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Hobbyjagd im Visier der SPD

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Hobbyjagd im Visier der SPD

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Eingestellt von
Andre
am 28.12.08in Unterhaltung via az-web.de

Herzogenrath. Eine Neuorientierung der Jagd im Naherholungsgebiet Broichbachtal fordert die SPD. Am Sonntag, 4. Januar, 11 Uhr, wenden sich SPD-Ratsvertreter bei einem politischen Rundgang um den Weiher an die Spaziergänger.

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42 Kommentare

Kommentare zu Hobbyjagd im Visier der SPD

 

SvenSvenam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


@Robert: Jagd ist bedeutend notwendiger in einer kultivierten Landschaft, wie in Deutschland, als in deinen aufgeführten Beispielen wie Russland etc. Nur begrenzte Flächen Natur, durchzogen von Siedlungen, Straßen, Ballungsgebieten. Intensive Landwirtschaft, Seuchengefahr, bzw derren erhöhte Ausbreitungsgefahr. Unterschiedlichste Nutzungs und Erholungsinteressen am und im Wald...All dies sind Gründe warum es in unserer kultivierten Landschaft, mit all ihren Vor- und Nachteilen, keine Alternative zur Jagd geben kann. Wildbestände müssen reguliert werden. Nebenbei Robert, frag ich Dich, ob Dir bewusst ist, dass deine Quelle von www.Abschaffung-der-Jagd.de eine Grupierung ist, die mit Ihren Vorstellungen vom vollständigen veganen Leben wohl nur den allerkleinsten Teil der Gesellschaft wiederspiegelt...Oder wieviele Menschen kennst Du die nicht nur Vegetarisch sondern auch auf alle anderen Produkte von Tieren wie Milch etc. verzichten... wohl kaum repräsentativ, wenn genau diese Leute eine Statistik hervorbringen. Ganz nebenbei wird diese Gruppe, die direkt mit der Sekte des "Universellem Lebens" verbunden ist, vom Verfassungsschutz beobachtet.
Ein Satz noch zu den Niederlanden: Dort klappt das Prinzip der großen Jagdeinschränkungen ganz super... Gänse die nun nicht mehr bejagt (und danach verzehrt) werden dürfen, werden behördlich während ihrer Flugunfähigkeit zusammengekehrt, eingefangen, vergast und entsorgt!! Klasse Beispiel Robert!!

L.L.am 06.01.09via Aachener Zeitungsverlag


kl. Nachtrag.
Natüriche Feinde gibts da auch wie z.b. Wölfe!

L.L.am 06.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie sind denn da die Wildbestände pro Quadratkilometer und die Besiedelung du Schlauberger! Die natürlichen Regulationsfaktoren wie Kälte und Schnee sind dort auch gegeben.
Du hast echt Null- Ahnung. Aber Labern, typisch.

ROBERTROBERTam 06.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Haha! Pure Panikmache!!!! Das sind die typischen Argumente, mit denen die Jäger Angst schüren.
Es wird NICHTS passieren. Es gibt Gegenden in denen (noch!!!) nicht gejagd wird: In Russland z.B. - und ist da Wüste? Sind dort Seuchen?!?!?
ich war gerade in Finnland - dort gibt es riesige Gebiete ohen Jagd...komisch, Bäume und alles andere stehen dort seit tausenden von Jahren - OHNE JÄGER !

L.L.am 02.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Das sehe ich ein bisschen anders. Verkehrsunfälle mit Wild werden dramatisch zunehmen und übergriffe auf Menschen werden zunehmen. Dadurch werden Menschenleben in Gefahr gebracht, es wird auch zu mehr todesfällen kommen. Das Wild wird mehr in bewohnte Gebiete vordringen! (siehe als nur ein bsp. Berlin) Es wird aufgrund des zugroßen Wildbeständen zu Seuchen kommen. Fleisch vom Wild wird für den Konsumenten nicht mehr nutzbar sein, es kann zu ansteckungen kommen. Durch Krankheiten die auch den Menschen gefärden und Haustiere/ Nutztiere! Wie Hausschwein,etc.. Somit wird durch Schweinpest auch dort Fleisch verseucht. Diese Ausmaße kannst du garnicht abschätzen. Dafür fehlt dir wahrscheinlich das Nötige. Was du und deine Freunde dann essen wollt, ist mir noch unklar. Aber ihr ernährt euch wahrscheinlich nur von Blättern und Baumrinde! Der Einzige der mal zum Artzt gehen sollte bist du.

