3.06

Freiheit im Alter

x 1
 
 
Freiheit im Alter

Beitrag melden

Eingestellt von
Barbara III.
am 03.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Es gehört zu den großen Tabus in der Betreuung alter Menschen – und ist doch gängige Praxis. Zum Schutz vor Stürzen und Verletzungen werden unruhige Senioren mit Gittern, Gurten oder Medikamenten ans Bett gefesselt. Eine rechtliche und ethische Gratwanderung.

Auf lr-online.de weiterlesen

34 Kommentare

Kommentare zu Freiheit im Alter

 

Barbara III.Barbara III.am 05.01.09via Lausitzer Rundschau


Gut, daß Sie Ihre substanzlose Meinung bei Freiheit im Alter reingeschrieben haben.

dischudischuam 05.01.09via Lausitzer Rundschau


"cottbuser" spricht mir aus dem Herzen.
Auch mir geht die nicht endende, oft genug zusammenhangs- und inhaltslose Schreiberei von
Barbara III langsam auf die Nerven.
Die Frau muss wohl weiter nichts zu tun haben!

Barbara III.Barbara III.am 05.01.09via Lausitzer Rundschau


Darauf hoffen alle und trotzdem werden immer mehr Pflegeplätze benötigt.
Nur darauf zu hoffen, daß es einen selbst oder Angehörige nicht betrifft und deshalb unhaltbare Zustände hinnehmen, das kann für einen selbst schnell zur Falle werden, denn wenn man erst mal pflegebedürftig ist, dann kann man für sich selbst meist nicht mehr kämpfen.

HermannHermannam 05.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich hoffe, ich habe selbst nie Angehörige in derart schwierigen Situationen zu betreuen. Und wenn, dann hoffentlich in einem Heim, dass mir Altrernativen aufzeigt wie die, die in dem Artikel angesprochen wurden

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Und kurze schnittige Propagandaslogans, wie Sie es mit in der Kürze liegt die Würze fordern, hatten wir hier schon genug. Hin und wieder muß man auch mal mehr sprechen und seine Meinung äußern dürfen. Sie wollen mir das ganz offensichtlich verwehren. Sie müssen doch meine Meinungen nicht lesen, niemand zwingt Sie.

Ich erinnere an die versprochenen blühenden Landschaften. Wahlversprechen müssen eingehalten werden, ansonsten kann Strafanzeige wegen Betruges erstattet werden.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Schreiben Sie doch mehr, wenn Sie meine Meinung schreiben, dann brauch ich nicht.

cottbusercottbuseram 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Für mich ist das schon fast Barbarei, wie Barbara III ide
Kommentarspalten als fast Alleinunterhalterin füllt.
In der Kürze liegt die Würze!

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Niemand ist gut, nur weil andere noch schlechter sind. Das sind ja ganz neue Bewertungsmaßstäbe.

Kein Wunder, daß Deutschland bei internationalen Vergleichen so weit abgeschlagen dasteht.

Es wird auch niemand gezwungen sich an schlechten Vorbildern zu orientieren.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich kann mir so eine teure "Rechtsprechung" nicht leisten und dies schon gleich gar nicht, wenn absichtlich Unrecht gesprochen wurde.

Und dennoch habe ich Anspruch auf Rechtsprechung.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Und jetzt gibt es die nächste Anzeige.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Auch Richter in erster Instanz haben das Grundgesetz zu kennen und es ist keinem Richter erlaubt auch nur einen Beschluß oder ein Urteil gegen das Grundgesetz zu fällen.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Es gibt auch kein Recht auf Dummheit, denn diese Dummheit führt dazu, daß Bürger für Rechtsprechung abgezockt werden und dies gilt um so mehr, wenn Richter dann auch noch Spielchen treiben.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich muß kein Geld investieren, damit Vorgesetzte und Leiter hier weiterhin faul sein können.

Es gibt kein Recht auf Faulheit, davon steht nichts im Grundgesetz.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Ein Leiter einer Staatsanwaltschaft, der auch freimütig zugibt, daß ihm die Haare zu Berge stehen, wenn er in die Akten mancher Staatsanwälte guckt, aber er tut nichts dagegen. Ein Leiter eines Amtsgerichtes, der wissen müßte, daß ein gefällter Beschluß falsch ist, sollte der auch nur über minimale Kompetenz verfügen, aber er tut nichts dagegen.

Wofür gibt es hier eigentlich Vorgesetzte die so viel Geld Monat für Monat abkassieren?

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Herr Rupieper darf in den Ruhestand verabschiedet werden, denn so ein Leiter eines Amtsgerichtes trägt auch Verantwortung für die im unterstellten Richter und für deren Beschlüsse und Urteile.

Vorgesetzte haben auch Aufgaben, das scheinen immer mehr Vorgesetzte zu vergessen.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Frau Fellmann rennt von einem Bett zum anderen und jedes mal ein neues Verfahren, was jedes mal wieder Gerichtskosten verursacht und erkennt nicht, daß ein grundsätzlicher Fehler vorliegt. Aber wenn man die Zeit damit verbringt sich über das Leid der Menschen lustig zu machen, dann kann man den Fehler natürlich nicht finden.

Sind das die neuen Richter? So viele Gerichtsverfahren und Prozeßkosten wie möglich? Müssen sich Deutsche Gerichte jetzt auch schon selbst finanzieren und tragen.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Wer kassiert jetzt die Prozeßkosten für die Lösung des Problems, daß Pflegekräfte keine medizinischen Entscheidungen zu treffen haben?

Frau Richterin Fellmann?

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Kein Bürger muß sich von einem Richter oder einer Richterin "richten" lassen, welche sich wie Sexualstraftäter verhalten. Das ist dann der "Demokratie" doch zu viel.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Und ob es andere "Kollegen" auch tun, das ist für mich weder eine Entschuldigung und schon gleich gar keine Rechtfertigung, sondern das macht erst das ganze Ausmaß des Problems am Cottbuser Amtsgericht deutlich.

Barbara III.Barbara III.am 03.01.09via Lausitzer Rundschau


Auch Sexualstraftäter machen sich über das Leid derer über welche sie "Macht" ausüben lustig.

Ich denke, ich muß auch dazu keine weiteren Ausführungen machen.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren