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Ex-Kusch-Sprecher warb für Ilkhanipour

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Ex-Kusch-Sprecher warb für Ilkhanipour

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Eingestellt von
Torsten
am 05.01.09in Politik via mopo.de

Juso-Chef verdankt Guy Seidel die Aufnahme in den Regatta-Verein

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23 Kommentare

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Kommentare zu Ex-Kusch-Sprecher warb für Ilkhanipour

 

IngoIngoam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Danke Günter Schröder für den Hinweis. Mich hätte auch mal interessiert, wie viele Freund- und Bekanntschaften Niels Annen im Ex-Stasi oder im RAF Sympathisanten Umfeld. Im Gegensatz zu Kusch sind die nämlich verfassungsfeindlich eingestellt

DontPanicBBBDontPanicBBBam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


BBB. das ließe sich satirisch einfach machen, denn I. ist ein Zögling von Kars, der sich wegen Stalkerei von Beust verteidigen ließ, ungefähr zur gleichen Zeit fanden Gespräche mit Schill und anderen statt. Ein Schelm der denkt, dass Herr I. damals für eine tragende Rolle noch etwas zu jung war...

BBBBBBBBBBBBam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Sehr geehrter Herr Burmeister,
was in Ihrem Artikel noch fehlt, ist Herrn Ilkhanipour mit Ole von Beust und Ronald Schill in einen Topf zu werfen. Erst dann würde Ihre Satire verständlich werden. Aber vielleicht fangen Sie an, "Satire" als Titel zu benutzen. Ansonsten macht Ihr Artikel nämlich keinen Sinn.

Frohes Schaffen!

Marianne KellerMarianne Kelleram 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Dieser Artikel ist einfach lächerlich und das künstlich erzeugte Problem absolut nicht nachvollziehbar. Selbst wenn man Herrn Seidel und seinen Chef, so wie ich, absolut schlimm findet, ändert das nichts an der Tatsache, dass Herr Kusch und Herr Seidel 2002 Mitglied der CDU und Herr Kusch ein enger freund von Herrn Beust war. Ist Herr Beust jetzt auch persona non grata? Herr Burmeister sollte wirklich sinnvollere und weniger peinlich und lächerliche Artikel schreiben und wenn er das nicht kann, soll er gar nichts schreiben. Einen 27. Jährigen eine 7. Jahre alte Bekanntschaft vorzuwerfen ist einfach lächerlich.

Günter SchröderGünter Schröderam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Es ist nicht Ilkhanipour dem die SPD völlig egal ist, es sind seiner Gegner, die die bereit sind die SPD kaputt zu machen. Was glauben Sie denn alle, wer diese Information der Zeitung zugespielt hat? Ilkhanipour war mit Jemandem bekannt,der in der CDU war. Das ist das einzige, was dieser Artikel aussagt. Ja und? Annen hat genug Freunde, die bei der LINKEN sind und wie sauber deren Weste ist, darüber wollen wir mal gar nicht reden!!! Wir reden ja auch nicht in dieser Stadt davon, das Ole von Beust Schill und Kusch zu Senatoren gemacht hat. DAS ist nicht schlimm. Ilkhanipour ist nach darauf aus der SPD zu Schaden Annen, Pein und deren Freunde wollen die SPD kaputt machen! Sonst keiner!!!

LachLacham 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Nun fehlt ja eigentlich nur noch, das F.J. Underberg ihn zum Verein des ehrebaren Kaufmanns vorschlägt.

ichkannnixnurichkannnixnuram 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Auch wenn Sie schreien, wirds nicht wahrer. Zur Persona non Grata hat sich der nassforsche Jüngling durch sein jetziges Verhalten auch bei mir als CDUler gemacht. Nun mal nichts absichtlich durcheinander bringen.

Da ist die NRV-Blüte nur noch ein luschtiges Anektödchen zum Gesamtkunstwerk á la "wenn Schiet wat ward, vadder und mudder verkeupt toon gaanz no oben komen". Lach..

egalegalam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


das problem ist das jetzt schon klar ist das Ilkhanipour die spd völig egal ist.er wird wenn es ihm vorteile bringt auch jederzeit die spd verlassen und sein btmandat wenn er es denn schaft mitnehmen.
scheinbar ist der mann nur darauf aus der spd zu schaden.

AufklärerAufkläreram 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Wo ist das Problem?Ilkhanipour will segeln gehen und keine Sterbehilfe leisten.Manche Zeitgenossen sind mir einfach zu hysterisch.Mein Tip:Oftmals kann ein guter Psychologe helfen.

