2009 mit der RUNDSCHAU
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Kommentare zu 2009 mit der RUNDSCHAU
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schwarz-braun würde ich nicht behaupten. Eher belanglos-beliebig. Im politischen Diskurs der Region spielt die Rundschau doch schon längst keine Rolle mehr. Wichtige Themen werden erst bearbeitet, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt und/oder andere sie aufgegriffen haben. Und dazu ein farbloser Chefredakteur als Marionette des Verlags in Saarbrücken. Banal statt regional. Das ist die Rundschau 2009!
Der Lügen Rudi im Jahr 2009 -
macht so weiter wie bisher - also schwarz-braun gefärbtes Tittytainment pur - und wird weitere 30 000 Abo verlieren.
Warum finde ich den Beitrag "Nicht nur die Hoffnung ist grün" nicht bei lr-online. Habe an Herrn Schulz dazu eine Frage!
Das einzig Beständige im Leben ist die Veränderung, schreibt Chefredakteur Schulz. Ganz recht. Ein neues Layout allein bringt jedoch kein Plus an Qualität ins Blatt, ein neuer Mann der Spitze vielleicht eher.
Es gibt Tage, an denen haben die schwarzumrandeten Anzeigen im Lokalteil den höchsten Informationswert. Was erfahren wir denn beispielsweise heute morgen? Auf Seite 5 sehen wir Noch-US-Präsident Bush auf einem Foto, das dereinst wegen seines Symbolwerts um die Welt ging: Bush serviert US-Soldaten im Irak einen Plastiktruthahn. Für die LR ist es eine echte "Platte mit traditioneller Speise". Aha! Dann doch lieber die erste Tulpe des Jahres auf dem großartigen Foto auf Seite 15 im Cottbus-Teil!
Schlecht finde ich, dass alle Artikel immer mit dem heutigen Datum versehen sind. Ich kann bei den älteren überhaupt nicht mehr sehen, wann sie erschienen sind. Oder habe ich da was übersehen?
Genau, dass ist der Schwachpunkt. Warum sind die Leute, die die Zeitung machen, nicht von hier? Ein Journalist muss in der Region leben. Dann wird er auch die Probleme kennen. Und er muß seine Stammkneipe haben, so wie damals Siegfried Wahlstätt. Ein Journalist muß wissen, was am Stammtisch diskutiert wird, um selbst mitzudisdutieren zu können. Er muß dem Volk einfach aufs Maul schauen, dann kommen journ. Ideen von selbst. Könnt`ihr glauben. Ich weiß das!
Danke, liebe Barbara III, für den Link. Meine Meinung und ein weiterer Vorschlag steht nun unter Klaus Wilkes Rezension. He Thomas, den Vorschlag mit den regionalen Buch-Charts hab ich gemacht und nicht Margit! Zum Beispiel habe ich gelesen: alle Bücher der Autorin Monika Kunze aus Weißwasser, das Buch von Hajo Schulze. Neues würde ich auch mal gern von Dorothea Kleine lesen wollen. Aber die Cottbuser Buchhandlungen sind sehr sparsam mit der Präsentation hiesiger Autoren.
Lieber Herr Cottbuser, auch als Sachse weiß ich, dass das Verbreitungsgebiet der RUNDSCHAU in Sachsen die Lausitz ist. Informationen, die für unsere Leser im sächsischen Bereich relevant sind, kommen jedoch auch von außerhalb des Verbreitungsgebietes, z.B. für Freizeit-, Kultur- und Einkaufsziele, da sind Dresden, die Sächsische Schweiz für unsere Leser in Hoy zum Teil viel näher als Cottbus. Deshalb Nordsachsen und nicht nur die sächsische Lausitz .
Du willst also aus drei Ausgaben eine machen?
Na das haben die doch aber mit dieser Kommentarfunktion zum Beispiel gemacht, nur können eben das nur die lesen die online oder auch online lesen.
Viele Reporter und Journalisten sind doch gar nicht von hier und wenn sie keine Informationen bekommen, woher sollen sie es dann wissen?
Das ist ja wirklich schlecht eingeteilt. Am meisten sind doch die Leser am Lokalteil interessiert.
Link für den Artikel:
LINK
Ich finde, die LR muss sich mehr an aktuellen Debatten beteiligen, und die für die Region wichtigen Themen in der Tiefe beleuchten. Ich finde es peinlich, wenn die großen Debatten entweder nur von Parteien oder von den Radiosendern der Region gemacht werden, teilweise mit Unterstützung von 20cent, aber die LR keine Debatte anstößt. Selbst, wenn die Redaktion Angst vor einer eigenen Meinung haben sollte, kann sie ja trotzdem dafür sorgen, dass wir uns umfassend äußern können.
Margit: Das ist ein richtig guter Vorschlag. Regionale Buch-Charts fände ich super. Was lesen die Leute aus der Region wohl am liebsten?
Ich wohne im Spreewald, der teilt sich zeitungsmäßig in 3 (!) Teile auf, in OSL-,LDS- und SPN-Ausgaben. Die Menschen hier können das nicht verstehen, der Burger Leser will eher was aus dem Nachbardorf Leipe erfahren, als aus Cottbus, dem Leiper geht es umgekehrt mit Senftenberg ebenso. Soll heißen: Es fehlt eine Spreewaldausgabe (Lokalteil) die auch wirklich den Spreewald abdeckt. Diesen könnten ja die zuständigen Lokalredaktionen "füttern".
Zu viel des Lobes ist nicht gut. Macht doch lieber mal Vorschläge. Ich schlage vor, dass es auf der Kulturseite/Bücher eine Chart-Liste für regionale Belletristik geben soll. Ich wollte nun meine Meinung zum Buch von Dr. Steinhäuser los werden. Ich finde die Rezension bei Kultur lr-online nicht mehr. Kann mir jemand helfen?
Hat ein sehr gutes Layout, die neue LR, der unterlegte Blauton, hebt die Textspalten besser hervor, gut lesbar auch für die ältere Generation der größere Schriftgrad, Die Überschriften sind ebenso gut lesbar, weil sie nicht mehr in Versalien erscheinen. Auch das Wetter ist schon auf der Titelseite gut platziert. Großes Lob auch für die klare und übersichtliche Gliederung - gleiches Prinzip wie bei LR-online.
So wendet sich der Herr von diesen vielen unehrlichen Menschen ab und wird erst wiederkommen, wenn die Menschen hier wieder ehrlicher sind.
Es geht doch noch weiter:
Und der Herr denkt, oh, wie fein, da werden viele Kinderlein kommen. Aber dann ist der Herr enttäuscht.