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Braunkohle-Gegner protestieren gegen neue Tagebau

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Braunkohle-Gegner protestieren gegen neue Tagebau

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Eingestellt von
Dieter
am 04.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Mit einem Sternmarsch haben nach Angaben der Veranstalter rund 400 Gegner neuer Braunkohletagebaue in der Lausitz am Sonntag für das laufende Volksbegehren geworben. Ausgangspunkt waren die drei Gemeinden Atterwasch, Grabko und Kerkwitz (Spree-Neiße), die dem Tagebau Jänschwalde-Nord weichen sollen.

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16 Kommentare

Kommentare zu Braunkohle-Gegner protestieren gegen neue Tagebau

 

Barbara III.Barbara III.am 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Es ist doch einfach so, wenn das Öl zu Ende geht, dann wird in anderen Ländern zur Atomkraft übergegangen, welche noch billiger ist als die Energie die durch Öl und Gas gewonnen wird. Im Übrigen wurden erst wieder neue Ölfelder gefunden, so daß Ihre Zahl nicht stimmen dürfte. Deutschland wird anderen Ländern nicht verbieten können die Atomenergie für friedliche Zwecke zu nutzen.

Realität ist bitter, sie aber nicht zur Kenntnis zu nehmen ist noch bitterer.

Barbara III.Barbara III.am 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Und Sie meinen die Preise bessern sich, Dieter?

Alles hochspekulativ, so wie der Finanzmarkt auch hoch spekuliert hat und nun ist Sensemann. Keiner hat es vorher gewußt, einfach alles auf einmal zusammengefallen und nun müssen überall Rettungsschirme auf Kosten des Steuerzahlers aufgespannt werden. Das sind Lasten für die Jugend und Zukunft, da reicht eine Generation gar nicht. Jeder betont, daß die Kinder und Jugend die Zukunft wären und jeder verschuldet genau diese.

jenskojenskoam 07.01.09via Lausitzer Rundschau


hallo ,der herr rieger will doch wohl den regenwald mitabholzen *gröhl*
- bin ja richtig froh dasss wir eine klima-erwährmung
haben ....sonnst währe es ja noch kälter wie 25°unter 0
- gut dass die gas-reserven noch !!!! reichen .
----->DIETER Ich bin stolz *Bergmann* zu sein !<
GLÜCK AUF ........ ;-)

BergmannBergmannam 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Karo, so banal würde ich es nicht formulieren. Man sollte die menschliche Seite und die Heimatverbundenheit nicht unterschätzen und alles am Materiellen festmachen. Keiner will aus seiner gewohnten Umgebung weg. Weder die betroffenen Einwohner noch die auch betroffenen Bergleute. Ein gewisser "Gegenpol" muss überall sein. Der hatte in der DDR gefehlt. Betr. Einwohner mussten damals in triste Plattenbauten. Heute kann man vieles einfordern, u. das ist gut so. Die Frage ist wie weit man es treibt.

Franz MFranz Mam 06.01.09via Lausitzer Rundschau


Bei diesem Kenntnisstand über CO2 und und Klimaschutz kommt die Pisa- Studie so richtig zum tragen.Hallo Leute ihr seit Ostdeutsche und habt eine gute Schulbildung erfahren.Lernt entlich wieder mit dem Kopf zu denken,statt auf jeden Mist zu hören.Die euch das einblasen, verdienen an der Klimapolitik Mio.die dann Wege nehmen die keiner nachvollziehen kann-nur bei euch kommt nichts an.Wo bleibt das Geld (MIO.) für die Umweltsteuer aus den Kraftwerken-bei euch-oder wo ?

KaroKaroam 06.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich kann mir nicht vorstellen,das diese beiden Omis auf dem Bild ,im Jahre 2o3o noch auf ihrem Hof werkeln wollen,statt in einen der drei neuen Dörfer ein neues Haus zu beziehen und vielleicht die neue Sporthalle mit einer Kegelbahn oder ei nem kleinen Schwimmbad sich einen schönen Lebensabend machen.Oder das Geld nehmen für eine altersgerechte Wohnung .Ist doch nur eine Verhandlungssache.

ein Mitleserein Mitleseram 06.01.09via Lausitzer Rundschau


Ja, Herr Rieger,da sind wir aber mal gespannt , wie sie den Leuten erklären ,wie sie bei 25 °C Kälte,keine Sonne für:s Solar und kein Wind für die Windmühle ihren Strom bekommen! Sagen nicht, vom Bio-kraftwerk,sie wollen doch nicht unser Essen verbrennen?Oder sie wollen doch nicht unser bischen Wald ,was wir noch haben verbrennen-ausgerechnet den,der das CO 2 auf- nimmt und in Sauerstoff verwndelt.Sie wollen uns doch nich etwa alle umbringen ????

