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Engelbertstraße: Aktion gegen Flüchtlinge

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Engelbertstraße: Aktion gegen Flüchtlinge

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Eingestellt von
Jan
am 31.12.08in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Das Anliegen ist eindeutig: «Wir, die Anwohner der Engelbertstraße und Trierer Straße, möchten verhindern, dass die Häuser in der Engelbertstraße 8 und 10 wieder von Asylbewerbern bezogen werden» ist zu lesen.

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20 Kommentare

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Kommentare zu Engelbertstraße: Aktion gegen Flüchtlinge

 

@!!!@!!!am 04.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Die ganze Diktion der Kommentare hier stammt aus der Mottenkiste der Ausländer- und Linkenfeindlichkeit. Jeder Politologiestudent könnte Dir darüber Arbeiten schreiben und belegen, dass da Minderwertigkeitskomplexe ausgelebt werden an den bösen Asylbewerbern (gemeint sind aber Ausländer generell), an den 1968er (Grüne/Linksextremen bis hin zu SPD).

!!!!!!am 04.01.09via Aachener Zeitungsverlag


@Jens: In dem Artikel wird aus einem Brief zitiert, in dem die Anwohner Befürchtungen äußern. Es gibt keinen Beleg, dass die Asylanten Straftaten begangen haben oder begehen werden. Wenn "Erfahrung" das nutzt, hier ausschließlich gegen Straftäter zu hetzen und damit alle Asylbewerber als solche darstellt, dann hat "???" recht. Und Sie haben Unrecht und verbrüdern sich mit einem Ausländerfeind.

JensJensam 04.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sie sollten schon etwas genauer lesen.Geschrieben von dem Herrn wurde lediglich das kriminelle Asylbewerber nicht erwünscht sind,und das ist völlig legitim!In jedem Land gibt es Kriminalität von den dort lebenden Menschen,das wir uns diese noch von aussen reinholen ist nicht nötig!

??????am 04.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Und was befugt dich dazu, hier ALLE Asylbewerber als kriminelle darzustellen? Die meisten sind friedlich. Und wohin schieben wir die Deutschen Kriminellen ab? Hooligans, Nazis, Banker, Bankräuber, Erpresser, Eltern und Verwandte, die Kinder sexuelle missbrauchen und züchtigen undundund...

ErfahrungErfahrungam 03.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wir sollten nicht länger in die rechte Ecke gedrängtw erden, wenn wir Recht und Ordnung fordern. Egal von wem. Wenn sich einer nicht unserer Demokratie einfügt und Mitbürger drangsaliert, betrügt, beschädigt und verunglimpft, dann hat er als Asylbewerber nichts in Deutschland verloren, auch nicht Asylbewerber die professinonell rauben, verletzten, Schlagen und unsere Gesetze nicht achten, sollten nach dem ersten Vergehen des Landes verwiesen werden, so schreckt man ab und fördert nicht unter dem Deckmantel "Ausländerfeindlichkeit" das TUN der osteuropäischen Banden- Macht die Augen auf und kuscht nicht immer.

OiOiam 02.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Fällt Euch eigentlich noch selbst auf, was ihr hier treibt? Wahrscheinlich ja! Aber ich bin dann der, der euch in den rechten Verdacht drängt.

GerhardGerhardam 02.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Schön die Sorgen der Bürger ignorieren,Kritiker als Rechte und Nazis verunglimpfen,Neid-Debatten ankurbeln.Das ist es,was die Parteien die dem Linken Flügel zuzuordnen sind seit Jahren hervorragend können.

JohnJohnam 02.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Mit dieser,oder ähnlicher Argumentation ihrerseits war zu rechnen.Damit stellen sie sich ein Armutszeugniss aus.

JohnJohnam 02.01.09via Aachener Zeitungsverlag


So,so der Herr Oi hat gesprochen.Die Hetze gegen die Obrigkeit ist in einigen Fällen völlig legitim,denn wer Wasser predigt und Wein säuft darf sich darüber nicht wundern.Und wer will es denn Leuten verdenken das sie einfach keine Lust haben,das ihr Eigentum beschädigt bzw. es zu Belästgungen kommt?Sie machen das was die meisten Linken (dazu zähle ich sie) gut können,in der rosa Multi-Kulti Traumwelt leben und sollte es jemand wagen dagegen den Mund aufzumachen ist er sofort ein böser Rechter.Träumen sie weiter.

