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Kerstin Kaiser will Regierungschefin werden

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Kerstin Kaiser will Regierungschefin werden

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Eingestellt von
Dieter
am 07.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Die Linke-Politikerin Kerstin Kaiser will Ministerpräsidentin in Brandenburg werden. Ziel der Partei bei der Landtagswahl im Herbst sei, die SPD von Ministerpräsident Matthias Platzeck als stärkste Kraft abzulösen, sagte die Spitzenkandidatin und Fraktionsvorsitzende Kaiser am Dienstag in Potsdam.

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20 Kommentare

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Kommentare zu Kerstin Kaiser will Regierungschefin werden

 

Barbara III.Barbara III.am 13.01.09via Lausitzer Rundschau


Mir geht es immer auch ums Prinzip, wenn ein Mensch zur persönlichen Vorteilnahme anderen Nachteile zufügt, dann ist es keine Persönlichkeit die als Vorbild auch nur irgendwie in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten dürfen.

Personen des öffentlichen Lebens sind V O R B I L D E R.
Wer andere ausspioniert hat und das meist auch noch auf eine Art und Weise die jegliches Persönlichkeitsrecht verletzt hat, der ist kein Vorbild mehr.

Barbara III.Barbara III.am 13.01.09via Lausitzer Rundschau


Die Linke ist doch keine normale Partei, die Linke ist die SED, wenn die hätten eine wirklich neue Partei werden wollen, dann hätten die die Altlasten an den Bundestag abgeben müssen. Da diese Altlasten aber auch Vermögen darstellen und das scheint gar nicht wenig zu sein, ist die Linke keine neue oder gar normale Partei. Da können die sich umbenennen wie die wollen, es bleibt die SED solange die an den Altlasten hängen.

GismoGismoam 13.01.09via Lausitzer Rundschau


Herr R. das ist aber gnädig von Ihnen! Und Sie entscheiden, wie die dann leben? Ja, geht´s noch? Die Linke ist eine normale Partei. Man muss sie nicht wählen, das ist der feine Unterschied zu früher-aber man darf.

GismoGismoam 13.01.09via Lausitzer Rundschau


Wenn man mal davon ausgeht, dass der Untergang der DDR 20 Jahre zurückliegt, kann es sich bei der IM-Tätigkeit von Frau Nicht nur um eine Jugendsünde gehandelt haben. Die Linkspartei repräsentiert im Osten etwa 20 % der Wähler. Was ist den mit Hr. Tillich oder Hr. Junghanns? Gibt es jetzt gute und schlechte DDR-Bürger? Waren es nicht die Angehörigen vom NF und B 90, die hre Gestaltungsmöglichkeiten leichtfertig aus der Hand gaben - oder kein Konzept hatten? 1989 lag die Macht auf d. Straße......

Barbara III.Barbara III.am 13.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich will einfach "Betroffenen" noch eine weitere Chance geben sich doch noch zu äußern, deshalb ziehe ich das Thema noch mal hoch.

Barbara III.Barbara III.am 12.01.09via Lausitzer Rundschau


Der sächsische Ministerpräsident ist auch so ein "Betroffener".

Jedes "System" funktioniert immer nur wenn sich Menschen finden, die mitmachen und wer damals für ein paar kleine oder vielleicht auch größere Vergünstigungen seine Seele verkauft hat, hat nun einfach Pech.

Hätten nicht so viele mitgemacht, hätte es gar nicht so schlimm werden können. Das ist die Wahrheit und wer für rein persönliche Vorteile anderen so viel Leid zufügt, der kann nun nicht die Demokratie vertreten wollen.

Barbara III.Barbara III.am 11.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich finde es interessant, daß es zu diesem Thema so wenig Meinungsäußerungen gibt, wo es doch sozusagen der Vorläufer von Sekten und Sexualstraftätern ist. Es gibt wohl zu viele "Betroffene".

Barbara III.Barbara III.am 09.01.09via Lausitzer Rundschau


"Eine Stasi-Informantin zur Landesmutter zu machen ist, wie wenn man einen Kinderschänder zum Leiter eines Kindergartens machte"

So direkt hätte ich es nicht formuliert, aber es steckt schon sehr viel Wahrheit dahinter.

DieterDieteram 09.01.09via Lausitzer Rundschau


Hasserfüllte und zum normalen Denken unfähige Typen wie Andreas R. wissen ja nicht mal, dass zum Beispiel die ganze Bauern-SED zur CDU verkauft wurde. Was glaubt Ihr wohl, was da so anschließend für Karrieren zustande kamen. Von Leuten, welche nach 1960 mit Zwang für das Ende der Einzelbauen sorgten.
*
Soetwas wird natürlich niemals Thema der LR sein. Eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus.

DieterDieteram 09.01.09via Lausitzer Rundschau


Wer will denn das wieder haben - außer einigen lernunfähigen DKPlern im Westen ? Und Provokateure ala Sarah Wagenknecht und Co ... .
Wer heute noch Mitglied der Linkspartei ist und über 45 ist, der gehörte meist schon zu DDR-Zeiten zu den Leuten mit kritischen Ansichten zur DDR, die zumeist seinerzeit Parteistrafen empfangen durften. Zahlreiche damalige stramme Prediger des roten Buches sind dagegen längst als Turbowendehälse wieder in CDU, FDP und SPD aktiv: machtgeile Karrieremenschen.