ROBERTROBERTam 02.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Gar nichts: die Schweiz und die Niederlande haben es vorgemacht. Die Angst vor zu viel Wild (Tiere, Geschöpfe, Lebewesen) , die Jäger in Deutschland erfolgreiche schüren. Liebe Jäger: Geht statt auf dem Hochsitz bitte zum Psychiater!!!!!!!

ROBERTROBERTam 31.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Das ist ja witzig:: Ich habe tatsächlich ZWEI HUNDE. . . seltsamerweise lassen die die Kaninchen, Tauben und Eichhörnchen im Garten in Ruhe ;-) Amseln holen keinen Meter neben unsern Hunden Regenwürmer aus dem Boden. Gestern war hier übrigens eine grausame Treibjagd: 60 alte fette Säcke ballerten auf wirklich alles was sich bewegt(e): Hasen, Rehe, Fasane, Kaninchen, Tauben, Krähen, Nutrias, Gänse ...ausgerichtet hate die Jagd im NATURSCHUTZGEBIET ein hier ansässiger Baron. Der Adel war wohl gelangweilt?!??!?!?!

RichterRichteram 31.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Was wolltest du jetzt damit sagen?
Oder Frage: Was wäre denn wenn die 6 mio. Wild nicht erlegt werden würde?

CDU? Nein dankeCDU? Nein dankeam 31.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Typisches Comment eines Mitglieds der C(ash) D(ealer) U(nited)! Na ja, es ist ja bekannt, dass Jäger der CDU nahestehen! Erst gehen sie in die Kirche, dann töten sie. Ätzende Heuchler sind sie, sonst nichts!

AntoniettaAntoniettaam 31.12.08via Aachener Zeitungsverlag


JägerInnen stellen nur 0,3% der Bevölkerung. Und trotzdem beherrschen sie fast unsere gesamte Natur. Die weit mehr als 300.000 Jäger durchstreifen schwerbewaffnet unsere Wälder oder sitzen im Hinterhalt auf Hochsitzen, um das wehrlose Wild abzuknallen.

Mindestens 6 Millionen Tiere metzeln die Grünröcke jedes Jahr in Deutschland nieder. Hinzu kommen allein bis zu 30.000 erschossene Hunde und bis zu 400.000 Katzen, für deren Tod die JägerInnen nach eigenen Angaben verantwortlich sind.

Im "Jagdjahr" 2004/05 wurden von Jägern in Deutschland z.B. 552.812 Feldhasen, 162.096 Wildkaninchen, 445.267 Fasane und
11.745 Rebhühner getötet
(www.jagd-online.de/seite.cfm?020105).

TycusTycusam 30.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Dann können Sie ja eigentlich einen Streichelzoo eröffnen.
Sie haben den Inhalt meines Beitrages absolut nicht verstanden. Durch Besucherdruck und herumlaufende Hunde wird der gerade zu dieser Jahreszeit deckungs- und äsungsarme Lebensraum der Wildtiere noch weiter eingeschränkt. Gefördert wird diese Einengung zudem noch durch ein viel zu dichtes Wegenetz gerade in Naherholungsgebieten. Aber diese Gebiete sind ja auch für den Menschen gedacht, den ach so gestreßten Zeitgenossen, die zu ihrer Erholung mindestens 2 Hunde brauchen, die einen morgens, mittags und abends daran erinnern, dass man sich ja noch erholen muß. Dass die Hunde dann nicht angeleint sind ist klar, da angeleinte, ziehende und zerrende Hunde dem eigentlichen Streßabbau nicht förderlich sind.