OiOiam 02.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Was sich hier zusammen gefunden hat ist der Extremismus der Mitte: ein bisschen Ausländerfeindlichkeit mit Hass auf die Grünen/68er und etwas Hetze gegen die Obrigkeit. Peinliche Stamtische

hanshansam 02.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Es ist nicht zu glauben..da sollen Leute aus ihrer Unterkunft, damit die Studenten einen schönen Campus haben umziehen unglaublich..
und beschämend finde ich Herrn Schabram für diese Stadt, der so etwas fördert und die Erfahrungen der Anwohner überhaupt nicht ernst nimmt..schon frustrierte Sozialarbeiter einplant die an der Front stehn solln für Ihn das sind die Grünen!!!! Gott stehe uns bei Scheinheilige uns Sesselpfurzer
Wählt sie endlich ab!

arndarndam 02.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Politiker bestimmen die Bürger sollen den Schlamassel austragen, so ist es doch auf allen Ebenen
sie wohnen in den feinen Vierteln und haben fern ab von allem null Ahnung..
man sollte Ihnen endlich mal die Schreibtische aus den Fenstern schmeissen von denen sie immer so menschenfremd entscheiden

von wilmavon wilmaam 01.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wieso werden die berechtigten Bedenken von den Ratsherren wieder als Ausländerfeindlich hingestellt,ich kann diese Bedenken gut verstehen.
Die Politiker wurden doch von uns gewählt um die Interessen der Bürger zu vertreten.Bald sind wieder Wahlen hoffentlich bekommen dann einige Parteien ihre Quittung dafür.Das Südviertel wäre zur Integration bestens geeignet.

Ich kannIch kannam 01.01.09via Aachener Zeitungsverlag


die Anwohner sehr, sehr gut verstehen... .
Warum zieht der Politiker der Grünen nicht zusammen mit den "Flüchtlingen" in das selbe Haus ein...?

SiggiSiggiam 01.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Antifa gehört genauso verboten wie die ganzen rechten Gruppierungen!Die Antifa ist eine Linksextreme Vereinigung und Sammelbecken für Steineschmeisser und Staatsgegner.Was auf der einen Seite eine extrem braune Ideelogie ist bei ihnen eine extrem rote.Bei ihren Demos laufen nämlich auch die Leute mit die mal gerne das Eigentum von völlig unbeteiligten Menschen beschädigen bzw. zerstören.Sie sind für mich keinen Deut besser.

muftimuftiam 01.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr guter Vorschlag herr Vorredner,ich bin auch dafür das die Flüchtlinge es gut haben sollen, Frankenbergerviertel oder Südviertel wäre mein Vorschlag müsste ja auch im Sinne der Grünen sein..

SamsaraSamsaraam 31.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Die Herren Schabram und Jahn haben Recht:Die Menschen sind bemitleidenswert und müssen eine Unterkunft haben.Wieso eigentlich nicht im Frankenbergerviertel?
Schöner wohnen und mit gutem Beispiel vorangehen!
Grüne multikulti Heuchelei hat ein Geschmäckle!

AntifaAntifaam 31.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Wieso rechtsradikal? Ihr zwei seit nur Mittelmaß.

dasbrotdasbrotam 31.12.08


Es hat leider keinen Sinn, sich gegen derartige Unterkünfte zu wehren. Man wird sofort in die rechtsradikale Ecke geschoben, womit dann auch jede sachliche Auseinandersetzung erstickt wird. :-(

JanJanam 31.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich habe selber mal das "Glück" haben dürfen in unmittelbarer Nähe eines Asylantenheimes zu wohnen.Die beschriebenen Probleme kann ich nur bestätigen,Angfangen von Sachbeschädigungen an Fahrzeugen bis hin zu Belästigungen der Nachbarschaft im alkoholisiertem Zustand.Ich wäre dfür ein Asylantenheim doch mal in unmittelbarer Nachbarschaft einer der Politiker zu errichten,dann können diese Herren Multi-Kulti mal so richtig aus- und erleben.


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