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Sieg für den Putschisten

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Sieg für den Putschisten

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Eingestellt von
Deiwick
am 30.12.08in Politik via mopo.de

Ilkhanipour-Wahl rechtlich okay

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17 Kommentare

Kommentare zu Sieg für den Putschisten

 

DemokratDemokratam 31.12.08via Hamburger Morgenpost


Es mag vielleicht richtig sein, dass man sich in der SPD mehr um die Belange der Bürger kümmern sollte. Wenn aber nicht ganz sicher ist, ob jemand sich an demokratische Grundsätze gehalten hat als er kandidierte, dann muss das geklärt werden. Man könnte denjenigen, die behaupten, die SPD würde sich nur mit sich selbst beschäftigen, entgegenhalten, dass die SPD wenigstens die Fähigkeit zur Selbstkritik noch besitzt. Dass es Meinungsverschieden auch innerhalb einer Partei geben kann, ist doch nichts ungewöhnliches. Schaffen denn die Hamburger SPD´ler nicht den Blick über den eigenen Tellerand hinaus, wenn sie ihre eigenen Genossen als unfähig diskreditieren? Affäre Pauli bereits vergessen?

EimsbüttlerEimsbüttleram 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Wenn die SPD noch irgendwie lernfähig ist, dann ändert sie schleunigst ihre Satzung, sonst werden es immer wieder Lügner und Betrüger schaffen, sich eine Mehrheit zusammenzumauscheln. Man stelle sich vor, in den USA gäbe es Wahlmänner und -frauen, die von den Demokraten aufgestellt wurden, aber für einen Republikaner die Hand heben ...
Parteiausschluss wäre da doch das Mindeste.

MiriamMiriamam 30.12.08via Hamburger Morgenpost


langsam geht mir diese ennslen echt auf mein nicht vorhanden sack und sowas hat ein vorsitz??
spd ade´

NorderstedterNorderstedteram 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Substanzvolle Antwort, da der Beitrag keine Ratschläge enthält.

KrümelKrümelam 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Von Norderstedter(n) brauchen Hamburger keine Ratschläge

Jürgen BuschJürgen Buscham 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Das macht sie selber.

HolgiHolgiam 30.12.08via Hamburger Morgenpost


SPD ABSCHAFFEN!

NorderstedterNorderstedteram 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Es lockt halt ein Einkommen von über 11.000,-- im Monat, das ist für berufslose jedenfalls ein sozialer Aufstieg.
Für die Partei ist so ein Abgeordneter leicht zu händeln, denn er wird jederzeit auf jede Parteilinie zu bringen sein.
In diesem Falle ist der unabhängige Abgeordnete, der nur seinem Gewissen verpflichtet ist,wohl eher ein Witz

DeiwickDeiwickam 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Da haben Sie recht: Beide sind berufliche Luschen, deren Weg in Hartz IV aus eigenem Verschulden ( politische Machtgeilheit ) vorgezeichnet ist.

NachdenkerNachdenkeram 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Genau so ist es! Nur noch Kasperletheater oder dümmlicher Populismus (Konsumentengutschein, Reichensteuer und demnächst sicher Freibier für alle)- nichts Konstruktives.

OleOleam 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Diese Partei ist weder in Hamburg, noch in Hessen noch in der ganzen Republik derzeit wählbar. Eine Schande, daß sich eine Volkspartei aufführt wie ein Haufen beleidigter Leberwürste und die Belange der Bürger achtlos liegen läßt und sich mit sich selbst beschäftigt.

KommentatorKommentatoram 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Hätte, wenn und aber. Die Hamburger spd lebt nach wie vor in der Vergangenheit und beschäftigt sich mit sich selbst. Trotz Schiedsgerichtsspruch soll gem. Kreischef Pein weitergemurkst werden.
Der Jahreswechsel wäre ein guter Zeitpunkt gewesen um diese Provinzposse zu beenden. Na, dann man los Genossen und guten (Aus-)Rutsch in 2009.

DeiwickDeiwickam 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Wäre es nicht hilfreich, mit Argumenten zu arbeiten als mit reinen Meinungen und dazu noch die Grundregeln von Rechtschreibung und Zeichensetzung einzuhalten ? Bitte klären Sie mich über die Qualifikation ( en ) des Herrn Ilkhanipour auf. Dass Herr Annen keine hat, weiss ich bereits.

RalfRalfam 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Die SPD scheint aus ihrer Krise nicht rauszukommen. Eine politische Lösung wäre gewesen, dass die Zweifel durch eine Mitgliederbefragung ausgeräumt werden. Oder dass die Mitglieder eine Chance erhalten, die Kandidaten kennen zu lernen. Das ist jetzt alles vom Tisch, dafür darf der nächste Dauerstudent auf eine Fahrkarte nach Berlin, satte Diäten und eine unglaubliche Altersversorgung hoffen. Schade, dass die SPD in Hamburg immer weiter runterkommt. Ohne Regierungsämter scheinen die Sozialdemokraten eine moderne Chaospartei zu sein.

TomTomam 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Ihm wird hier Bummelstudent vorgeworfen, als wenn Herr Annen besser gewesen ist, der hat sein Studium nach noch längerer Studienzeit abgebrochen und hat überhaupt keinen Abschluß.

TomTomam 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Ein Trauerspiel was sich da die Damen und Herren leisten die Herrn Ilkhanipour weg haben wollen. Das was sie dort öffentlich zur Schau tragen ist in meinen Augen um ein vielfaches unseriöser, als das was sie ihm vorwerfen. Vorher war ich mir nicht sicher ob Herr Ilkhanipour der Richtige ist, nun weis ich aber ganz genau das die Anderes es ganz gewiss nicht sind. Schämen sie sich alle, sie sind keine Parteigenossen sie sind eine Schande für die SPD mit ihrem verhalten.

DeiwickDeiwickam 30.12.08via Hamburger Morgenpost


Welch ein politischer Erfolg für den Bummelstudenten. Und wenn er dann im 19. Semester zur Bundestagswahl antritt, wird sich hoffentlich zeigen, dass ein Abgeordnetenmandat keine Arbeitsbeschaffungsmassnahme für jemanden ohne Ausbildung und Beruf ist.Wenn doch: Das hat die Partei August Bebels nicht verdient.


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