Indien: Abhören von Telefonaten und E-Mail-Überwachung bei jeglicher Straft

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Indien: Abhören von Telefonaten und E-Mail-Überwachung bei jeglicher Straft

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Das indische Parlament hat mit der Novelle des IT-Gesetzes für den Subkontinent die Überwachungsbefugnisse der Sicherheitsbehörden enorm ausgeweitet. Nach Medien- und Bloggerberichten dürfen Telefonate, E-Mails und andere Formen der Telekommunikation künftig bei jeglicher Straftat abgehört werden. Die sonst übliche Eingrenzung dieser tief in die Gr

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5 Kommentare

Kommentare zu Indien: Abhören von Telefonaten und E-Mail-Überwachung bei jeglicher Straft

 

BlaueseeBlaueseeam 06.01.09


Wer nicht arm ist wird überwacht?

BlaueseeBlaueseeam 06.01.09


3,5 Prozent der indischen Population sind Internetuser. Das heisst, dass 42 Millionen Inder von dieser Überwachung betroffen sind. Wie will man die Überwachung ausweiten, wenn es 1 Milliarde User geben würde und Handy-User?
Zurzeit kann man Indien nicht konkret als einen Überwachungsstaat betrachten. 250 Millionen von 1,1 Milliarden Indern besitzen ein Mobilfunk.

oelemuelleroelemuelleram 06.01.09


Da wird Schäuble ganz neidisch nach Indien schauen. Aber wir werden nicht nur Indiens IT- Spezialisten bekommen sondern auch deren Gesetze.
Das hat drei Vorteile, zu einem gibt es dann auch in diesem Bereich mehr Arbeitslose, die Löhne können gedrückt werden und die kenne keinen Datenschutz.

tangotangoam 06.01.09


Naja, da haben sich die Inder wohl von ihren nachbarn in China abgekuckt, die machen das schon seit dem es Interet gibt

seppelinoseppelinoam 06.01.09


Die Inder haben sie doch nicht mehr alle, sowas wie Menschenrechte kennen die die Unten gar nicht mehr


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