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0,3-Promille-Grenze soll Straßenverkehr sicherer machen

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0,3-Promille-Grenze soll Straßenverkehr sicherer machen

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Eingestellt von
A. Wendels
am 02.01.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Berlin. Die Bundes-Drogenbeauftragte Sabine Bätzing möchte die Alkohol-Grenze im Straßenverkehr senken. "Es ist im Abstimmungsprozess, auf 0,3 Promille zu gehen", sagte die SPD-Politikerin gestern. "Wenn man über maßvollen Alkoholkonsum redet, gehört das einfach dazu. Das Ziel sollte Nüchternheit im Straßenverkehr sein

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28 Kommentare

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Kommentare zu 0,3-Promille-Grenze soll Straßenverkehr sicherer machen

 

Links ist outLinks ist outam 27.01.09via Saarbrücker Zeitung


Suff ist in passt zu Links wie 5%

GeischderfahrerGeischderfahreram 27.01.09via Saarbrücker Zeitung


bIER

Klasse gesaat unn Proschd!!!!!!!

korakoraam 26.01.09via Saarbrücker Zeitung


Diese ganze Diskussion ist so überflüssig wie sonst was. Was soll die Reduzierung von 0,5 auf 0,3 Promille? Schon jetzt kann kein Mensch sagen, ob er nach 2 Glas Wein bei einem guten Essen (oder ein Weissbier) unter oder über der Grenze liegt. Entweder belassen wir die 0,5 oder man geht so weit, dass man gänzlich auf die Kombination Alkohohl und Autofahren verzichtet. Alles andere bringt rein gar nichts. Dies ist im Übrigen die gleiche Rumeierei wie beim Rauchverbot.

ExperteExperteam 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Ist es nicht so, dass mehr als 90% der schweren Unfälle von Nüchternen verursacht werden und nicht von Betrunkenen???

BusfahrerBusfahreram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Mit 0,8 fahre ich ganz normal.

IndividualistIndividualistam 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


0,3 Promille bringen doch niemand etwas. Diese manipulierten Tests, die behaupten, man könne mit 0,8 nicht mehr fahren sind doch für die Tonne. Man sollte die Stelle der Drogenbeauftragten einfach streichen. Gott existiert nicht, daher gibt es auch keine Schuld. Genießt das Leben!!!

JoScheidtJoScheidtam 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Unter nachstehendem Link, vom TÜV Rheinland, kann man sich die aktuellen Fakten hinsichtlich der Frage - wieviel darf ich trinken - hinunterspülen.
LINK
Somit erübrigt sich die Frage ob 0,3 oder 0,5 Promille, da lt. BGH bei 0,3 bereits eine Bestrafung möglich ist. Nicht zu vergessen, dass auch Medi-kamente oder Pralinen Alkohol enthalten können. Unter dem Strich ist für die Beteiligten ein Unfall unter Alkohol schon zuviel - es reichen die vermeidbaren Unfälle wegen Rasens oder grob fahrlässiger Fahrweise. Wer in einer Reha-Klinik schon einmal Schwerstverletzte Unfallopfer gesehen hat - stellt sich die Frage nach der Alkoholmenge nicht mehr. Zu lasch sind die Sanktionen bei Drogen am Steuer bzw. im Strassenverkehr und auch der Alkolmißbrauch bei Jugendlichen - hier wäre der Hebel sinnvoller anzusetzen - als bei einem oder keinem Glas Alkohol am Feierabend.

Suff ist inSuff ist inam 24.01.09via Saarbrücker Zeitung


0,3 Promille. Das ist ein harter Schlag für Links ist out.

olliolliam 24.01.09via Saarbrücker Zeitung


bei sovielen deppen und verkehrshindernissen am steuer muss man ja schon nüchtern sein . möchte gerne wissen wie so manche pflaume an den führerschein kommt .

derruhigederruhigeam 24.01.09


Es gehört einfach kein Alkohol am Steuer.Es hilft nur
Führerscheinentzug von 1-2Jahre bei 0,1 Promille das
hilft garantiert.Auch dann das Gejammere "ich brauch ihn
zur Arbeit" nicht gelten lassen denn das hat man ja vorher gewusst

