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Bekommt die Wirtschaft 100 Milliarden vom Staat?

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Bekommt die Wirtschaft 100 Milliarden vom Staat?

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In Zeiten der Krise ist es für viele Unternehmen schwer, neue Kredite zu bekommen. Eine Gefahr für Deutschland, findet die Regierung – und plant offenbar eine neue gigantische Rettungsaktion.

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38 Kommentare

Kommentare zu Bekommt die Wirtschaft 100 Milliarden vom Staat?

 

JK-InfoJK-Infoam 09.01.09


Kommt doch mal wieder zurück zum Thema:

Bekommt die Wirtschaft 100 Milliarden vom Staat?

Was hilft das der Wirtschaft? Werden dadurch nicht nur alte Löcher gestopft? Was bringt das für die Zukunft?

Aus der Vergangenheit wissen wir doch, dass der Staat mit unserem Geld nicht umgehen kann!

Wenn z.B. jeder Haushalt 500.000 Euro vom Staat "geschenkt" bekäme, würde das viel billiger werden und das Geld würde garantiert in die Wirtschaft fließen!
Unternehmen und Manager müssten innovative Produkte anbieten, die dem Verbraucher auch wirklich etwas bringen, um von dem Geldsegen etwas zu erhalten!

Das Szenario ist sehr "unwahrscheinlich" - würde aber wohl mehr bringen als die derzeitigen "Konzepte" wie "Verstaatlichung durch die Hintertüre"!

Es grüßt JK-INFO

( www.insolvenz000.de )

leo4uleo4uam 09.01.09


Ordograwie is driwiall. Hä ! Klugscheißer.

Ja, wer mehr als 2 Millionen hat kann sich nicht auf ehrliche Arbeit berufen. Denn niemand kann durch sich selbst so viele erwirtschaften. Klappt allerdings hervorragend durch Ausbeutung.

Wie ist das sinnlose Geschwätz von Politikern, Bankern u.s.w. einzuschätzen, die nur darum bemüht sind Ihren Status möglichst lange aufrecht zu halten. Meist durch Maßnahmen die am Ende für viele Schlimmes bedeuten.

Tatsächlich ist meiner Meinung nach weniger der Einzelne, sondern das System an der Krise Schuld.

Die Akteure haben sich meistens nur konsequent und meist auch im legalen Rahmen darum bemüht möglichst hohe Profite zu erzielen.

Der Kommunismus hat sein reales Versagen schon bewiesen. Der Kapitalismus beweist es jetzt.
Auch die Demokratie beweist Ihre Unfähigkeit. Die Diktatur der Dummen ..Oder besser gesagt die Diktatur der Gierigen, die es verstehen die dumme Masse in ihrem Sinn zu beeinflussen.

CamposCamposam 09.01.09


Wenn wirtschaftliche und finanzielle Schwierigkeiten hier recht oft als "Kriese" beschrieben werden, dann muss man deswegen nicht gleich" die Krise kriegen" . Aber Fragen lassen sich trotz einiger Geduld dann
doch nicht ganz verdrängen:
Wie sind "Kommentare" zu Krisen einzuschätzen, deren Verfasser dieses Wort nicht einmal
richtig schreiben können?
Sieht es vielleicht mit den "Rechenkünsten" entsprechend aus?
Wie mag diese Rechtschreibungs"kriese" denn entstanden sein?
Wer trägt Verantwortung dafür? "Das System", Entstehung "dank der Gier und auch der Dummheit vieler"?
Ich zitiere da den obigen Kommentar. Dürfte allgemein Übereinstmmung darüber herrschen: Auf jeden Fall "die anderen"? Herrscht bei denen die "Kriese"? "Biesa" !

GauseGauseam 09.01.09


"Wer mehr als 2 Millionen hat ist für mich hochgradig asozial" - hahaha, meinst du das ernst? hahaha, geile Meinung. Ehrliche Arbeit wird jetzt sogar als asozial beschimpft, hahaha, wie geil.

leo4uleo4uam 08.01.09


Ich habe die "Finanzkriese" auch erstaml nicht verstanden und in mir kam der Verdacht auf das das ganze Kriesen Gerede nur ein Fake sei um halt einen Vorwand zu haben warum man den "kleinen Mann" tief in die Tasche greifen will.

Aber dann habe ich mich etwas schlau gemacht und eine recht interessante und glaubwürdige Erklärung für das Debakel gefunden.

LINK

Das Spiel der Spiele.

Wir leben in schlimmen Zeiten. Unser System geht dank der Gier und auch der Dummheit vieler kaputt.
Sehr wenige werden extrem profitieren.

Am Ende steht Armut für viele die letzlich in Verzweiflung und Tot enden wird.

