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Beziehungsdrama: Polizstin schießt auf Freund und tötet sich dann selbst

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Beziehungsdrama: Polizstin schießt auf Freund und tötet sich dann selbst

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Eingestellt von
Macho
am 04.01.09in Politik via abendzeitung.de

Unglaublich: Fast zehn Stunden redete Polizistin Maria W. auf der Polizeistation in Lauf auf ihren Kollegen (30), ebenfalls ein Polizist, ein. Sie wollte nicht, dass er sich von ihr trennt. Nebenan hielten sich die Kollegen und ein Polizei-Psychologe auf. Dann zog die junge Frau ihre Dienstwaffe, schoß auf ihren Freund und richtete sich dann selbst hin.

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36 Kommentare

Kommentare zu Beziehungsdrama: Polizstin schießt auf Freund und tötet sich dann selbst

 

M.HM.Ham 25.01.09via Abendzeitung


ich kenne maria persönlich und alle die sie nicht kennen dürfen nicht urteilen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!es ist hart genug für angehörige und freunde!!!!!!!!!!Ich bin froh das es heiko wieder besser geht und trauere aufrichtig um marry

SylkeSylkeam 15.01.09via Abendzeitung


Ich finde die Tatsache das der "liebe Oliver " seine Beziehung per SMS beendet, sehr billig! Ob Mann oder Frau, sollte man doch den Mumm in der Hose haben mit seinem Partner persönlich zu sprechen. Und erst recht nach einer 2 J. Beziehung! Die arme Maria muß es so erfahren, dann läßt sich der Herr noch stundenlang am Telefon bitten zur Aussprache. Entschuldigung aber billiger gehts doch nicht! Arme Maria, ruh Sie in Frieden!!
Wo war eigentlich dieser Dienstgruppenleiter? Wenn Sie Ihn schon per SMS dazu ruft um Hilfe, warum geht der da nicht mit ins Zimmer zur Aussprache?
Aber das müssen "Bürger " vielleicht nicht verstehen, nur "Polizisten" ! Da stimmt einiges nicht, das riecht!

nilsnilsam 11.01.09via Abendzeitung


ich finde es lächerlich über die beziehung der beiden urteilen zu wollen
er wollte sich trennen
warum weiß keiner
aber ist doch ok wieso darf man denn sich nicht mehr trennen wollen???
er hat sie ja nicht betrogen sondern wahrscheinlich keine gefühle mehr für sie gehabt
da ist ein schlusstrich doch wahrlich das beste
sie war nunmal die verlassene und dies tut natürlich sehr,sehr weh
aber da muss man charakter haben und die zeit den schmerz heilen lassen
sie hätte bestimmt wieder glück und liebe im leben gefunden
das alles jetzt so eskaliert ist, ist einfach nur traurig
von allen entscheidungen war ihre nun die schlechteste
ach weiß nicht mir tuen trotzdem beide leid :-(

RobertRobertam 09.01.09via Abendzeitung


Genau wie 'PÜ' hatte ich es auch gemeint (siehe mein Kommentar weiter oben/unten). Es gibt schliesslich Fälle, in denen sich Polizeibeamte im Dienstzimmer (in dem diese gerade ihren Dienst ableisten !) oder sogar auf der Toilette erschossen haben. Soll man den Beamten jetzt auch noch vor dem Abort kontrollieren ? Wieso nehmt ihr eigentlich eurem Hausarzt nicht den Giftschrank weg, der ist gefährlicher als eine Polizeidienstwaffe. Wenn ihr euren Haarfön benutzt wollt ihr doch auch sicher sein daß der Elektriker den Stecker richtig angeschlossen hat oder ? Die gewünschten 'Reglementierungen' der meisten Kommentarschreiber hängen mir einfach zum Halse raus, das ist doch gerade der Grund warum z.B. Sportschützen immer mehr Auflagen bekommen, obwohl so viele Jahrzehnte alles gut funktioniert hat. Nur weil ein paar Leuten die Sicherung durchbrennt kann man doch nicht verallgemeinern ! '10 Selbstmorde in Bayern..', na da würde ich aber mal genauer recherchieren warum diese geschahen. Es gibt immer problematische Fälle, nur weil ein Feuerwehrmann nachts rumläuft und Brände legt wird doch nicht gleich bundesweit die Feuerwehr aufgelöst ! Vielleicht war es für die junge Polizistin nicht gerade angenehm unmittelbar nach ihrer Spätschicht eine Nachricht der Trennung zu erhalten und sich damit die ganze Nacht rum zu quälen, aber es ist nun mal wie es ist, dennoch ist es sehr bedauerlich daß dies passiert ist. Ich wage zu bezweifeln daß die Leute aus diesem 'Leserforum' in diesem Fall bessere Entscheidung getroffen hätten, hinterher ist halt viel leichter zu argumentieren.

rudirudiam 08.01.09via Abendzeitung


Was Maria getan hat, ist fast unverzeihbar...Man sollte abwarten, wie sich die Gesundheit von Hans entwickelt. Ich hoffe er kommt durch und all seine Wunden verheilen wieder (irgendwann). Dann sollte man im Angsicht des Todes auch verzeihen können. Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient, auch wenn der Fehler von Maria richtig hart ist.

