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Angeschossener Polizist nicht mehr im Koma

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Angeschossener Polizist nicht mehr im Koma

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Eingestellt von
von Silvana
am 05.01.09in Politik via abendzeitung.de

Nach einem mehrtägigem Koma ist der schwer verletzte Polizist aus Franken wieder bei Bewusstsein. Er hört sogar schon wieder Musik auf seinem MP3-Player. Seine Exfreundin hatte ihm in den Hals geschossen.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Angeschossener Polizist nicht mehr im Koma

 

Beate an Sch.Beate an Sch.am 06.01.09via Abendzeitung


Verstehe ich dich richtig - das heißt daß ich zu welcher Zeit auch immer meine
Waffe nehmen kann und jede Kollegin oder Kollegen in den Diensträumen
bedrohen oder auf diese schießen kann?
Bei dieser Tat stimmt alles nicht kein Puzzel passt auf das andere!
Deine Freundin bestellt dich erst zum Bahnhof, der Dienstgruppenleiter wird als
Vermittler gebeten, derweil sitzt die Beamtin schon mit der Waffe im Dienstzimmer
keiner bemerkt wie sie die Waffe nimmt und dann kommt der neue Treff im Dienst-
zimmer und niemand will gesehen haben daß sie die Waffe nimmt.
Ihr Freund darf auch nicht auf die Toilette wie er bemerkt hat, daß sie die Waffe
hat?
Überlege mal und lese zwischen den Zeilen!

IchbinsIchbinsam 06.01.09via Abendzeitung


Der Kommentar spiegelt deinen "tollen" Charakter wieder. Was will man mehr erwarten...

IchbinsIchbinsam 06.01.09via Abendzeitung


Dein Kommentar ist nivaeulos, weil du auf den Polizisten losgehst der angeschossen wurde und der überhaupt nichts für kann das seine Ex-Freundin so ausrastet. Er hat sich auf eine Aussprache mit Ihr eingelassen, weil er bestimmt nicht davon ausgegangen ist, dass Sie Ihn mit der Waffe bedrohen würde.
Versetz dich doch auch mal in seine Lage. Würdest du deiner Ex-Freundin die eine Waffe in der Hand hat gegenübersitzen, würdest du auch nicht versuchen Ihr die abzunehmen und das Risiko damit zu erhöhen das Sie schießt (auf sich selbst oder Ihr Gegenüber). Er wollte auch sicherlich nicht das Sie sich selbst etwas antut, denn nach 2 Jahren Beziehung wird Sie Ihm trotz Trennung nicht völlig egal sein. Vielleicht ist er davon ausgegangen, dass es verbal geregelt werden kann und sich so zum Guten wendet. Und Ihm die Dinge zu wünschen die du in deinem Kommentar aufgezählt hast, das ist Niveaulos. Das man sich von einem Menschen trennt, weil vielleicht etwas in der Beziehung schief ging (was keiner von uns weiß) oder sich in eine Richtung entwickelt hat die er nicht für den Rest seines Lebens wollte (Klammern, Einengen, usw. - was nach dem Geschehenen gut vorstellbar ist), ist doch völlig legitim.
Er ist das Opfer und nicht der Täter!

Das in der Dienstelle an diesem Tag mehr als genug schief gegangen ist, das ist klar. Es wurde in allen Berichten geschrieben, dass der Dienstgruppenleiter auch zu der Aussprache gebeten wurde. Warum ist er nicht in das Zimmer rein und hat mit Ihr gesprochen, sondern hatte telefonischen Kontakt? Warum haben die Kollegen der Deinststelle das nicht selbst versucht zu regeln, sondern haben das SEK angefordert? Warum haben die nicht zugegriffen? usw. Das alles sollte untersucht werden und nicht einfach gesagt werden es lag kein schuldhaftes Fehlverhalten vor! Jeder normale Bürgen wird schon wegen Fährlässigkeit angeklagt und das die hier mindestens vorlag bezweifelt wohl keiner!

