulationen ins Wanken bringen einen Namen: Adolf Merckle.
Ist sein Geld sollte man meinen, aber bedenkt man welche Auswirkungen es auf den Aktienhandel hatte und vor Allem welchen Gefahren dieser Herr allen Arbeitsplätzen hat angedeihen lassen, ist man, ob solchem Egoismus und solcher Verantwortungslosigkeit, einfach platt. Ist das die Verpflichtungsanmutzung des Kapitals?


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