Es ist nur zu hoffen das dann auch die Richtigen sterben.

Allerdings ist nicht zu hoffen das jemand den Untergang noch abwendet. Denn jeder denkt und hofft es wird nur die ANderen treffen.

Aber schaun wir mal.

Wer mehr als 2 Millionen hat ist für mich hochgradig asozial und ....

CamposCamposam 08.01.09


Zu den verschiedenen Steuerformen: Mehrwertsteuer zahlen die Einkommensteuer-Pflichtigen ja auch.
Tabaksteuer, Mineralölsteuer, Ökosteuer etc. ebenfalls.
Gesamtaufkommen aus Einkommens- Lohn-Körperschafts-und Gewerbesteuer 220 Milliarden Euro.
Aus Mehrwertsteuer 177 Milliarden Euro.
Das sogenannte "Gesundheitssystem" : Warum kommen von den 185 Euro, den die Planwirtschaftsbürokratie "Gesundheitsfonds" pro Versicherten den Kassen monatlich überweist,
lächerliche 10 Euro pro Patient im Monat beim Arzt an? Wo bleibt "der Rest"?
Wie hoch ist die Ersparnis der Kassen durch die Rabattverträge mit Billig-Tabletten-Pressern?
Darüber gibt es keine Auskunft. Warum haben manche Kassen Rabattverträge für sämtliche
Produkte eines Herstellers oder von nur zweien? Einigermaßen ominös das Ganze.

CamposCamposam 08.01.09


Im Verlauf der Diskussion hat sich ein Mißverständnis herausgebildet. Bürgschaften bedeuten nicht,
dass Steuergeld fließt. Sie können aber dafür sorgen, daß Kredite fließen.

CamposCamposam 08.01.09


Taranel, es bleibt bei den Fakten: Die Hälfte der Bürger zahlt keine Einkomensteuer (Lohnsteuer).
Wer keine zahlt, muss logischerweise steuerlich nicht "entlastet" werden. Die unteren Gruppen
der Steuerpflichtigen tragen prozentual nicht am meisten. Sie tragen nur zu 6,2 Prozent zum
Einkommensteueraufkommen bei. Kein Vorwurf, "nur" ein Fakt. Die Zahlen aus 2007 stammen nicht
von Professor Sinn. Sie stammen vom Bundesfinanzministerium.

RKarowRKarowam 07.01.09


Lieber Zero1 1000. Dank für die ausgegorene Meinung. Du scheinst der Einzige zu sein, der für eine neue Verfassung abgestimmt hat. Ich kenne sonst Niemanden. Und die Gesetze, die nicht ich mir ausgedacht habe und die rechtswissenschaftlichen Analysen von bedeutenden Rechssachverständigen ohne Parteibuch, strafst Du alle Lügen. Das ist Schapitze! Es lebe der angepaßte deutsche Michelbürger!

KottonKottonam 07.01.09


cesar01 solltest du mich meinen mit deiner Aussage, dann erklär mir mal bitte, wo sich in meinem Beitrag irgendetwas von einer Verschwörung finden lässt? Wenn es etwas gibt, was ihr nicht hören wollt, dann kann ich da auch nix dran änderen. Ich habe nicht gesagt, das es so KOMMEN WIRD! Ich habe lediglich eine Vermutung geäußert. Mehr nicht. Zu deinem Nachteil. ;-)

Also lass solche dummen Aussagen und konzentriere dein Wissen und deine Meinung auf das was dort steht und dichte dir nicht irgendwas hinzu. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. ;-)

Ach ähmm.... meintest du aktiv? Weil... "aktiev" finde ich gerade nicht im Duden. *grins*

JK-InfoJK-Infoam 07.01.09


Beides richtig - und auch meine Meinung.

Viele Firmen warten aber gerade als Auftragnehmer der "öffenlichen Hand" besonders lange auf die Bezahlung von Rechnungen......
dafür ist dann das Finanzamt schneller...

CamposCamposam 07.01.09


Man hätte Rücklagen bilden können. Wenn man Gelder aus dem Unternehmen zieht,
dann wird es schnell eng. Wobei zu berücksichtigen ist, dass die Steuerpolitik lange
Unternehmen bestraft hat, die Rücklagen gebildet haben. Da waren wohl die Brüder Leichtfuß auf
beiden Seiten unterwegs. Nun haben beide Seiten ein Problem.

TarantelTarantelam 07.01.09


Eben,das meine ich doch! Aber lieber Zero, wie bitte schön gibt es da eine Möglichkeit was zu ändern?

