Die CSU im Rathaus: „Wir sind die Premium-Opposition“
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Kommentare zu Die CSU im Rathaus: „Wir sind die Premium-Opposition“
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Eitle Wichtigtuerei und intrigantes Lügenspiel. Wie kommt man dazu diesen Herrn zu hören?
Seit Zusammentritt des neuen Stadtrats im Mai hat sich m.E. nicht viel getan, was den Begriff "Premium-Opposition" rechtfertigen würde. Auch die Formulierung "Wir haben uns nichts vorzuwerfen" ist unangebracht. Mir ist kein einziger Fall erinnerlich, wo die CSU die Stadtregierung am Nasenring vorführen konnte und man aus dem Handgelenk sagen konnte, "wo der Schmid Recht hat, hat er Recht!"
Beim Vorgehen gegen Rechtsradikalismus muss die CSU darauf achten, sich selbst nicht zu stark zu verletzen. Erst kürzlich wurde der 2 Wochen zuvor vom CSU-Generalsekretär Karl-Theodor zu Guttenberg angestellte CSU-Strategie-Chef wieder entlassen werden. Es wurde ein Foto in Umlauf gebracht, das den CSU-Strategie-Chef, ebenfalls ein fränkischer Freiherr, beim Hitler-Gruß zeigt. Der Freiherr war übrigens zuvor bereits 2 Jahre im Abgeordneten-Büro von zu Guttenberg angestellt, so dass sich auch der Verdacht von Vetternwirtschaft unter Adeligen aufdrängt. Natürlich ist auch anzunehmen, dass es sich bei dem Foto um CSU-typisches Abschußmaterial handelt, das CSUler gegenseitig über sich sammeln, um dann im Postenneid die Liquidation des innerparteilichen Gegners vorzunehmen.
Das ist ja wie im Kabarett: Scheints Hat die Wahlniederlage in der CSU zu Panikreaktionen geführt. In Zukunft wird also Hand in Hand mit der Mauermörder-Nachfolgepartei dieLinke gegen Rechts demonstriert. Ich lach mich tot. Die Linken müssen glauben, daß sie jetzt alle von ihrer ganz speziellen Sicht der Dinge überzeugt haben. Zum Kopfschütteln...
Fazit: CDU/CSU reiht sich in die Linksdemokraten von Linkspartei - CDU ein --> unwählbar.
Links / Rechts stammt ursprünglich von der Sitzordnung der Französischen Nationalversammlung die später auch von der Paulskirchenversammlung übernommen wurde.
Über ihr Ergebnis bei der letzten Landtagswahl scheint die CSU so aus dem Häuschen
zu sein, dass sie jetzt mit voller Kraft den einmal eingeschlagenen Kurs einzuhalten
bereit ist. Auf ihrem Marsch in die Bedeutungslosigkeit will sie sich demnächst vor-
zugsweise dem Kampf gegen Rechts widmen, der ja nach dem “rechtsradikalen”
Attentat von Passau wichtiger denn je geworden ist. Völlig unwichtig, dass ein rechts-
radikales Motiv des “tragischen Attentats in Passau” in immer weitere Ferne rückt.
Eigenes Wunschdenken ist wichtiger als polizeilich ermittelte Tatsachen. Schon aus
volkspädagogischen Gründen ist es wichtig, dass sich am “tragischen Attentat” von
Passau “beweisen” lässt, dass sich auf “rechtsextremer Seite etwas tut”. Als weitere
Puzzlesteine in der Beweiskette bieten sich Ludwigshafen, Mittweida, Sebnitz, Karow
und Potsdam an. Da muss man eben “eigenes Urteilsvermögen” vor Polizei und Justiz
stellen. Ich würde ja gerne einmal ein paar handfeste aktuelle Beispiele für diesen
“immer brutaler werdenden Rechtsradikalismus” bekommen, damit ich mich auch
richtig fürchten kann - und zwar echte Beweise, nicht gefühlte oder erhoffte.
Und neben dem intensiven Kampf gegen Rechts gibt es noch eine tiefe Verbeugung
vor dem Islam, um den Verlust an Wählerstimmen beim eigenen Volk durch Stimmen-
gewinne bei den moslemischen Zuwanderern auszugleichen.
eigentlich kann man gar keinen von diesen Versagern wählen. Weder den Moscheenpapst UDE noch den "volksnahen Nazijäger" Schmid.
hoffentlich wird die Bevölkerung irgendwann mal wach und watscht diese Karriereegomanen dementsprechend ab.
wieso heissen die Rechten eigentlich Rechte? haben die vielleicht Recht?
Herr Schmid, alles Autobahn, übernehmen sie!
Die CSU möchte das "hervorragende Wahlergebnis" dieses Jahres in Zukunft wohl noch toppen.
Nicht nur, dass hier immernoch unbewiesene Unterstellungen weiter hochgepuscht werden, nein die CSU will die SPD wohl links überholen.
Ich denke das kann sie haben. Ich jedenfalls werde diese Partei nichtmehr wählen.
Prädikat: Für konservative nun auch nicht mehr wählbar... schade.
Gruß
Ein ehemaliger Stammwähler
Gutes Interview, in welchem mit vielen Vorurteilen aufgeräumt und Klartext geredet wird.
Ich hoffe die Zeit unseres schlafenden OBs ist bald zu Ende. Er hat München zur verschuldetsten Stadt Deutschlands (ausgenommen die unsäglichen Stadtstaaten) gemacht. Das muss man erst mal schaffen in einer Stadt wie München - eine absolute Fehlbesetzung der Herr Ude.
Quo vadis, CSU ?? Wenn ich gegen Rechtsextremismus und für die Islamisierung bin, wähle ich SPD oder Grüne. Herr Schmid, warum nennen Sie sich eigentlich noch Opposition ?
Interessant zu wissen, dass sich die CSU entschieden gegen Rechtsextremismus ( in den eigenen Reihen ?? ) wendet, die 4 813 Tatverdächtigen bei der Gewaltkriminalität im Jahre 2007 in München aber mit keinem Wort erwähnt. Glücklicherweise haben wir diese Partei nicht gewählt.