4.15

Der geschasste Eschweiler Prinz darf sich wieder Funke nennen

x 10
 
 
Der geschasste Eschweiler Prinz darf sich wieder Funke nennen

Beitrag melden

Eingestellt von
Heinz Egal
am 06.01.09in Unterhaltung via az-web.de

Eschweiler. Es war eine der schnellsten Sitzungen, die die Rote-Funken-Delegation um Präsident Raimund Kamps und Kommandant Peter Pfeiffer am frühen Dienstagmorgen erlebte. Die Glocken von St. Peter und Paul hatten gerade zur neunten Stunde des Tages geschlagen, da war das Urteil schon verkündet:

Auf az-web.de weiterlesen

20 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Urteil, Panorama, Kamps, geschlagen

 

Kommentare zu Der geschasste Eschweiler Prinz darf sich wieder Funke nennen

 

RuRuam 22.10.09via Aachener Zeitungsverlag


Heute alles in Margarine oder schon in -Butter?

Anke ZimmermannAnke Zimmermannam 08.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo Red Funk,
leider ist ihr Kommentar bzgl. der im Vorstand befindlichen Verwandtschaft nicht korrekt. Richtig ist, dass Herrn D. mehrmals von der Verwandtschaft die Hand gereicht wurde und er diese immer ausgeschlagen hat.
Ich bitte diese falschen Aussagen zu unterlassen!!!!!

Red FunkRed Funkam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Anscheinend hat die Wahrheit immer zwei Seiten, es ist nie dargestellt worden, das Helge bei der letzten Wahl Gegenkandidat des Präsidenten war und das im Vorstand Verwandschaft sitzt die ihn lieber von hinten sieht. Der Vorstand war nicht in der Lage, ein solches Verfahren ordnungsgemäß durch zu führen. Wer bezahlte den Schaden? Bei solch einer Niederlage würde jeder anderer Präsident zurücktreten.

ne Jeckne Jeckam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn man das liest, fragt man sich, ob sich Karnevalisten noch unter Kontrolle haben.

Alles verstehenAlles verstehenam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Toll, ihr Funken, ihr habt nichts gelernt. Zerfleischt Euch weiter in der Öffentlichkeit. Alle anderen Vereine werden gerne genüßlich Eure albernen Rechtfertigungen hier lesen.

NixverstehnNixverstehnam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Was lernen wir aus dem Urteil?
Demnächst haben Vereinssatzungen ungefähr den Umfang eines mittelprächtigen Versandhauskatalogs. Soweit mir bekannt, muß in einer Satzung bis auf das sprichtwörtliche i-Tüpfelchen festgehalten werden was Vereinsschädigens Verhalten ist und demzufolge zu einem Vereinsausschluss führen kann. Also z.B.:"Trägt ein Mitglied zur Uniform nicht die korrekte Unterhose....."
Der konkrete Fall allerdings hat natürlich schon fast groteske Züge, wenn man bedenkt das Herr D. an der bestehenden Satzung des Vereins mitgewirkt und diese auch unterschrieben hat. Wie passend, das man dann zur entsprechenden Gelegenheit die nötige Lücke findet.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Ne FunkNe Funkam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Aber interessant zu sehen wie die breite Reaktion auf den Rauswurf von Helge Dickmeis in der Eschweiler Bevölkerung war.
Ich war schon erstaunt wieviele Menschen von sich aus auf mich zukamen und mir und den Funken zum Rauswurf von Helge Dickmeis gratuliert haben

ZukunftsprinzZukunftsprinzam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


So feinfühlig wie ihr Eure Beförderungen überdenkt und "einem Helge" die Hand reicht",so feinfühlig hättet ihr vielleicht auch Schaden von den Funken abwenden können, indem ihr das nicht an die Öffentlichkeit hättet dringen lassen. So habt ihr alle verloren - ein Vorstand mit einem lächerlichen Auftritt vor Gericht und ein Exprinz, dessen Verdienste einfach nicht mehr zählen. Bravo

IchweißwasIchweißwasam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Leeve Zukunftsprinz,
Der Verein hatte versucht mit dieser Beförderung einem Helge die "Hand" zu reichen.
Außerdem ist es nicht so leicht einen Funken aus dem Verein zu werfen. 3 verschiedene Gremien des Vereins müssen da jeweils zustimmen.
Desweiteren geht es nicht darum das man Kritikt übt. Aber als erwachsener Mann und "umjubelter" Exprinz sollte man schon wissen wie man Kritik übt.

Anwohner aus HAnwohner aus Ham 07.01.09


glückwunsch ! ?? das so ein urteil erzielt werden konnte,aber hat es noch einen sinn,eine "stätte" zu betreten wo man "nicht mehr" erwünscht ist.ich denke mal,wenn mein VATER oder meine MUTTER mit das haus verbietet bin ich doch wohl nicht mehr willkommen ,oder ? .ich bin selber ein grosser vereinsmensch habe ähnliches erlebt zwar nicht geklagt,aber......man fühlt sich ausgestossen und nicht mehr dazugehoerend ist das denn noch ein vereinsleben wo man per gericht sein recht holt ,wohl kaum.

