Umfrage zu den Ampelschaltungen in Trier
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Kommentare zu Umfrage zu den Ampelschaltungen in Trier
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>Es ist leider kein Märchen - wo man nicht parken kann, geht man auch nicht rein.<
Das ist zwar nicht meine Meinung, nur das Ergebnis der vielen geschlossenen Geschäfte z.B. in der Paulinstraße. Dazu brauche ich auch übrigens nicht von mir auf Andere zu schließen. Die Saarstraße sperren und den Verkehr zum Moselufer umleiten, würde ein Riesenchaos verursachen. Der Rückstau am Moselufer reicht heute schon bis zum Nordbad. Dauerhafte Einrichtung von P&R Parkplätzen vor der Stadt wäre eine gute Sache. Wie die Parkplätze allerdings angenommen werden, kann man erst nach Monaten sagen.
Ob ich mich ohne Windschutzscheibe unvollständig fühle? Dazu bin ich zu oft mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs.
>Es ist leider kein Märchen - wo man nicht parken kann, geht man auch nicht rein.
In Trier vielleicht. Noch. Aber da haben andere Städte auch umgelernt EHE sie erstickt sind. Ausserdem ist es ein Fehler, grundsätzlich von sich auf Andere zu schließen.
>Dann sollen die paar Autos mehr halt durch die Franz-Georg-Straße und durch die Friedrich-Wilhelm-Straße fahren?
Wie wär's für Durchgangsverkehr mit Moselufer? Oder irgendwann vielleicht mit P&R-Parkplätzen VOR der Stadt? Oder fühlen Sie sich ohne Windschutzscheibe vor der Nase "irgendwie unvollständig"?
Es ist leider kein Märchen - wo man nicht parken kann, geht man auch nicht rein. Die Käufer suchen eine Parkmöglichkeit in der Nähe und kaufen kurz ein. Die Bequemlichkeit der Menschheit ist das große Übel.
Das ist ja alles schön und gut, wenn man die Saar- und Paulinstraße dicht machen würde. Dann sollen die paar Autos mehr halt durch die Franz-Georg-Straße und durch die Friedrich-Wilhelm-Straße fahren? Was halten denn die Anwohner dieser Ausweichstraßen davon?
@Peter Silie
Das ist das alte große Ammenmärchen, das auch die Geschäftsleute längs der Saarstraße immer wieder gerne in allen Versionen herunterbeten: "Keine (automobile) Erreichbarkeit = keine Umsätze".
Den "großen Einkauf", zu dessen Transport man das Auto braucht, erledigt man doch sowieso an der Peripherie, wo man direkt vor der Türe parken kann und die Sachen die Hälfte kosten.
In der City macht man Einkaufsbummel. Und da sind weniger Autos einfach ein Stück Lebensqualität. Eine ganze Reihe Einzelhändler würden sogar mit einiger Sicherheit profitieren.
Die Geschäfte in Saar- und Paulinstraße z.B. fallen für mich als Einkaufziel alleine deshalb flach, weil man Angst haben muss, von irgendeinem - sorry - Idioten, der sich auf der Nordschleife wähnt, über den Haufen gebrettert zu werden, sobald man einen Fuß vor die Türe setzt.
@Flips
Da wären wir wieder bei den Ausnahmen. Jeder, der was ausliefert, anliefert, abholt, repariert, nachsieht uvm. Das ist dann genauso ein Zustand wie die heutige Fußgängerzone. Wo zieht man die Grenze? Übrigens bin ich beruflich viel in der Stadt unterwegs. Aber wenn keiner in die Stadt fahren darf, gibt es auch bald keine Geschäfte mehr. Und bis zur Rente verkaufe ich dann vielleicht Terracotta Krüge an der Raststätte.
@Flips
Da wären wir wieder bei den Ausnahmen. Jeder, der was ausliefert, anliefert, abholt, repariert, nachsieht uvm. Das ist dann genauso ein Zustand wie die heutige Fußgängerzone. Wo zieht man die Grenze? Übrigens bin ich beruflich viel in der Stadt unterwegs. Aber wenn keiner in die Stadt fahren darf, gibt es auch bald keine Geschäfte mehr. Und bis zur Rente verkaufe ich dann vielleicht Terracotta Krüge an der Raststätte.
@Suppengemüse
Wirklich tolles "Argument". Glückwunsch!