Andreas RiegerAndreas Riegeram 06.01.09via Lausitzer Rundschau


Da über Inhalte und Ziele des Volksbegehrens noch vielfach Unklarheit herrscht, stellen wir die Initiative auf einer Veranstaltung in Lübben ausführlich vor:


KEINE NEUEN TAGEBAUE
Informationsveranstaltung mit Wolfgang Renner und Axel Vogel

Dienstag, 6. Januar 2009, 19.30 Uhr

Richard-Rabe-Haus, Paul-Gerhardt-Strasse 2, 15907 Lübben (Spreewald)

Andreas Rieger, Architekt
Lübben (Spreewald)

BergmannBergmannam 05.01.09via Lausitzer Rundschau


@Markus H. : Sie meinen sicher solche Alternativen wie das Pumpspeicherwerk Goldisthal, sowie Laufwasser-Kraftwerke Wisenta, Eichicht sowie Burgkhammer oder die Arbeit an dem Pionierprojekt "Alpha Ventus" oder das Projekt "Dan Tysk" oder das Biomasseheizkraftwerk Sellessen oder die CCS-Technik. Nicht zu vergessen die Windparks von Vattenfall. Das wird alles nicht erwähnt. Dies passt nehmlich nicht ins selbstgeschaffene Feindbild.

Markus H.Markus H.am 05.01.09via Lausitzer Rundschau


Bergmann: Natürlich sind die zu faul, sich was einfallen zu lassen. Wie sonst ist zu erklären, dass die Konzerne an Kernkraft und Kohle festhalten, und nicht schon längst mit Prio 1 an Alternativen arbeiten? Weil sie es eben gewohnt sind und weil sie derzeit gut damit verdienen.

BergmannBergmannam 05.01.09via Lausitzer Rundschau


apropo "blödes Geschwätz" :
Zitat:"Die Konzerne tun es nur aus Faulheit nicht."
Was dümmeres kann mann nicht abstossen. Wieder so polemisches Gerede ohne Fakten. Konzernen Faulheit unterstellen bewegt sich schon langsam zum Gipfel der Klimahysterie.

Ich empfehle mal hier emotionslos zu lesen.
--> LINK

Da sind Fakten und nicht Bilder von Eisbären die von der Scholle hüpfen.

DieterDieteram 05.01.09via Lausitzer Rundschau


Zu diesem Beitrag kann man eigentlich nur sagen "Das größte Wunder des Glaubens ist der Glaube an das Wunder selbst." Na dann glaube man schön weiter :-). Früher hieß es mal "Wissen ist Macht". Heute gilt wohl weit eher "Nichts wissen macht nichts".

DieterDieteram 05.01.09via Lausitzer Rundschau


Wo nimmt Barbara III nur den vielen Unsinn her ?
Jeder informierte und denkende Mensch weiß, dass die erschließbaren Ölvorräte vielleicht noch 40-50 Jahre ausreichen, die erschließbaren Kohlevorräte jedoch noch mehr als 200 Jahre. Allein die verfügbare Steinkohle im Ruhr- und Saargebiet würde noch mehr als 80 Jahre ausreichen. Nur ist die deutsche Steinkohle derzeit vom Preis nicht konkurenzfähig.

Markus H.Markus H.am 05.01.09via Lausitzer Rundschau


Das ist doch alles blödes Geschwätz. Wer hätte vor dreißig Jahren an die heutigen Computer, an IPods gedacht, oder an Autos, die selbständig auf der Autobahn bremsen und beschleunigen können, und deren Scheiben Wassertropfen analysieren und die Scheibenwischer danach justieren? Niemand. Und doch ist es uns Menschen gelungen, das zu machen. Warum also keine guten Energiequellen entdecken? Sollte machbar sein. Die Konzerne tun es nur aus Faulheit nicht.

Barbara III.Barbara III.am 04.01.09via Lausitzer Rundschau


Dann muß mehr Gas- oder Erdöl importiert werden, es keine neue Erkenntnis, daß die Kohlevorräte für die Energieversorgung nicht ewig reichen. Darüber hat sich nie jemand von den Politikern wirklich Gedanken gemacht und nun sollen die Bürger, welche sich auf die Politiker und deren "Voraussicht" verlassen haben ihre Heimat verlassen müssen? Dann entfällt eben dieser Arbeitgeber und es muß eine neue Industrie angesiedelt werden. Es ist sowieso bald Schluß, da kann auch jetzt schon Schluß sein.

DieterDieteram 04.01.09via Lausitzer Rundschau


Bei allem Verständnis für das Anliegen der Betroffenen: ich halte es für wissenschaftlich-technisch nicht machbar bis 2030 eine bezahlbare alternative Ersatz-Elektroenergieproduktion aufzubauen. Denn der Atomstrom ist derzeit noch weniger eine Alternative.


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