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Liebes-Drama! Polizistin richtet ein Blutbad an

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Liebes-Drama! Polizistin richtet ein Blutbad an

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Eingestellt von
von Martin
am 05.01.09in Politik via abendzeitung.de

Maria W. (25) kämpfte stundenlang um die Beziehung mit ihrem Freund und Kollegen Oliver P. (39) – dann jagte sie ihm eine Kugel in den Hals.

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21 Kommentare

Kommentare zu Liebes-Drama! Polizistin richtet ein Blutbad an

 

VincentVincentam 14.01.09via Abendzeitung


Unter den vielen Dummschwätzer-Beiträgen endlich ein toller Beitrag.

Danke Reini !!!

VincentVincentam 14.01.09via Abendzeitung


Du sprichts mir aus der Seele. Bravo ! Endlich mal ein Beitrag mit Hirn. Die meisten hier haben es leider nicht so damit. An alle Besserwisser und pseudo Richter:

Einfach mal den Kopf zur Seite legen. Es ist möglich, dass dann ein bisschen Hirn (falls überahupt vorhanden) zusammenläuft. Es könnte dann weiter sein, dass ein Denkvorgang möglich ist. Sollte dies der Fall sein, dann schreibt einen Beitrag. Ansonsten lasst es einfach sein.

An den Kommentar-Überwacher, für Sie gilt das selbe. Beiträge die den subjektiven Empfinden nach nicht passen, einfach zu löschen, ohne dass diese strafrechltich relevant sind ist m.M.n höchst bedenklich.

SahriSahriam 13.01.09via Abendzeitung


ich bin froh zu sehen das es hier einige Herren gibt die ja alles so toll wissen.
anscheinend nie einen Fehler machten.
Seit dankbar das ihr alles richtig macht und das Ihr lebt.
Es ist leicht über Menschen zu richten die nicht mehr unter uns weilen und sich somit nicht wehren können.

v. Michaelv. Michaelam 06.01.09via Abendzeitung


In allen Foren gibt es Dummschwätzer, was regt ihr euch auf?
Richtig ist, daß die Beamtin schon mit kriminellen Absichten in das Dienstgebäude
gekommen ist!
Der offizielle und ehrliche Weg wäre über das Dienstbüro gewesen, vieleicht war
diese nicht besetzt, weil Landwache?
Richtig ist auch daß unverzüglich Maßnahmen getroffen werden, daß Beamte sprich
Polizeibeamte die Dienstwaffen nicht ohne weiteres zur Selbstötung oder Straftaten
benutzen können.
Die letzten 10 Fälle in Bayern haben bisher kein Umdenken gebracht, was den Vor-
fall in Lauf betrifft ist die ganze Sache sehr sehr merkwürdig und stellt einige
unangenehme Fragen.

SvenSvenam 06.01.09via Abendzeitung


schön das man hier nichts über die Polizei schreiben darf.
Da schreib ich was schönes über die ach so tolle Polizei und dann wird mein Beitrag hier rausgenommen! Prima Abendzeitung das nenn ich Meinungsfreiheit!

röthenbachröthenbacham 06.01.09via Abendzeitung


typisch lauf a d pegnitz

MartinMartinam 06.01.09via Abendzeitung


sozusagen werden und wollen die Herren Polizisten ihre Meinungsverschiedenheiten
in Zukunft in der Dienststelle und mit der Heckler und Koch bereinigen, als Beistand
soll auch gleich das SEK helfen, falls keine Einigung zustande kommt.
Die Waffen werden dann wieder ausgegeben wenn diese gebraucht werden und
nicht anders.
Haben wir wieder was gelernt, wie können eine Dienststelle betreten ohne daß uns
jemand bemerkt, wenn das die Terroristen erfahren.
Sie bestellt ihren Freund in die Wache, den Dienstleiter dazu und sie sitzt schon
seelenruhig mit der Knarre im Dienstzimmer und keier merkt etwas, bravo du
Luder.

von Ichbinsvon Ichbinsam 06.01.09via Abendzeitung


Das war nicht vorgsehen, eine Aussprache im Dienstzimmer un dem Dienst-
gruppenleiter sollte anders ausgehen!
Der hat die Sache gleich erkannt, war erstmals Ratlos bis der Kollege Blitzeinfall
ihm den Rat gab das SEK samt pie ba po zu alarmiren!