MeinungsträgerMeinungsträgeram 06.01.09via Saarbrücker Zeitung


Fakt ist, dass bei 0,5 Promille das Unfallrisiko verdoppelt wird. Fakt ist auch, dass 70 % aller Toten im Straßenverkehr auf Alkohol oder sonstige Drogen zurückzuführen sind. Noch Fragen?
Wer Alkohol im Blut (egal wieviel) hat und einen Schaden verursacht, soll den Schaden bezahlen. Ich sehe nicht ein, dass dafür die Allgemeinheit mit ihren Versicherungsbeiträgen aufkommt. Dem Schädiger soll natürlich frei gestellt sein, den Nachweis zu führen, dass sein Alkoholpegel nicht alleinig oder teilweise ursächlich für den Schaden verantwortlich war. So einfach wäre das, wenn nicht ein kleiner Haken wäre: Der Tod oder dauerhafte Schäden sind nicht rückgängig und nicht wieder gut zu machen!
Also 0 Promille! Wer anders denkt, wird seine Meinung spätestens dann ändern, wenn er von einem Alkoholisierten umgebügelt wurde (was ich natürlich keinem wünsche!)

FantomasFantomasam 06.01.09via Saarbrücker Zeitung


Die meisten Leute stellen ja schon nüchtern eine Gefahr für den Straßenverkehr da. Z.B. Polizisten, die mit schnellen Autos Verfolgungsjagden anzetteln. Oder Drogenbeauftragte, die augenscheinlich derart entrückt sind, dass es schwerfällt zu glauben, dass sie sich auf den Straßenverkehr konzentrieren kann.LaRekuSi: Promilleverbote bringen nicht mehr als die öffentliche Aufmersamkeit für diejenigen, die sie fordern. Dass dadurch ursächlich weniger Verkehrstote zu beklagen seien, scheint mir ein hartnäckiges Gerücht zu sein.

rockrockam 06.01.09via Saarbrücker Zeitung


alte autos und sportschalldämpfer = Pöbel. armes Deutschland mit so einem beitrag zeigt sich wieder das niveu des echten deutschen Pöbels....

bIER !!bIER !!am 04.01.09via Saarbrücker Zeitung


Wenn über 90% der Unfälle von nüchternen Verkehrsteilnehmer verursacht werden plädiere ich dafür das nur noch besoffen gefahren werden darf.so verringert sich zwangsläufig die Zahl der Unfälle trastisch na dann " PROST"

S.STS.STam 04.01.09via Saarbrücker Zeitung


Leute welche alte Autos fahren (-müssen-) als " PÖBEL " zu bezeichnen, läßt
klar auf Ihr Geistiges Niveau und den Umgang mit ihren Mitmenschen schliesen
" UNTERSTE SCHUBLADE "

Tony ClifftonTony Clifftonam 03.01.09via Saarbrücker Zeitung


Ich wette, dass der saarländische Pöbel in seinen Uraltautos mit Sportschalldämpfer mit deutlich mehr Promille unterwegs ist.

zero1000zero1000am 03.01.09


Das sieht der Ex-Ministerpräsident von Bayern ähnlich! Wobei die Aussage: "Mit 0,8 Promille fährt man daher sicherlich sicherer als mit 0,3." wohl nach einer Weinprobe mit Austrinken gemacht ist! Gott sei Dank sind 90% der Unfälle von nüchternen Fahrern gemacht worden, Gott sie Dank sind sie noch in der Überzahl.

WeinköniginWeinköniginam 03.01.09via Saarbrücker Zeitung


So ein Quatsch: Über 90% der Verkehrsunfälle werden von nüchternen Fahren verursacht. Mit 0,8 Promille fährt man daher sicherlich sicherer als mit 0,3. Jedenfalls ist man viel entspannter und weniger aggressiv. Also was soll diese neue Grenze überhaupt bringen??? Was wird noch alles verboten, wenn man feststellt, dass man damit gar nix an den Verkehrstoten ändert?

diekruediekrueam 03.01.09


Lieber ein paar Verkehrstote mehr und weiterhin sinnlose Beschäftigung für die Anwälte. Aber führt auf keinen Fall die 0,00 promille Grenze ein! Ein (Alkohol)Durstiger soll eben in der Gaststube sein und nicht am Steuer. Aber das scheinen einige nicht zu verstehen.

Mausbiber-GuckyMausbiber-Guckyam 02.01.09


Entweder ganz oder gar nicht was hasse ich diese halbherzigen Beschlüsse...


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