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Fabeck: Alte Windanlagen weiter nutzen

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Fabeck: Alte Windanlagen weiter nutzen

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Helmut Hardy
am 28.12.08in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Die grenzüberschreitende Bürgerinitiative in Vetschau, Richterich und Bocholtz gegen neue, rund 160 Meter hohe Windkraftanlagen in Vetschau bekommt Unterstützung vom Solarenergie-Förderverein Deutschland.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Fabeck: Alte Windanlagen weiter nutzen

 

Rolf BergerRolf Bergeram 01.01.09via Aachener Zeitungsverlag


EINFACH ABSCHALTEN & GENIESSEN


Warum sollen sich Bürgerinnen und Bürger noch länger über die großen Energiekonzerne ärgern?

Wie man effektiv unter dem lustvollen Motto Abschalten & genießen Schmutzfinken und andere Plagegeister aus den eigenen 4 Wänden vertreibt, steht hier:

LINK

W. NeumannW. Neumannam 29.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Merit-Order-Effekt bei Windstrom:

So blöde können nur die Deutschen sein.
Sich über Steuern und Abgaben das Geld aus der Tasche ziehen lassen (Deutschland hat mit 19,5 Cent/ kWh und auch im Treibstofsektor durch die Steuern mit die höchsten Preise in der EU -Schweiz 12,5 Cent und UK 10,5 Cent) und dann von den Selbstbereicherern den o.g. Effekt vorgaukeln zu lassen . Dieser Tritt natürlich auch nur dann auf, wenn mal zufälig 16 % im Jahr der Wind weht. Nebenbei schlachtet man noch mit WEAn zu Nahe an der Wohnbebauung durch die Schalleinwirkungen seine Kinder ab, mindert die Imobilienwerte bis zu unverkäuflich und treibt die Wirtschaft mit Horror- Energiepreisen aus dem Land. Herzlichen Glückwunsch in die alten Bundesländer. Nun hat der Ökokommunismus schon fast gesiegt. Die Deutschen sucht man sich schon immer für die besten Experimente aus.Warum? Weil die alles mitmachen, hinterhermarschieren und jeden Schwachsinn GLAUBEN. Wer hat da wen 1990 übernommen? Oder: Wer ist hier wem beigetreten? Die DR der Bundesrepublik? Oder doch andersherum? Alles nur Unsinn? Mal nachsehen unter z.B. Nina Pierpont oder anderen Internetseiten. Von Ärzten recherchiert und geforscht. W.N.

KlimawandelKlimawandelam 29.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Gerade gelesen bei Spiegel online:
Naturkatastrophen richteten 200 Milliarden Dollar Schaden an

Wirbelstürme, Erdbeben, mehr als 220.000 Tote durch Naturgewalten: 2008 war ein Katastrophenjahr wie seit langem nicht mehr. Der Schaden beträgt nach Berechnungen der Münchner Rück 200 Milliarden Dollar - die Versicherung benennt klar den Klimawandel als Ursache.

LügendetektorLügendetektoram 29.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Welche Klimakatastrophe? Droht etwa eine neue Eiszeit?

HandelsregisterHandelsregisteram 29.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Im Handelsregister kann man nachsehen, wer am Euregio Windpark beteiligt ist. Von Priggen oder Nacken ist dort nichts zu sehen.
Und von Profitmaximierung ist auch nichts bekannt, denn ich kenne keinen, der die jetzigen Windkraftwerke in Vetschau durch groessere ersetzen will.

Alexander ReichAlexander Reicham 28.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Das ist doch hier keine Frage von ökologisch effizienter Energieerzeugung, sondern ein Konflikt zwischen Lebens-/Wohnqualität der ansässigen Menschen versus blanke Profitmaximierung des Besitzerkonsortiums um Priggen. Wurscht ist hier doch, daß die ihre Gewinne bekannterweise zufällig mit Windenergie machen. Börsenspekulation, Pharma- oder Waffenhandel dürfte ebenso willkommen sein, aber läge nicht so offenkundig, wa.
A. Reicholdt

M. ZumbroichM. Zumbroicham 28.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Der Bericht blendet die Profitinteressen der Windparkbetreiber Priggen, Nacken und Co völlig aus.

MultidremelMultidremelam 28.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich sehe diesen Artikel als subtile Journalisten-Hetze, nämlich der Solarfreunde auf die Windparkgegner, die dort seit langem wohnen müssen.
Der Artikel soll die Menschen gegeneinander aufbringen und in der Bevölkerung Spaltungspositionen erzeugen. Mit Information und sauberer Recherche hat er nichts zu tun; er ist stattdessen demagogisch, nur um die Zeitung danach mit verschiedenen Statements vollzumachen.
Zum Kotzen.

Helmut HardyHelmut Hardyam 28.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Vollkommen richtig. Der Weg aus der Klimakatastrophe führt über mehr Windkraftanlagen, mehr Solaranlagen und deutlich weniger Energieverbrauch!


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