Logischerweise würde es bei einer solchen Regelung Ausnahmegenehmigungen für bestimmte Sorten von Lieferverkehr geben. Es würde wohl beispielsweise auch niemand seinen Umzug bis an den Alleenring tragen müssen.
Es geht lediglich darum, zu verhindern, dass - wie bisher - jeder Knallkopf mit seinem "tollen" Auto sinnfrei in der Innenstadt rumkurven kann. Oder ist das auch dein Hobby?
welche Fußgänger sollen auch in dem Gewerbegebiet kreuzen? Vielleicht die Freigänger aus dem Gefängnis? Die haben auch Autos.
Ich höre schon die Aufschreie, wenn der Pizzabote für die Anfahrt in die City mit dem Taxi 15 Euro verlangt.
Man sollte viele der Ampeln öfter ausschalten. Vor einiger Zeit war die katastrophale Ampel Paulin- Zeughausstr. wegen Bauarbeiten einige Tage ausgeschaltet. Der Verkehr lief viel besser als sonst. Die Verkehrsteilnehmer waren sehr rücksichtsvoll.
Auch Rechtsabbieger-Pfeile sollten viel öfter eingestzt werden.
@ Heinrich, Julius
Stehe ich also nicht alleine, mit meiner Meinung. Vielleicht könnte man noch die Fahrradfahrer mit "in's Boot nehmen".
Weiterer Vorschlag: endlich Saar- und Paulinstraße für Durchgangsverkehr sperren und so stark verkehrsberuhigen, dass man die Ampelanlagen an der Alleenkreuzung jeweils - bis auf eine Fußgängerampel - abbauen kann. Somit würden ja sogar zwei "lästige" Seitenstraßen wegfallen.
Zufahrt Innenstadt nur noch für An-
wohner und Benutzer von Parkhäuser
mit kurzen An-u.Abfahrtswegen von Alleenring aus. Kontrolle: Anwohner-
plakette bzw.Parkschein.
Bei einem so %-Satz an "2,0 km Autofahrer" sollte dasw Fahren in der Innenstadt noch weiter erschwert werden.Mein Rat:Fussgänger zu werden oder Busbenutzer, bei gesenktem Tarif!!
Eine offensichtlich manipulirte Grafik durch mehrfach-anklicken: so viele Menschen, die es angeblich nicht stört ständig bei rot an der Ampel zu warten, kann es gar nicht geben...
Nur gehen die Mehreinnahmen natürlich nicht in neue Ampelprogramme, sondern in sinnvolle Sachen wie Schuldendienst und Personalkosten.
Och, das ist schon passiert.
Süsser die Kassen nie klingeln als in der Vorweihnachtszeit. Weil man dann ja davon ausgehen kann, dass zu wenig Plätze da sind, wird die "Vorweihnachtscitystandmaut" erhoben. Knöllchen sind ok, aber mit der Abschlepperei muss man langsam machen, wer einmal abgeschleppt wurde, kommt danach natürlich nicht mehr zum Weihnachtseinkauf nach Trier.
Wenn man bei der Stadt nachdenken würde, hätte man schon lange genug Geld um gute Ampelschaltungsprogramme zu erwerben und aufzustellen.
Wenn ich mir nur Tag für Tag anschaue, wo überall falsch geparkt wird (Simeonstiftplatz, Stockplatz, Volksbank an der Treviris, der Busparkplatz in der Weberbach von Autos zugeparkt, neuerdings der neueste Hit der Bürgersteig auch neben der TrierGalerie), frage ich mich, wieso man nicht mal rigoros alles abschleppt was dort falsch und behindernd parkt, und dafür pro falschparker 100 Einnahmen erzielt.
Diese könnten dann in sinnvolle Ampelschaltungen und den ÖPNV gesteckt werden.
Dabei kann es sich ja nur um die "Abbiegespuren" am Martinskloster handeln, Richtung Luxxemburg einmal und Richtung Stadt von KW Brücke nochmal. Hab ich Recht ;)?
P.S.: Wenn mancher Verkehrs"teilnehmer" nicht so zuaghaft anfahren würde, dass der nachfolgende Fahrer wieder bremsen muss, würde bestimmt 1/3 mehr Autos bei jeder Grünphase durchkommen.
wo soll die Haltestelle denn sonst hin? ob man hinter einem Bus wartet oder 100 Meter weiter am Brückenkopf ist doch sowas von egal....
Also Ich steh gern im Stau , ist so Umweltfreundlich und man lernt immer neue Leute kennen...*sfg