RenateRenateam 30.12.08via Aachener Zeitungsverlag


KLASSE! Endlich merkt es auch mal die SPD! Hoffentlich ist dieses Vorhaben erfolgreich!

rentnerrentneram 30.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Es ist schon erstaunlich, wo man von Seiten der SPD jetzt im beginnenden Wahlkampf verzweifelt Verbündete sucht, nachdem man dem klassischen SPD-Klientel - dem Arbeiter - ja nun nachhaltig vors Maul gehauen und in die Tasche gegriffen hat. So was ist wirklich nicht mehr wählbar.
Aber da sich die SPD ja nun einm al Gedanken um die Jagd machen will - bitte sehr ein wesentlich wichtigeres Thema in Zeiten ausufernder Wildschweinbestände: Es gibt einen Erlass des NRW-Ministeriums, dass revierübergreifende Drückjagden auf Wildschweine abzuhalten sind. Im Kreis Düren passiert das ohne großes Lamento. Im Kreis Aachen gibt es leider Gottes im Bereich Monschau und im Bereich Roetgen immer noch Jagdpächter, die sich dem verweigern. Wohl aus Angst. man endeckt dabei unerlaubtes Füttern oder sonstige Verstöße gegen geltendes Recht. Die Untere Jagdbehörde des Kreises weiß davon, hat bislang aber nichts unternommen, um den Erlass des Ministeriums durchzusetzen. Hallo SPD und Grüne! Wie wäre es denn mal diesbezüglich mit Aktionen? Zum Beispiel einer Anfrage im Landtag?

L.L.am 30.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Jedem Schwein was durch ne Kugel stirbt geht es 1 mio. mal besser als einem schwein im Stall was durch einen Bolzenschussapperat stirbt! Das Erlegen von Wild ist keineswegs Quallvoll! Sonder allemale respektvoller wie jede andere Methode des Tötens!

VerantwortungVerantwortungam 30.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Hier sieht man wieder einmal das viele Menschen in unserem Land ihre Wurzeln vergessen haben und nicht mehr wissen was Mensch sein bedeutet. Der Mensch hat schon immer gejagt und seine Fähigkeiten angewendet. Heute muss aus der Sicht vieler Menschen alles steril sein und die wenigsten haben noch ein Auge für die Natur. Hauptsache Stimmungsmache und die eigene Kultur verleugnen. Es heist immer dies zei nicht mehr zeitgemäß, was ist denn zeitgemäß? Wichtig ist für viele Menschen heute nur noch vor dem PC und Fernseher in der warmen Stube zu sitzen.

TierfreundTierfreundam 30.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Deutschland ist derzeit mit seinem archaischen Jagdgesetz von 1934 und mit 96 (!) jagdbaren Arten eines der Schlusslichter in Europa. Und das, obwohl sich 71% der deutschen Bevölkerung grundsätzlich gegen die Jagd aussprechen (Repräsentativumfrage des GEWIS- Instituts, 1996). Demgegenüber steht das naturschädigende Hobby einer Minderheit - lediglich 0,4% der Bevölkerung sind Jäger. Es wird höchste Zeit, dass die Gesetzgebung in Deutschland endlich dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand einerseits und dem Willen der Bevölkerungsmehrheit andererseits angepasst und dem millionenfachen Töten in deutschen Wäldern ein Riegel vorgeschoben wird.

ROBERTROBERTam 30.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Totaler Blödsinn.
In einem Schweizer Kanton wurde per VOLKSENTSCHEID die Jagd verboten. Das Resultat: Der bestand an Rehen, Krähen, Kaninchen & Co hatte sich nach 4 Jahren angefangen selbst zu regulieren. . . noch Fragen?
Mehr? Gerne: LINK

ROBERTROBERTam 30.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Lieber Tycus,

ich habe noch kein Kaninchen, Hasen, Rebhuhn oder Reh durch Jogger oder Ragfahrer qualvoll sterben sehen. Die Kanninchen und Eichhörnchen bei uns im GARTEN wo nicht gejagd wird sind so an Menschen gewöhnt, dass wir uns problemlos auf wenige Zentimeter nähern können -weil nicht GEBALLERT wird!!!!!

ROBERTROBERTam 30.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Hier haben Sie Ihre Quellen:
LINK

MEHR ??? Gerne: LINK

Robert NutschisRobert Nutschisam 30.12.08via Aachener Zeitungsverlag


SUPER!!!! Endlich macht die Politk das wofür sie vom Volk gewählt wird! Was in Deutschland stattfindet ist keine Jagd -das ist Massentierhaltung (Fütterung in Sichtweite der Hochsitze mit Mais und Rüben, Luderplätze mit Aas -WOZU????. Jagd ist nicgt mehr zeitgemäß und gefährlich!


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