JensJensam 07.01.09via Abendzeitung


Frauen gehören nicht zur Polizei und auch nicht zur Bundeswehr!

PÜam 06.01.09via Abendzeitung


Die meisten Kommentare zeugen von Unwissen! Was eine Bedrohung ist, steht im Strafgesetzbuch. Der Finale Rettungsschuss ist im Polizeiaufgabengesetz der Länder geregelt. Auch dass jeder Polizeibeamte seine Dienstwaffe außer Dienst führen darf (wie jede Person mit einem Waffenschein!) lässt sich im Internet nachlesen.
Hier wird nur Stimmung durch vermeintliche Besserwisser verbreitet. Wer von euch kennt die Fakten. Sind die Fakten etwa das, was in der Zeitung steht - dann gute Nacht!
Im Nachhinein hätte ich auch gute Vorschläge für die Lösung einer solchen Situation!
Liebe Leute, es ist schon so tragisch, was passiert ist: Ein Mensch hat sein Leben gelassen und einer wurde schwer verletzt. Warum muss man da noch immer eins draufsetzen?
Viele Kommentare hier sind reine SPEKULATION. Wie die Beamtin in die Dienststelle kam, die Rolle des Dienstgruppenleiters - wer von euch war dabei? Aus den Presseberichten geht nichts konkretes darüber hervor! Das ist eine Sache der internen Untersuchungen, die mit Sicherheit später auch veröffentlicht werden - dafür sorgt schon die Presse.
Und an den Herrn, der weiter unten der deutschen Polizei die meisten Straftaten und Selbstmorde in Europa andichtete - wo sind die Fakten und Beweise. Ich glaube, dass sich einige Polizisten in Süd- nd Osteuropa über seine Sichtweise freuen ...
Es wäre schön, wenn sich die Verfasser der unsachlichen und polizeiunfreundlichen Kommentare mal darüber Gedanken machen würden, wer eigentlich in diesem unserem demokratischen Lande dafür Sorge trägt, dass man sich in diesem Rahmen überhaupt öffentlich und frei Kritisch äußern darf ... unter anderem auch die POLIZEI - mehr dazu in WIKI zum Thema Gewaltenteilung im Rechtsstaat.
Viele machen die eine oder andere negative Erfahrung mit der Polizei. Die meisten Polizisten riskieren aber auch manchmal ihr Leben für Mitmenschen wie dich und mich - darüber sollte auch mal nachgedacht werden.
ALLEN eine gute Nacht. Bleibt kritisch - aber sachlich, danke!!!

MartinMartinam 06.01.09via Abendzeitung


Alles stimmt lieber Kollege nur vergißt du dabei, daß es in der Polizei einige Dinge
gibt die so nicht mehr zutreffen.
Im nun geschehenen Fall sind da ein paar Auffallende Merkwüdigkeiten, es ist nicht
erlaubt sich außerdienstlich die Waffe an sich zu nehmen!
Weiter hat sich die Polzistin in das Dienstzimmer unbemerkt geschlichen, der, nächste Punkt warum ist der Dienstgruppenleiter nicht vorher mit ihr zusammen
getroffen und hat mit der Polizistin gesprochen.
Rückgängig würde das jeder machen wollen, in der Zukunft ist es zu ändern!
Auffallend sid auch die Selbstmorde in den vergangen Jahren, gerade hier ist
anzusetzen. Vieleicht erwacht die Führungsspitze und tut etwas daggen, wenn das
bleiben so schwer fällt, ist es besser zu gehen?

klawitterklawitteram 06.01.09via Abendzeitung


Was hat denn der Schwachkopf hier zu suchen? Hier will sich wohl ein Rechter zur verfolgten Minderheit hochstilisieren. Erbärmlich!

