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Wer bekommt die Verträge?

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Wer bekommt die Verträge?

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einer davon
am 05.01.09in Unterhaltung via fuldaerzeitung.de

MOTTGERS Nach der Übernahme des Insolventen Wohnwagenherstellers Knaus-Tabbert durch eine niederländische Firma, erstellen die Tabbertianer Profile jedes einzelnen Mitarbeiters, um entscheiden zu können, wer einen Vertrag bekommt.

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11 Kommentare

Kommentare zu Wer bekommt die Verträge?

 

t@b-fahrert@b-fahreram 08.01.09via Fuldaer Zeitung


jemand gefunden hat, der das werk übernimmt. für die kunden kann es jedenfalls nur besser werden. so oder so.

t@b-fahrert@b-fahreram 08.01.09via Fuldaer Zeitung


ich bin nicht betroffen, weil ich nicht bei tabbert arbeite. aber ich besitze einen t@b. und machen wir uns doch nichts vor. jahrelang wird am markt vorbeiproduziert und das, was auf den markt gelangt, hat eine minderwertige qualität. wenn ich mir die vergammelnde aluhaut des t@bs anschaue, die wegfliegenden dachhauben und die spaltmaße der rückbank und das in relation zum service setze, der bisher bei der ausbesserung der wagen an den tag gelegt wurde, wundere ich mich, dass sich überhaupt...

(k)einer davon(k)einer davonam 07.01.09via Fuldaer Zeitung


Es ist schon wirklich traurig für die Belegschaft und die ganzen Zulieferanten .
Aber auch die Händler sind betroffen. Daran denkt scheinbar niemand.
Es bleibt nur zu hoffen, daß die Schlipsträger von da oben den Weg aus KTG finden werden . Und das hoffentlich schnell.
Denn diese(r) tollen Manager fahren die Karre an die Wand und stellen sich jetzt als die großen Retter hin.

sinntalersinntaleram 06.01.09via Fuldaer Zeitung


Das Fatale ist doch, dass auch der "erfahrenen" Mitarbeiter wieder bei "Null" anfangen muss, denn die werden weder die alten Gehälter zahlen und die bisherige Betriebszugehörigkeit ist ebenso verloren.Überdies weiß doch niemand, was die wirklich wollen. In Mottgers müsste viel investiert werden und das bei der derzeitigen Marktlage...eigentlich absurd. Befristete Verträge kann man verlängern, muss man aber nicht und Abfindungen für Festangestellte würden auch nicht all zu hoch ausfallen.

keiner davonkeiner davonam 06.01.09via Fuldaer Zeitung


eben!

Wer in seinem Unternehmen arbeitet, entscheidet immer noch HTP und nicht die Gewerkschaft, die Arbeitsagentur oder sonst irgendwer. Wie angekündigt, sollen die Verträge sozialverträglich gestaltet werden. Ein kluges Unternehmen wird sicherlich den Betriebsrat und die führenden Personen (Abteilungsleiter, Vorarbeiter) in die Personalauswahl einbeziehen. Es heißt eben leider nur abwarten. Da nützt das ganze Schimpfen von "einer davon" nichts.

TabbertianerTabbertianeram 06.01.09via Fuldaer Zeitung


Die Betriebszugehörigkeit sagt noch lange nichts über die Arbeitsweise bzw. Fähigkeiten u. Qualitäten eines Mitarbeiters aus!!
Man kann nur hoffen, dass mit dem Profil auch wirklich die "RICHTIGEN" ausgewählt werden u. nicht wieder Leute (wie die ganzen Jahre bisher) durchgeschleift werden. Nur so viel zur "Betriebszugehörigkeit". Aber es soll ja in jedem Betrieb auch Ausnahmen geben. Deshalb:
Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. (Kurt Tucholsky)

einer davoneiner davonam 06.01.09via Fuldaer Zeitung


wie gesagt "keiner Davon",Beamter,Gewerkschaftler oder oder

einer davoneiner davonam 06.01.09via Fuldaer Zeitung


Scheinbar ist da jemand nicht betroffen.Oder Gewerkschaftler?Is ja Wurscht.Kann jeder seine Meinung haben.Wir sind hier nicht in der DDR.
Fakt ist - wir sind bezüglich des Arbeitslosengeldes , seiner Berechnung,schon wieder verarscht wurden.Um es mit aller Deutlichkeit mal zu sagen.So wurde es auch von den Mitarbeitern empfunden und zum Ausdruck gegeben.
Stellt sich mir die Frage wozu gibts eigentlich die Gewerkschaft? Ist jetzt alles für die Erledigt? Wo bleibt die Klage gegen da Arbeitsamt?

SinntalSinntalam 06.01.09via Fuldaer Zeitung


Ich denke die Personalauswahl sollte vom Betriebsrat oder den Vorarbeitern der Arbeiter/innen vollzogen werden.
Der neue Chef der HTP oder die Agentur für Arbeit wissen nicht, was jeder einzelne der Arbeiter/innen im Werk geleistet hat. Hier kommt es nicht darauf an, welche Qualifikationen jemand hat, sondern wie er seine Arbeit verrichtet und ob man sich auf denjenigen/diejenige verlassen kann.
Wie soll das jemand beurteilen, der den Mensch nicht kennt?

keiner davonkeiner davonam 06.01.09via Fuldaer Zeitung


Toller Kommentar!

Wie soll denn die Personalauswahl sonst geschehen - etwa nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit? Wer soll denn sonst die Personalauswahl treffen?

einer davoneiner davonam 05.01.09via Fuldaer Zeitung


Was ein Unfug! Da arbeiten die Leute teilweise 35 Jahre und länger im Betrieb und dann will so ein junger Schnössel ein Profil erstellen.Da gehts wohl eher ums eigene Profil.Da habe ich Stimmen gehört die so in die Richtung gehen: hoffentlich ists bald vorbei ,so oder so.Da wird ein unwürdiges Spiel getrieben.Und Dekra und Amt für Arbeit beteiligen sich noch maßgeblich daran.Wenns nicht grad überall so schlecht aussehen würde,dann würden noch viel mehr vom Tabbert freiwillig (!!!)weggehen.


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