Auf jedem zweiten Wahlzettel, was steht denn da wohl drauf. Sicherlich wirst du es erraten .Sollen die Frösche den Sumpf selbst trocken legen,oder den Ast auf dem sie sitzen,selbst absägen???
Ich kenne aus früheren Tagen noch viele kleine Krauter,die sich den Arsch aufreissen. Die meisten würden heutzutage gerne ihren Laden zumachen,wenn man ihnen einen Job als Müllwagenfahrer oder als KFZ Schlosser im Städtischen Fuhrpark anbieten würde.

cesar01cesar01am 07.01.09


Ich merke schon, die Verschwörungstheoretiker sind wieder aktiev.

KottonKottonam 07.01.09


Zero ich will den AMERO ja gar nicht. Oder hab ich das geschrieben?
Aber mal ganz dumm gedacht, meint ihr nicht, das durch eine Währungsunion alle Schulden der Welt erlassen werden könnten, sowie sich jedes, aber auch wirklich jedes Land auf diese neue Währung einlässt? Wäre doch anzunehmen. Oder zumindest nicht auszuschließen.
Zero, der Mars ist noch uninterssant, zumindest für mich. Was die Währung angeht, davon bazahl ich täglich mein Brot. Du doch bestimmt auch, bist du schon auf Tauschgeschäfte umgestiegen? *hähä*

JK-InfoJK-Infoam 07.01.09


@ zero1000

Die Argumentation mag vielleicht schräg sein, aber...

Die Aufgabe einer Mittelstandsbank war die Finanzierung des deutschen Mittelstandes. Statt das vorhandene Geld (aus Steuereinnahmen!) für diesen Zweck zu nutzen, wurde es in Immobilien-Spekulation im Ausland eingesetzt.
Nicht verboten - aber nicht der politische Auftrag!

Die für mich entscheidende Frage ist doch die: Hätten Häulebauer in Deutschland ( bei gleicher Sicherheit ) einen Kredit bekommen ?

Wenn nein, haben die Bankmanager versagt und Steuergelder "missbraucht".

Es grüßt JK-Info

CamposCamposam 07.01.09


@Janus:
Datensammlung zur Steuerpolitik des BMF, Seite 33 - zusammenfassend:
Die Hälfte der Bürger zahlt keine Steuern. Von der anderen Hälfte, die alle staatlichen Programme
finanziert, tragen 10 Prozent der Steuerpflichtigen mit einem zu versteuernden Einkommen von
monatlich über 5.450 Euro ("Reiche?) zu über 55 Prozent das Steueraufkommen. Die "Unteren" der
Hälfte ( 2100 Euro monatlich (Arme?) tragen nur zu 6,2 Prozent zum Steueraufkommen bei.
So sieht die Wirklichkeit aus - abseits der Illusionen hier tätiger "Ökonomiekommentatoren", wie zero1000
die nennt. Sackt die Wirtschaft ab, dann verringert sich auch die Möglichkeit ganz drastisch, einzukaufen
und auf den Einkauf Sekundärsteuern zu zahlen. Verringert sich der Solidarbeitrag der "Reichen",
dann könnte anderen nur übrig bleiben, sich solidarisch gegenseitig, kostenlos oder gratis oder auch umsonst die Haare zu schneiden.

zero1000zero1000am 07.01.09


Sie wird nicht Jahre dauern - und eine Währunsreform - welchen Sinn sollte die denn haben - außer Kotton bekommt endlich seinen geliebten AMERO, der gilt dann auch auf dem Mars.

zero1000zero1000am 07.01.09


Tarantel - bzgl. der Sekundärsteuern gebe ich Dir ja recht. Nur trifft das andere ebenso - bei den geringeren Verdiensten schlgt es sicher mehr zu Buche. Zu den Staatsbediensteten - es ist schwer, den Wert der Arbeit eines Beamten volkswirtschaftlich zu erfassen - selbst bei einem Polizisten ist dies nicht möglich, da er ja nichts "Bewertbares" produziert. Das gilt erst recht für unsere geliebten Finanzbeamten und sicher noch mehr für alle anderen. Eine Änderung des gesamten öffentlichen Dienstes und damit des Beamten(un)wesens wäre auf jeden Fall angebracht - bei allem, was auch für einen Beamtenstatus spricht - nur in gewissen Bereichen natürlich.

zero1000zero1000am 07.01.09


RKarow - sei mir nicht böse - aber das Ergebnis Deines nicht beherrschten cerebralen Miktionsdrangs ist schlichtweg Nonsens. Irgendwo lebst Du in einer falschen Welt - die noch nicht mal sachlich zu begründen ist. Wo bitte ist den Banken verboten, international zu spekulieren - in Deinem "Rechtsstaat" vielleicht. Der Rest Deines Ergusses ist ebenso unausgegoren und eigentlich nicht kommentierenswert - nur leider glauben Dir einige Dein Gewäsch oder finden es gut!


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