PÜam 06.01.09via Abendzeitung


Liebe Weltverbesserer! Im Nachhinein wissen es alle besser. Die Polizei (ca. 30000 Beamte in Bayern) ist ein Querschnitt der Gesellschaft. Durch Auswahlverfahren bei der Einstellung werden meist die gröbsten "Schlawiner" herausgefildert. Der Mensch, so kann man auch die Polizisten nennen, verändert sich im weiteren Leben, manchmal auch negativ. Es gibt Polizisten, die aus dem Dienst entlassen werden müssen und das ist auch richtig so. Kann es in diesem tragischen Fall nicht sein, dass niemand mit dieser Reaktion gerechnet hat, weil man die Beamtin anders kannte??!! Nach bisherigen Presseberichten hat sie ihren Ex-Freund weder bedroht, noch festgehalten. Wie in jedem anderen Fall, ist es doch bei so einer Ausgangslage taktisch klüger, durch Verhandlungen einen eventuell blutigen Zugriff zu vermeiden. Wie soll da ein "Finaler Rettungsschuss" gerechtfertigt sein. Bevor man solche Kommentare schreibt, sollte man sich rechtlich wenigstens auskennen. In jeder großen Firma (nichts anderes ist die Polizei) gibt es Beziehungen zwischen den Angestellten. Daraus resultieren manchmal auch Familientragödien, nur werden diese nicht so breitgetreten. Kindesmissbrauch, Kinderpornos, usw. gibt es leider überall. Dies ist keine Entschuldigung für die Polizeibeamten. Diese Vergehen gehören verfolgt, mit den straf- und dienstrechtlichen Konsequenzen - wie bei Otto-Normalbürger auch. Zum Thema Waffe. Auch mit allen erdenklichen Schutzmaßnahmen könnte man den Zugriff auf die Dienstwaffe eines Waffenträgers nicht verhindern. Haben sich die Schlauberger hier mal die Mühe gemacht und sich informiert, wo die Täter der "normalen" Familientragödien und Schulmassaker ihre Waffen her hatten? Richtig, es waren meist ihre eigenen! Schützenverein, Sicherheitsangestellte, Jäger ... alle legal im Besitz einer Waffe. Warum benutzt wohl einer aus diesem Personenkreis für sein Massaker seine Pistole oder sein Gewehr und nicht ein Messer ... Wieviele Jäger erschießen Familienangehörige und sich selbst???

von Petervon Peteram 06.01.09via Abendzeitung


Du fragst dich warum solche Leute eine Waffe tragen?
Weil wir Bürger Terroristen, Verbrecher und endmündigt sind, die Führungskräfte in
der Polizei sind schon lange nicht mehr in der Lage ihre Beamten zu disziplinieren!
In keinen europäischen Land gibt es soviele Polizisten als Straftäter und Selbst-
mörder wie in Deutschland!
Du kannst vom Glück reden wenn in zukunft bei einer Kontrolle sich nicht ein
Schuß lößt.

von Petervon Peteram 06.01.09via Abendzeitung


Wie schon einige vorher geschrieben haben, herrscht hier Klärungsbedarf!
Rückgängig kann man es nicht mehr machen, es bleiben Fragen über Fragen.
Wo waren die geschätzten Kolleginnen und Kollegen, die mit ihr sprechen hätten
können?
Bei sehr vielen Dienststellen herrscht Disziplinlosigkeit und die Wachleiter und
Dienstgruppenleiter sind schon lange keine Autoritären Personen mehr!
Den Innenminister und seinen Amigos ist es zu verdanken, daß die Polizei jeden
Respekt bei den Bürgern verloren haben.
Wir haben bei der Polizei einen Saustall der mit nichts mehr zu überbieten ist!
Jede Gruppe hat selbst ihren Einsatz zu planen und aus zuführen, das SEK soll in
Zukunft selber entscheiden wie sie ihre Einsätze macht und nicht erst warten bis
der Polizeipräsident im Dienstfreien Wochenende erreichbar ist.
Angezeigt gehört der Staatsanwalt und der Dienstgruppenleiter.

RalfRalfam 06.01.09via Abendzeitung


Wie können solche Personen Dienst mit der Waffe tun? Man macht sich ja seine Gedanken, wie dann Normalbürger von solch labilen Polizisten behandelt werden! Wenn sich diese Beamten schon in der Dienstelle ermorden. Den ein Mordversuch wurde hier begangen, auch wenn in den Medien relativ gut über die tote Polizisten geschrieben wird.

von Lajosvon Lajosam 06.01.09via Abendzeitung


Meine Herren der Abendzeitung, lasst die Leser doch ihre Meinungsfreiheit,
warum gefällt euch denn das nicht?

von Wernervon Werneram 06.01.09via Abendzeitung


Verstehe ich dich richtig?
Es ist also korekt daß Leute ihre privaten Probleme mit einer Waffe austragen,
ein Polizist istauch nur ein Mensch, aber weil er eben jeden Tag in der Gefahr lebt
muß seine Psyche eine bessere sein!
Ich gehe nicht davon aus daß eine Beamtin oder Beamter sich oder andere in
mmit der Dienstwaffe bedrohen darf und danach getan wird als wäre das normal?
In den letzten Jahren haben Polizeibeamte 10 Selbsmorde in Bayern begangen,
weiter wurden Ehefrauen und Kinder mit der Dienstwaffe bedroht ist das nun unsere Polizei?

hwGhwGam 05.01.09via Abendzeitung


Warum gab es denn da keinen finalen Rettungsschuß!?

