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Hessen-SPD geht im Wahlkampf direkt auf Koch los

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Hessen-SPD geht im Wahlkampf direkt auf Koch los

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Am 18. Januar gehen die Hessen erneut wählen. SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel versucht, sie mit Attacken gegen Roland Koch für sich zu gewinnen. Und auch die umstrittene Parteivorsitzende Andrea Ypsilanti mischt wieder mit. Ihr Rezept: optimistische Parolen. Doch ihr Stuhl wackelt.

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4 Kommentare

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Kommentare zu Hessen-SPD geht im Wahlkampf direkt auf Koch los

 

JerryberlinJerryberlinam 29.08.09


Im Fernsehen gibt ja schon seit Jahren tägliche Koch-Shows.
Mann, is` der raffiniert ...

surferkssurferksam 05.03.09


Das Land Hessen kehrt nicht in die Tarifvertag der Länder zurück. Ist zu teuer. Das wäre, wenn die Wahl am 04.11.2008 geklappt hätte, anders ausgegangen. Wenn es um Zocker, wie die Banken geht, die andere Wirtschaftzweige mit herunter ziehen kommt es auf ein paar € nicht an. Herr Koch will die Wiederwahl des Chefredaktuers beim ZDF verhindern, weil er ihm zu "links"ist. Ich weiß nicht wer bein ZDF links sein soll,aber das ist wieder der alte Koch . Wie er immer war.

grigoriigrigoriiam 19.01.09


Die Hessenwahl ist gelaufen.Das Bürgertum hat seine Mehrheit im hessischen Landtag bekommen.Und die Antwort von Magyar ist nicht gerade bedacht geschrieben worden.Wir leben in einer Demokratie und nicht in einer Diktatur.Alle Parteien im Landtag sind Demokratisch und sie sollten respekt vor einander haben.Meine Meinung ist:Das war der erste Streich,bald folgt darauf der zweite Streich.

MagyarMagyaram 14.01.09


Wie gut das ich nicht mehr in Hessen wohne somit entfällt für mich die Qual der Wahl.
Beneiden kann ich die Wähler in Hessen nicht wen kann man mit ruhigem Gewissen wählen die Partei der Spendenbetrüger ???
Oder die Lügendemokraten ???
Bei den vorgenannten Institutionen ist mir schlecht geworden und wenn ich an die gelben Hinterlader denke mit ihrem Programm wird mir auch nicht besser,
Bei der Farbe des Propheten grün dreht sich mir der Magen um.
Rot sehe ich wenn sich linke Bazillen mit Kriegsverbrechern solidarisieren ergo auch nicht mehr wählbar was bleibt ist eine Art Notwehr denn wählen muss man.


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