SchorschSchorscham 06.01.09via Abendzeitung


Es ist kaum zu glauben, welch merkwürdige Kommentare von Personen abgegeben werden, die anscheinend als "Mäuschen" anwesend waren und die Situation live mitverfolgen konnten.
Wo bleibt euere Menschlichkeit? Wie wollt ihr einschätzen, was in beiden vorging? Ich wünsche keinem solch eine extreme Belastung. Bitte nochmal eueren "Auswurf" in Ruhe lesen, eine Nacht drüber schlafen und dann versuchen, den Vorfall gelassen und vor allem menschlich zu beurteilen. Übrigens ist es ein normaler Vorgang, dass die Staatsanwaltschaft kein Verfahren einleitet soweit eben auch keine Anhaltspunkte für eine Straftat vorliegen!

@ Martin@ Martinam 06.01.09via Abendzeitung


Weiß nicht warum mein Komentar unter allen Niveau sein sollte!
Wenn du der Meinung bist daß mein Komentar niveaulos ist, schreib halt einen
besseren.
Zeigt das Geschehen in der Dienststelle nicht alles auf?
Unfähigkeit, Fehleinschätzung und Hilflosigkeit, das ist das Bild der Polizei in eigener
Sache, traurig daß es ein Leben gekostet hat!

IchbinsIchbinsam 06.01.09via Abendzeitung


@Martin: Dein Kommentar ist doch wirklich unter allem Niveau.

von Martinvon Martinam 05.01.09via Abendzeitung


Über 10 Stunden sitzt dieser mit seiner Lebensgefährdin am Tisch und bringt
es nicht fertig seine Partnerin zu beruhigen warum?
Richtig ist über 10 Stunden hält sie die Waffe auf ihn und er macht sich in die
Hose, ihr Plan war mit einen großen Knall in den Tod zu gehen, richtig ist auch
daß die SEK Leute Druck ausgeübt haben damit ein schnelles Ende erreicht wird.
Keiner hat sich rein getraut in die Hosen haben sich alle gemacht von einer
Amokläuferin in eigenen Reihen.
Für was gibt der Steuerzahler Geld aus das einige privilegierte ein Spielzeug
haben das sie nicht spielen können.
Hoffentlich kommt der niemehr in den Polizeidienst, andere Polizistinnen sollten
ihn verachten und Moping wäre das richtige.
Schade daß sie ihn nicht in den Schwanz geschoßen hat, daß der überlebt war
nicht ihr Wunsch.
Polizistinnen aufgepasst das nächste Opfer ist schon in Wartestellung.

von Albertvon Albertam 05.01.09via Abendzeitung


Jetzt will keiner die Schuld tragen eine verlogene Bande.
Klar und deutlich stellt sich doch das Versagen der Beteilgten dar, eine derartige
Hilflosigkeit zeigt doch die Unfähigkeit hoch drei!
Die Führungskräfte stellten fest, daß die Dienstwaffe nicht dort ist wo diese hätte
sein müßen - weiter wurde festgestellt daß die Polizistin die Waffe bei sich hat.
Gegen den Staatsanwalt und gegen die Veranwortlichen müßen Ermittlungen
eingeleitet werden.
Vertuschung einer Straftat und Beihilfe zu versuchten Mord, das sind die Vorwürfe.
Eine Privatperson wäre schon in Haft wenn er nur Augenzeuge gewesen wäre
und der Täter nicht auffinbar wäre?

von Silvanavon Silvanaam 05.01.09via Abendzeitung


Kannst deiner vestorbenen Kollegin danken, daß sie so eine schlechte Schützin
war.
Wie kann man nur so Unfähig sein und es nicht fertig bringt, seiner Geliebten
die Waffe weg zu nehmen?
Jeder Weiß daß diese Frau niemals mehr als Polizistin gearbeitet hätte!


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