ZukunftsprinzZukunftsprinzam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn bei Gericht jemand verliert, weil das Gericht zu seinen Ungunsten entscheidet, dann zahlt derjenige auch die Kosten. Hier also die Roten Funken und nicht der Steuerzahler. Aber vielleicht zahlt das ja auch der Vorstand aus eigner Tasche, wenn man aus solch einem Grund jemanden rauswirft.

ZukunftsprinzZukunftsprinzam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Ja warum wolltet ihr ihn denn befördern? Wegen massivster Beleidigungen - seid ihr schizophren?

ZukunftsprinzZukunftsprinzam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Nä, wat is dat schön.
Da soll ne Funk befördert werden, is ever net do.En Beförderung jit et doch meh im Leeve,wenn man jeht richtig jot gemaat hät - also sich verdient gemacht hat. Aber werden bei den Funken w Leute auch befördert, wenn sie sich ständig über den Präsidenten lustig machen? Scheinbar ja. Und wenn sie dann nicht da sind, werden sie rausgeworfen. Ein Bravo dem Funkenvorstand, dat nenn ich karnevalistische Logik. Schade, dass der Vorstand der Funken nicht mein Arbeitgeber ist.

ArgusaugeArgusaugeam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn ein Präsident jemanden nicht mag, weil er an seiner Amtsführung berechtigt Kritik übt und er dann Mittel findet, aus nichtigen Gründen diesen Mann aus dem Verein zu werfen, muß er sich nicht wundern, wenn der sich wehrt.
So etwas regelt man intern und nicht vor Gericht, Herr Präsident.
Wenn man aber schon die Absicht hat, jemanden zu "schassen", sollte man wenigsten wissen, wie das geht. Ein Kabinettstück an Stümperhaftigkeit!!

IchweisswasIchweisswasam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Natürlich wird ein Mitglied nicht einfach so aus den Funken ausgeschlossen. Die bewußt, auch schon im Vorfeld von Herrn Dickmeis verbal abgelehnte Beförderung war nur der traurige Höhepunkt eines nicht mehr tragbaren vereinssschädigendem Verhalten. Vorrausgegangen waren unter anderem massivst beleidigende Äußerungen über den amtierendem Vorstand. Statt jahrelang wie ein beleidigtes trotziges Kind zu reagieren, hätte Herr Dickmeis besser daran getan, weiterhin sein Vorstandsamt auszuüben und von dort aus einer gesunden Oposition für den Verein zu arbeiten.

NixverstehnNixverstehnam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie denn, wo denn, was denn?
Hat er zum guten Schluss?? dann doch "sein" Recht bekommen. Aber es ist wie immer im Leben: "Recht bekommen heißt nicht automatisch Recht haben." D. sollte sich das durch den Kopf gehen lassen und sich fragen ob der ganze Aufwand nötig war. Ich kann mir schlechterdings vorstellen, das ein Verein wie die Rote Funken Art. ein langjähriges Mitglied ohne triftigen Grund hinauskegelt. Das das deutsche Rechtssystem aber auch für solche Fälle immer mal wieder Fallstricke aufweist zeigt sich hier sehr deutlich. D. ist jetzt so etwas wie ein durch eine Kündigungsschutzklage wieder eingestellter Mitarbeiter. Man kann nur hoffen das schlussendlich die Vernunft siegt. Bei wem auch immer.
Ach ja, mir ist vollkommen neu das Beförderungsappelle bei den Funken im April stattfinden, oder hat der Verfasser des Artikels hier möglicherweise den zeitlichen Ablauf der Ereignisse, ein ganz klein wenig durcheinandergewirbelt??????

Rudy FroitzheimRudy Froitzheimam 06.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Na da hoffe ich, daß die Ernsthaftigkeit eines solchen Urteils nicht ganz so EGAL ist und man auch mit anderen Vereinen lachen kann.
Kommt jetzt im Rosenmontagszug ein Wagen ohne Waage ohne Justitia??? Mann hoffe ich, daß nicht ich demnächst vor den Schranken muß.
Rudy

Rudy FroitzheimRudy Froitzheimam 06.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Nachdem man jetzt wieder vor der 5. Jahreszeit steht und bereits einen Leserbrief zu diesem Thema geschrieben habe, möchte ich heute dafür plädieren, daß man diese Angelegenheit auch mit einem Kölsch beschließen wird und nicht weiter darauf kloppen wird.
Fastelovend es doch en schön sach un me hoffe dat et so blief.
Fastelovend zo samme.
Rudy Froitzheim

LeserLeseram 06.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Vielleicht die Scharwache!

Heinz EgalHeinz Egalam 06.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sowas ist doch absolut lächerlich. Hat der Herr Dickmeis denn den ganzen Aufwand der dabei entstanden ist wenigstens aus eigener Tasche bezahlt?? Höchstwahrscheinlich nicht. Wer hat es stattdessen bezahlt?? Der Steuerzahler, für so eine Kinderkacke gehen Steuergelder drauf die anderswo wesentlich mehr von Nöten wären!!!


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren