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Schule versagt: Markt für Nachhilfe boomt

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Schule versagt: Markt für Nachhilfe boomt

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Eingestellt von
bonny m
am 02.01.09in Unterhaltung via volksfreund.de

Notendruck, Schulauslese, mangelhafte Förderung: Ein harter Schulalltag lässt den Trend zur Nachhilfe steigen und beschert Instituten Millionen-Umsätze. Lehrer prangern eine schleichende Privatisierung der Schule an. Immer mehr Schüler kommen ohne Nachhilfe nicht mit.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Schule versagt: Markt für Nachhilfe boomt

 

L.OsemannL.Osemannam 03.01.09via Trierischer Volksfreund


Tcha, in welchen anderern Ländern sind die Lehrer noch verbeamtet???

AndreasAndreasam 02.01.09via Trierischer Volksfreund


All meine Vorschreiber hätten wohl auch besser etwas mehr Zeit mit Nachhilfe verbringen müssen.

rocketdogrocketdogam 02.01.09via Trierischer Volksfreund


na ja, lass mich mal das alles ueberlegen: spricht man hier von schulen oder sience-fiction labore wo man kinder in roboter werwandelt oder zuechtet man kinder zum itelligenz-bolzen? hat sich der mensch zum schoepfer gemacht? um himmelwillen !!

nadjia k.nadjia k.am 02.01.09via Trierischer Volksfreund


hey, wacht auf!!!!!! alle!!! wie man sich bettet so liegt man. politiker und pedagogen, kommt nicht weinend zur gesellschaft und klagt, dass die kinder heute so vermurkst sind. psychische stoerungen und konzentrationsstoerungen schleichen sich in die kinder und jugendlichen ein. wenn sie jetzt schon zu sehr belastet sind, was wird aus spaeter aus ihnen? sie koennen nicht mehr funktionieren. sie brauchen den quatsch nicht. keinen lehr druck und keine feacheer die man sovieso nicht beherrscht. daudrch lernen sie nichts. bringe die normalen feacher zurueck und lernt alles mit zeit, es kommt schon. jeder bekommt das aus der schule heraus, was man reingibt. die eltern sollten in der lage sein ihren kindern zu helfen. sie koennen das nicht mehr, weil die regierung so ungeignete feacher in die schulen bringt. hoert suf damit!! lernt was man so bracuht, das andere kommt spaeter. grundschulen, realschulen und gymansien sind keine universitaeten. man kann die schueler LANGSAM darauf vorbereiten. alles andere kommt von selbst. irgendwie findet alles seinen weg. gibt den eltern die chance gebraucht und vertaut zu werden.

ursula dursula dam 02.01.09via Trierischer Volksfreund


viele hausaufgaben sind zu komlpiziert fuer die kinder, die eltern muessten helfen, aber sie koennen das nicht mehr, weil man zu viel unsinn lernt. es ist lange nicht jeder einstein, we kann calculus und algebra? das kann man an der uni lernen, wenn man viel aelter ist. und es lernt jede anders, einige lernen schneller als andere, dass muss man berucksichtigen. lehrt grundschul material fuer die juengeren schuelern und anschliessend mehr fuer gymnasien und realschulen. auch hier sollte man die lehrprogramme besser einstufen.

bonny mbonny mam 02.01.09via Trierischer Volksfreund


zuerst einnmal folgendes: man hat menschliche kinder in den schulen, keine androits ( hal roboter halb mensch) in den alten zeiten lernte man was man im leben braucht. vieles ist noch zu hoch fuer kinder, wenn sie aelter werden, koennen sie mehr verarbeiten, da kommt die reife und verstand ins spiel. ich war in der grundschule schlecht, nach meiner auswanderung nach amerika musste ich viele schulen besuchen und ich war zuerst begeistert und ich entwickelte mich so dass ich das material beherrschte. aus mir ist doch was geworden, vielleicht nicht reich, aber ich lebe o.k. rom war nicht an einem tag gebautworden. so, deshalb, bringt die normalen feacher in den schulen zureuck und wenn sie aelter sind koennen sie den anderen kram lernen. eine kindhaeit sollte nicht zerstoert werden,sie kommt nicht zureuck.


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