MerkerMerkeram 09.01.09via Lausitzer Rundschau


Es ist doch unbestritten, dass die Vergangenheit sich nicht auslöschen lässt. Sie ist in den Köpfen vieler eben noch da, oft jener, die nicht unter dem Regime litten, und es daher sehr viel positiver sehen können, als jene, die unters Rad der grausamen Macht-Maschinerie kamen. Meine Eltern sind beide von der Stasi abgeholt worden, weil sie in der Kirche aktiv waren. Solche Ungerechtigkeiten dürfen sich nciht wiederholen. Daher bin ich für einen Ausschluss von Politikern, die das wieder wollen.

Andreas R.Andreas R.am 09.01.09via Lausitzer Rundschau


Mir geht es nicht darum, dass es diese Menschen noch gibt, sondern, dass sie unbehelligt in der mittelbaren Nachfolgepartei der DDR-Regimepartei SED, der Linkspartei, noch an der Regierungspolitik eines Bundeslandes oder gar der Bundesrepublik mitwirken dürfen. Jeder Mensch hat das Recht zu leben, auch diese.

SandySandyam 08.01.09via Lausitzer Rundschau


Naja, neu ist das doch nicht, dass die ehemaligen Stasi-Mitarbeiter heute in allen Parteien von der Linken über die SPD bis hin zur CDU mitmischen, ein paar sogar in der NPD. Das gibt sich mit der Zeit durch natürliche Auslese, einfach nochmal 40 jahre warten, dann ist keiner von denen mehr dabei.

Andreas R.Andreas R.am 08.01.09via Lausitzer Rundschau


Genosse Dieter oder IM Dieter?

DieterDieteram 08.01.09via Lausitzer Rundschau


Leute wie Andreas R. haben vermutlich ein ähnliches Stasi-Syndrom, wie Frau Birthler und Co. Was soll. Leute wie Andreas R. können ja CDU wählen und damit jene Turbowendehälse, die früher als ganz ganz stramme SED-APOs u.a. meinen Parteiausschluss forderten, weil ich mir Kritik erlaubte. Richtig gelesen: solche Typen sitzen heute für die CDU als gewendete Leute in diversen Greminen als Abgeordnete !!! Das darf natürlich für Leute wie Andreas R. nicht wahr sein.

Andreas R.Andreas R.am 08.01.09via Lausitzer Rundschau


Nord, als ebenfalls Mitarbeiter der Stasi der DDR, was er ja selbst unverblümt vor den Medien zugab, stellt schon fast frech den Anspruch, mit anderen Parteien, in diesem Fall mit der SPD auf "Augenhöhe" zu sein. Ist dies nur naiv oder der Beginn, das Ruder unter Zuhilfenahme unzufriedener Bevölkerungsschichten wieder in alte Richtungen herumzureißen? Erfahrung mit Agitation und Propaganda haben diese Seilschaften jedenfalls genug dazu. Bleibt zu hoffen, dass dieses Ruder bricht.

Andreas R.Andreas R.am 08.01.09via Lausitzer Rundschau


Nord, als ebenfalls Mitarbeiter der Stasi der DDR, was er ja selbst unverblümt vor den Medien zugab, stellt schon fast frech den Anspruch, mit anderen Parteien, in diesem Fall mit der SPD auf "Augenhöhe" zu sein. Ist dies nur naiv oder der Beginn, das Ruder unter Zuhilfenahme unzufriedener Bevölkerungsschichten wieder in alte Richtungen herumzureißen? Erfahrung mit Agitation und Propaganda haben diese Seilschaften jedenfalls genug dazu. Bleibt zu hoffen, dass dieses Ruder bricht.

Andreas R.Andreas R.am 08.01.09via Lausitzer Rundschau


Allein die "Machtfrage" zu stellen, zeugt von der fast krankhaften Überzeugzung, ohne finanzielle Mittel oder das geringste Eigentum an Produktionsmitteln etwas in der Wirtschaft zum Positiven zu bringen. Die Menschen um Kaiser können nur Forderungen stellen ohne jedoch selber Werkzeuge oder tragfähige Konzepte in der Hand zu halten, wirksam am Fortschritt mitzuwirken. Kaiser und Co. machen sich einfach nur lächerlich im Kampf um Wählerstimmen. Dennoch gibt es hier (noch unwissende) Mitläufer.

Andreas R.Andreas R.am 08.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich würde mich schämen, als ehemaliger Stasi-IM wie Kaiser in der heutigen Politik maßgeblich an den Geschicken eines Bundeslandes mitwirken zu wollen. Wer solche Menschen wählt und somit eine Partei, in deren Reihen immer noch ehemalige offizielle und inoffizielle Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes der DDR maßgeblich mitwirken und diese Ideologie unterstützt, hat die Geschichte schlichtweg nicht verstanden und fügt Brandenburg und der Bundesrepublik unermesslichen Schaden zu.

DieterDieteram 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Die Linkspartei will also die Schulden verwalten, die seinerzeit die Ampelkoaition unter Mitwikung von Hern Paletzeck (damals noch Bündnisgrüner) erzeugt hat. Die Linkspartei will also weiter viele Stellen im öffentlichen Dienst und auch bei der Polizei abbauen.
Und das soll Wählerstimmen bringen ?


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