Jason JoeJason Joeam 06.01.09via Abendzeitung


Das Problem scheint mir eher, dass es die Polizei in bester Absicht zu gut mit ihrer Kollegin meinte. Man wollte Verständnis für ihre private Situation zeigen, nach dem Motto: "Auch Polizisten sind ja nur Menschen". Es sollte eine Art Deeskalation sein, Handreichung über Handreichung.
Mit dem Schuss in den Hals ihres Partners auf der eigenen Dienststelle und mit der Dienstpistole hat Maria W. diesen sehr großen Rest an weiterem Vertrauen auf schlimmste Art missbraucht. Doch auch wenn man das in der Todesanzeige und der Kondolenzbezeugung an ihre Verwandten nicht so formuliert. Das sollte mittlerweile auch der Polizei klar sein und zu einer Strategieänderung führen, wenn in Zukunft jemand, der anscheinend Mitleid braucht, gleichzeitig mit einer Waffe herumspielt.
Vielleicht kann ihr ja ihr Partner ihren grausamen und brutalen Racheakt für die Trennung bzw. was damit zusammenhängt, eines Tages verzeihen, da er ja überlebt hat, eigene Fehler aufarbeiten und ein ein neues Leben beginnen kann.

PetaPetaam 06.01.09via Abendzeitung


Hallo Jochen,

gut gebrüllt Löwe, aber wie heißt das Computerspiel? Bitte nachlesen...
Es tut mir leid, ich habe im StGB (weißt bestimmt was das ist, bei soviel Background) geblättert und die Tatbestände "Mißbrauch einer Dienstwaffe" sowie "Untätigkeit im Amt" nicht gefunden. Kannst Du diese hier mal für alle anderen Unwissenden erklären?

So weit ich informiert bin, dürfen Arbeitnehmer ihren Arbeitsort betreten und ihr Arbeitsgerät aufnehmen. Ist das bei der Polizei nicht so? Werden die da jedesmal "gefilzt" wenn sie in die Wache kommen bzw. müssen die ihre Waffen nach Dienstschluss abgeben?

Klär uns auf Jochen...

von Siggivon Siggiam 06.01.09via Abendzeitung


Wo sind den nun die Siebengescheiden Pressesprecher der Polizeigewerkschaft.
Glaubt ihr wir sind alle blöd, warum hat euch das Ministerium bei diesen internen
Ausgang (Drama in der Polizeiwache) einen Maulkorb verpasst.
Die ist ausgeflipt weil die Beamtin zu viel am Schießcomputer trainiert hat, ist
schon traurig das in eurer Ausgabe und in den Medien keine Stellung zur Sache
erfolgt?
Fernsehdrehautoren aufgepasst, dreht dieses Drama für die Fernsehzuschauer
nach, so eine Love Story gibt es selten!
Und die Maulhelden bei der Polizeigewerkschaft sollen nicht soviel die Computer-
spiele anprangern

Uwe64Uwe64am 06.01.09via Abendzeitung


Stundenlange Privatdebatten und Beziehungsdramen im Dienst, auf einer Polizeiwache ? Und die Kollegen und Vorgesetzten schauen dem Treiben stundenlang zu?
Heißt es nicht: Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps ?!
Man stelle sich vor,ALLE Bürger regeln ihre Beziehungs- und Eheprobleme zukünftig in der Arbeit ??!!
Warum regeln die Beiden ihre Probleme nicht daheim , ganz ohne Knarre ????

von Petervon Peteram 06.01.09via Abendzeitung


Lese ich richtig Psychologen, nennst du diese Leute Psychologen?
Diese Psychologen waren ehemalige Lehrer und Förster und haben ein paar
Seminare an der Uni in Hanover besucht, keiner hat von denen studiert, die haben
auch keinen Dr. Titel, es sind normale Beamte mit einen Schnellkurs, sie dürfen
sich im normalfall nicht Psychologen nennen, aber was ist bei der Polizei normal?

von Stefanvon Stefanam 06.01.09via Abendzeitung


gebe ich dir recht, die AZ wird nicht nachfragen und einen weiteren Artikel bringen.

von Michaelvon Michaelam 06.01.09via Abendzeitung


Warten wir doch jetzt einmal ab, wie es nach der Beerdigung der Polizistin weiter
geht!
Eines hat sich gezeigt, der Beamte und Lebensgefährde der verstorbenen, kann
kritische Situationen nicht bewältigen und er wäre gut beraten aus den Dienst zu
gehen!
In jeder Situation mit der Waffe hat er das Bild vor sich, wie seine Partnerin auf ihn
schießt!