Günter SchröderGünter Schröderam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Also Ilkhanipour ist einer Persona non grata weil er vor 7. Jahren mit einem Mann Kontakt hatte der damals in der CDU war. Wenn das so ist, müsste man Ole von Beust aus der Stadt jagen. Schließlich war der mit Kusch selber eng befreundet (gemeinsamer Urlaub), hat ihn zum Senator gemacht und vermietet ihm immer noch eine Wohnung. Das macht aber nichts was?! Dieses messen mit zweierlei Maß, DAS ist peinlich ichkannich und nichts anderes! Darf man als Sozialdemokrat keinen Kontakt zu Menschen aus der CDU haben? Schließlich sind das auch Demokraten.

Günter SchröderGünter Schröderam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Also Ilkhanipour ist einer Persona non grata weil er vor 7. Jahren mit einem Mann Kontakt hatte der damals in der CDU war. Wenn das so ist, müsste man Ole von Beust aus der Stadt jagen. Schließlich war der mit Kusch selber eng befreundet (gemeinsamer Urlaub), hat ihn zum Senator gemacht und vermietet ihm immer noch eine Wohnung. Das macht aber nichts was?! Dieses messen mit zweierlei Maß, DAS ist peinlich ichkannich und nichts anderes! Darf man als Sozialdemokrat keinen Kontakt zu Menschen aus der CDU haben? Schließlich sind das auch Demokraten.

IchkannichIchkannicham 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Das wirft ja kein gutes Bild auf die Jusos - so einer ist da hochgekommen?

Der Ruf von I. kann gar nicht durch solch einen Artikel beschmutzt werden, dieser Aufsteiger ist in den jungen Jahren längst eine Persona no grata in Hamburg.

Ist Schill etwa auch im NRV? Ist das peinlich...

MarcMarcam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Das die MOPO auf diesen Zug mit aufgesprungen ist, ist einfach nur peinlich.

Das ist eine 7 Jahre (!!!) alte Lapalie!!

Findet Ihr bei anderen Politiker keine besseren Leichen im Keller???

BillyBillyam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Super liebe Mopo, dass Ihr nie Pauschalurteile fällt:

Das ist so als würde ein Airbus Mitarbeiter einen Lufthansamitarbeiter kennen, der bei seinem Arbeitgeber in Ungnade gefallen ist.

Man kennt sich in der Branche und er ist trotzdem kein schlechter Mensch.

JohnJohnam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Das ist nun wirklich lächerlich. 2002 habe ich auch eine enge Mitarbeiterin von Kusch für ein halbe Jahr gedatet. Politik war nie ein Thema.

unwahr = wahr?unwahr = wahr?am 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Dass jemand in der Vergangenheit Kontakt mit jemandem gehabt hat ist völlig irrelevant, aber dass die MOPO mal der SPD gehört hat, erklärt warum heute solche Artikel erscheinen?

Also entweder können vergangene Kontakte sehr wohl was aussagen, oder eben nicht.

Die Argumentation beraubt sich so selbst seiner Glaubwürdigkeit.

Ex CDU´lerEx CDU´leram 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Und was soll uns dieser Bericht sagen? Der Bericht ist einfach nur lächerlich!

Günter SchröderGünter Schröderam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


An alle die Interesse an diesem Artikel haben, lesen Sie lieber mal den Spiegel.Dort wird deutlich, dass Ilkhanipour mit Herrn Seidel Kontakt hatte, als dieser noch in der CDU war und nicht in der Kusch - Partei! Und wenn gar kein Kontakt mit so einer Person erlaubt ist, dann sollte man die GAL auf keinen Fall wählen, die geben der Zeitung von Herrn Seidel Interviews und ihre Jugendorganisation lässt sich auf der Titelseite ablichten. Im übrigen widert mich diese Schmutz Kampagne aus dem Annen Lager echt an. Ist das jetzt Wahlkampf auf US Art? In der Vergangenheit so lange im Schmutz und Dreck zu wühlen, bis man etwas findet? Das hätte ich von Konservativen & nicht von den sogenannten linken

TomTomam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Da hat einer vor Jahren mit jemandem Kontakt gehabt und das wird ihm nun angekreidet, wirklich erstaunlich.
Wenn wir jetzt nachforschen wen Herr Annen oder sonst ein Politiker in seiner Vergangenheit getroffen hat oder mit in Kontakt stand, würden wir sicherlich Bauklötze staunen.
Das ganze hier wird nur aus dem einzigen Grund veranstaltet um eine Person zu demontieren. In Firmen wird dies auch als Mobbing bezeichnet und kann in schweren Fällen auch strafrechtlich verfolgt werden.
Aber das die Mopo sich so bei diesem Thema einsetzt ist auch kein Wunder, schliesslich war sie mal das Parteisprachorgan der SPD Linken und befand sich im Besitz der selbigen Partei und war noch nie objektiv.

KunoKunoam 05.01.09via Hamburger Morgenpost


Das passt.


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