Wäre es andersrum gewesen, hätte der Polizist seine E-Freundin bedroht, hätte das mit Sicherheit keine halbe Stunde gedauert...

Aber als Polizistenblondine kann man sich fast einen halben Tag Zeit lassen - unglaublich!

Ich bin für Gleichberechtigung, gleiche Rechte, gleiche Pflichten - und in diesem Falle auch gleiche Konsequenzen! Dann müsste der Steuerzahler jetzt nicht für einen arbeitsunfähigen, frühpensionierten Pflegefall von Beamten mehr aufkommen.

von Alfredvon Alfredam 05.01.09via Abendzeitung


was wundert dich denn?
Jede Wache überwacht sich Selbst, ein Staatsanwalt der gegen einen Polizisten
eine Anklage erhebt ist nicht mehr lange Staatsanwalt!
Die Polizei wird nur vom Innenminister überwacht,versuche einmal eine Dienst-
aufsichtsbescherde wegen Nötigung im Amt zu erheben.
Bei jeder Dienststelle bist du bekannt und wirst verfolgt wie ein bunter Hund.
Gäbe es eine Überwachung und eine Überprüfung dann käme heraus, daß in dem
Fall alle Dienstvorschriften verletzt wurden.
Schon das nichtstun über zehn Stunden sagt doch alles, eine Beamtin geht unbe-
merkt an ihre Waffe, schleicht sich in ein Dienstzimmer und keiner bemerkt etwas.
Dann bedroht sie ihren Lebefährden über 10 Stunden mit der Waffe und jetzt komt
die hilflose Antwort wir haben keine Gefahr gesehen.
Warum braucht es dann das SEK?
Hier wird gelogen und gesc nur weil einige nicht ihren Hut nehmen wollen, der
Familie der verstorbenen Polizistin sollen Strafantrag gegen alle beteiligten stellen
in erster Linie gegen den Staatsanwalt.
Vertuschung einer Straftat und Begünstigung, weiter wegen Beihilfe und Untätigkeit.
Der Dienstgruppenleiter muß von der Wache entfernt werden, der hat dort wegen
Unfähigkeit nicht zu tun!

von Martinvon Martinam 05.01.09via Abendzeitung


Wenn du in den letzten Jahren die Zeitungsberichte gelesen hast, dann konntest
du lesen was einige Beamte mit der Dienstwaffe gemacht haben.
Solange bei den Führungskräften kein umdenken stattfindet und der Zugriff auf die
Dienstwaffe so einfach ist, werden Amokläufe bei der Polizei stattfinden.
Du kannst dir sicher sein daß in der nächsten Zeit ein Polizist seine ganze Familie
erschießt, gerade die hohen Anfordrrungen und die hohe Belastung sind die
Ursachen das es immer mehr kriminelle Polizisen gibt.
Was bewegt einen normalen Menschen seine Tochter zu Sexspielen zu zwingen?
Was bewegt einen Menschen im Dienst Kinderpornos herunter zu laden?
Hat ein Polizist nicht die selbe Verantwortung wie ein Arzt?
Ihm wird eine Waffe übergeben zum Schutz für sein Leben das er jeden Tag ein-
setzt, ihm wird nicht eine Waffe überlassen daß er verantwortungslos mit dieser
gegen sich und andere los geht.
Die dunkelziffer bei Mißbrauch ist weit höher als bekannt, die Polizei veröffent-
licht diese nur nicht.

von Maikevon Maikeam 05.01.09via Abendzeitung


Wenn es sich bei der Polizei um interne Angelegenheiten handelt, wird gegen
den Ehrenkodex nicht vertoßen.
Niemand erschießt einen Kollegen oder Kollegin, es wäre dann zu einer Unter-
suchung gekommen.
Dieser Fall darf nicht eingestellt werden, wie kann es sein daß eine Polizistin ohne
daß die Kollegen etwas merken Diensträume betreten kann?
Weiter das über 10 Stunden eine Beamtin mit der Waffe in der Hand ihren Partner
bedroh und das SEK neben an auf die Schüße wartet?
Versager sind das und verantwortungslos im höchsten Maße.
Die Beteiligten und zwar alle müßen sofort von der Staatsanwaltschaft angezeigt
weden wegen Beihilfe zur versuchten Tötung, weil untätig, weiter Behilfe zurSelbst-
tötung.

von Petravon Petraam 05.01.09via Abendzeitung


Braucht man 2 Jahre daß man weiß ob man zusammenpasst, oder ob ich meine
Freiheit einschränken will?
Jeder weiß doch nach ein paar Monaten was ich will und was nicht, ich muß ja nicht
auch gleich zusammen leben!
Wenn das so ist ändert sich das radikal und ist mit Einschränkungen verbunden!


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