von Jochenvon Jochenam 06.01.09via Abendzeitung


Wenn die Nürnberger Presse glaubt sie hat keine Verantwortung mehr gegenüber
ihren Lesern, dann soll sie als Werbeblatt in Zukunft agieren und die Leser keine
Zeitung kaufen.
Der Fall ist deßhalb so interessant, da keine Untersuchug stattfindet und die Ver-
antwortlichen ihre Unfähigkeit als Entschuldigung nehmen.
Aber hallo sind 8 Fälle nicht zu viel, SEK psychologischer Dienst, Ärtzte Kranken-
wagen alles vor Ort und keiner greift ein?
Wer ist für eine Petition?
Der Staatsanwalt und die Führungskräfte müßen alles aufklären und der Öffentlichkeit vorlegen!

von Martinvon Martinam 06.01.09via Abendzeitung


Es kann nicht angehen, daß die Nürnberger Presse jetzt nicht nachfragen will!
Wie schon bei den letzten 8 Fällen wird das auch jetzt so sein, die Polizei bittet
die Presse nicht mehr zu berichten.
Die Leser haben ein Recht auf folgende Fragen: Warum sofort alle Ermittlungen
eingestellt sind, warum mußte das SEK anrücken und die beiden Beamten über
mehrere Stunden in der Dienststelle ohne Zeugen diskutieren konnten.
Weiter bei der Feststellung daß die Beamtin ihre Waffe hat stundenlang nichts
getan wurde?
Wäre das im häuslichen Bereich gewesen wäre das keine große Geschichte,
es hat sich alles in der Dienststelle abgespielt im Beisein der Psychologen und der
SEK: Was wird da vertuscht?

von Jochenvon Jochenam 06.01.09via Abendzeitung


Trennungen kommen plötzlich aus dem Himmel
Amoklauf in der Polizeiwache: Wenn es nicht so tragisch und schmerzlich wäre
wäre das eine Love Story für das Fersehen?
Herr Innenminister und die Maulaffen von der Polizeigewerkschaft, wurde da nicht
zuviel Computerspiele bei der Ausbldung gespielt?
Wenn ein jugndlicher in seiner Pupertären Phase einen schweren Lebensfehler
begeht kommen sofort die Maulhelden der Polizeigewerkschaft, der hat zuviel
Counter-Striker gespielt, der Innenminister fordert sofort eine Überwachung
und strengeres durchgreifen!
Herr Staatsanwalt aufgepasst, was sie hier machen ist Strafvereitelung, daß hier
sofort keine Untersuchung stattfindet und die Dienstelle das intern regeln kann
geht nicht!
Mißbrauch einer Dienstwaffe, Untätigkeit im Amt. Wer war verantwortlich?
Das war keine Tat im Affekt und auch keine Kurzschluß Reaktion, vorher konnte
sie unbemerkt in die Dienststelle gelangen und unbemerkt ihre Dienstwaffe an
sich nehmen, erheblicher Klärungsbedarf ist erforderlich!

EcksteinEcksteinam 06.01.09via Abendzeitung


Ganz klar haben hier die Psychologen beim Einstellngstest Versagt die Frau war Nicht in er Lage mit Druck umzgehen sie war Labil ....

ReiniReiniam 05.01.09via Abendzeitung


Richtig!

10h Zeit um die Lage zu klären.....handelnde Personen bekannt ebenso wie die Location und der Grund.....was machen diese Polizisten erst, wenn sie für Unbekannte angefordert werden??

Zudem, ein Armutzeugniss für die Kollegen die anscheinend nicht den Mumm hatten die lage selbst zu klären....denn eins ist klar, nach Anforderung der Spezialisten ist die Sache publik und das Mädel hat ab da keine Chance mehr, weder in der Beziehung noch im Job....ein Rausschmiss wäre danach wohl unumgänglich gewesen....somit hatte sie, so blöd es klingt, bis auf ihr Leben alles verloren....wohl zuviel in kurzen Zeit....

Zwar blöd von ihr die Waffe überhaupt mitzunehmen aber man sieht dass auch Polizisten nur Menschen sind, die zwar meist nach Lehrbuch und emotionslos zu agieren haben aber wenns dann mal hochkommt wirds anscheinend zuviel...

Dumm auch vom Ex überhaupt mitten in der Nacht noch ein Treffen mitzumachen....meistens bringt das nichts, übernächtigt Diskussionen zu führen...sondern ne Nacht mal drüber zu schlafen...

Für mich unverständlich, dass die Staatsanwaltschaft kurz danach schon ein Fehlverhalten der anwesenden Polizisten ausschliesst.....

Schätzte sie als charmante, hübsche Polizistin, zuvorkommend und freundlich....schade dass sie ihr junges Leben so einfach weggeschmissen hat....


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