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Ordentlich was los

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Ordentlich was los

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Eingestellt von
schmidt a.
am 05.01.09in Politik via volksfreund.de

Von Anfang an bis beinahe zum Ende in den frühen Morgenstunden schoben sich die Menschenmassen durch die Gänge im Exhaus: Großes Exil, Schimmelkeller und Balkensaal waren bei Bunker bebt 2009 durchweg gut besucht, zeitweise gar überfüllt.

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4 Kommentare

Kommentare zu Ordentlich was los

 

Achim NeuAchim Neuam 08.01.09via Trierischer Volksfreund


Ja ja, Ganjamba waren gut aber es geht bei diesem Festival nicht darum herauszufinden welche Band die "Beste" ist, sondern um ein gemeinsames Konzert der "Bunker-Community", in diesem Jahr auch mit der erklärten Absicht die Finanzen des Bunkers aufzbessern, da dort noch einige feuerschutztechnische Einbauten getätigt werden müssen, die die Bunkernutzer eine Menge Geld kosten werden. Deshalb sind meiner Meinung nach Eitelkeiten und Wichtigtuerei fehl am Platz. Es gab auch keinen Topact in diesem Sinne, und die Spielzeit war für jede Band im auf 35 Minuten begrenzt.

ThorstenThorstenam 05.01.09via Trierischer Volksfreund


Cool waren auf jeden Fall "Walk on Concrete".
Second Nature sind etwas überbewertet, evtl. auch, weil Mitveranstalter Simon Engelbert dort den Bass bedient.
Aber insgesamt war´s geil!

der anonymeder anonymeam 05.01.09via Trierischer Volksfreund


ja ja... die Berichterstattung vom Volksfreund.... Das Second Nature so gelobt wird in diesem Artikel hängt wohl damit zusammen, das die Anita Schack, die diesen Artikel geschrieben hat, Bandmitglieder von Second Nature kennt... Aus der Schulzeit... Daher keine objektive Darstellung, sondern pure Vetternwirtschaft!!
Als GANJAMBA anfingen, wurde der Balkensaal voll und als sie aufhörten wurde es wieder leer!

schmidt a.schmidt a.am 05.01.09via Trierischer Volksfreund


den Balkensaal zum Kochen brachte trotz einiger schiefer Töne Ganjamba. Zugaben wurden aufgrund organisatorischer Gründe abgebrochen; der Top act wollte ja auch einmal auf die Bühne. Obwohl sich der Balkensaal nach dem super Auftritt der Reggae Band rapide leerte... eine objektive Darstellung wäre nicht schlecht. Ganjamba riss das Publikum so in seinen Bann, dass selbst im Innenhof noch mitgetanzt wurde.


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