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Die Lausitz sucht den Energie-Mix der Zukunft

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Die Lausitz sucht den Energie-Mix der Zukunft

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Eingestellt von
Dieter
am 07.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Cottbus. Nicht nur in der Lausitz ist die Diskussion um den richtigen Strom-Mix in vollem Gange. In Brandenburg will die Initiative „Gegen neue Tagebaue“ erreichen, dass der Energiekonzern Vattenfall keine neuen Gruben eröffnen darf. Die RUNDSCHAU stellt die zur Verfügung stehenden Energieträger vor und erklärt ihre Vor- und Nachteile.

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15 Kommentare

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Kommentare zu Die Lausitz sucht den Energie-Mix der Zukunft

 

BergmannBergmannam 08.01.09via Lausitzer Rundschau


Keinesfalls habe ich das gehofft :-) . Ist doch gut wenn man drüber redet. Wollte bloss sagen das es immer 2 Seiten gibt . Bei Kohle, Solar und Windkraft ist das nicht anders. Gut wenn du die schöne erwischt hast. Andere wiederum haben sich angeschmiert. Und wenns vielleicht ein anderer sieht und liest, kann er seine Lehren draus ziehen. Mehr wollte ich nicht :-) .Ich habe auch nichts dagegen wenn Leute diese Energiegewinnung nutzen.

KlausKlausam 08.01.09via Lausitzer Rundschau


Na Bergmann und Dieter, schon gehofft, dass ich verstumme? Von einigen negativen Beispelen lasse ich mich nicht abschrecken. Vor allem auch deshalb, weil meine 25 Photovoltaikmodule seit 2003 gleichbleibend Strom produzieren, ohne Leistungsverlust. Das ist der Normalfall! Außerdem bleibt es natürlich immer sinnvoller, die Sonnenenergie direkt in Strom zu wandeln und dazu nicht erst die erde aufzubaggern und das Klima zu verpesten. Diese simple Logik muss mit besserer Forschung umegsetzt werden.

BerndBerndam 08.01.09via Lausitzer Rundschau


und zur Windkraft:
Weiß nich wo du diese Zahlen her hast.
Es gibt einen Unterschied zwischen istallierter Leistung( Einheit: W) und erzeugter Strommenge gibt( Einheit: Wh)...
Die installierte Leistung bei Windkraft betrug 2007 knapp 23.000 MW, die erz. Strommenge 39.500 GWh... Das ist, wenn man es mit Atomkraftwerken vergleicht sicher nicht so beeindruckend, aber man sollte doch berücksichtigen das Windkraft fluktuiert und um das zu kompensieren gibt es ja solche Ansätze wie das Kombikraftwe

BerndBerndam 08.01.09via Lausitzer Rundschau


Mist^^
sorry, da ging was schief...
sah so aus als wärs beim ersten mal nicheingetragen worden

BerndBerndam 08.01.09via Lausitzer Rundschau


@Dieter:

zur Geothermie: es gibt geothermische KWK-Kraftwerke in Dt., zB in Unterhaching... Und das is in Dt. noch durchaus ausbaufähig (erzeugte Strommenge 2007 in Dt.: 0,4 GWh)

zur Biomasse: das is an sich richtig, aber der Unterschied zu fossilen Energieträgern ist, das bei den Energeipflanzen nur die Menge an CO2 abgegeben werden kann, die vorher durch Photosynthese aufgenommen wurde

BerndBerndam 08.01.09via Lausitzer Rundschau


@Dieter:
1. es gibt bereits einige geothermische KWK-Kraftwerke in Deutschland, zB Unterhaching... die Ausbeute is zwar bisher recht gering (0,7 GWh in 2007) aber das das nicht geht ist falsch!

2. das Biomasse auch CO2 erzeugt ist klar, der Unterschied zu fossilen Energieträgern ist, dass das CO2 zuvor von den Energiepflanzen aufgenommen wurde und auch nur der entsprechende Teil wieder an die Atmosphäre abgegeben werden kann

DieterDieteram 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Danke. Klaus dürfte wohl nun vom Stuhl fallen :-) .

DieterDieteram 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Was erwartest Du vom Lügen Rudi ? Etwa fachlich fundierte und sorgfältig recherchierte Beiträge ? Den Redakteuren geht es um um nichts als Quote und Geschrei. Und dazu um Verdummung. Auf gut deutsch: denen geht es um Tittytainment pur.

ThomasThomasam 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Das ist ein komischer Beitrag, um die von der LR so hoch gepriesene Serie einzuleiten. Einige wichtige Fakten fehlen völlig, so zum Beispiel das Thema Umweltschutz und Kohle, Nutzungseffizienzen der einzelnen Energie-Arten, wenn man Förderung rausrechnet etc. Das ist keine Diskussionsgrundlage.

BergmannBergmannam 07.01.09via Lausitzer Rundschau


vielleicht sollte man sich auch ein paar Beiträge zu solarstrom hier anschauen...

LINK

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Nein Hinweis die Sache auch mal von 2 Seiten zu betrachten.

DieterDieteram 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Klaus kann leider nicht unterscheiden zwischen Herstellern und Endverkäufern der Foto-Voltaik-Anlagen. Die real geringe Lebensdauer und insbesondere der extreme Leistungsabfall auf weniger als 40% waren sogar schon mehrfach ein großes Thema, nicht nur in der TV-Sendung WISO.
Bauern in Nidersachsen erhofften sich einen Nebenerwerb, ließen per Kredit Anlagen auf Ställen und Scheunen bauen - und nach 1 Jahr produzierten diese Anlagen nur noch 10-20 % der installierten Leistung.

KlausKlausam 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Das stimmt nicht. Selbst die Hersteller geben Garantien von zehn bis 20 Jahre auf ihre Anlagen. Wenn Dieter Fragwürdig recht hätte, dann wären diese Hersteller alle pleite. Sind sie aber nicht. Im Gegenteil: Sie expandieren und sind einer der wenigen Jobmotoren. Im Gegensatz zur Kohle, die in Deutschland in den letzten 15 Jahren drastisch entlassen hat. Und noch etwas: Die Effizienz der Photovoltaik steigt ständig, ähnlich wie die Windkraft.

KlausKlausam 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Problematisch stimmt. Aber: Bei der Kohle wird weder erwähnt, dass CO2 produziert wird, noch dass der Preis mit der Einführung des Emmissionshandels rapide steigen wird, noch dass bei der Braunkohlenutzung gigantische Landschaftszerstörungen und Umsiedlungen notwendig sind. Bei der Photovoltaik ist von Nutzern die Rede, die 50 Cent bekommen. Das sind aber keine Nutzer, sondern Strom-Produzenten und 50 Cent bekommen Altanlagenbetreiber. Wer eine neue auf sein Dach setzt, liegt jetzt unter 50 Cent

DieterDieteram 07.01.09via Lausitzer Rundschau


5.
Fotovoltaik-Anlagen haben derzeit eine Lebensdauer von nur 3-10 Jahren !!! Die erzeugte Kilowattstunde kostet derzeit real ca. 70 Cent. Hohe Temperaturen verkürzen leider drastisch die Lebensdauer der aktuellen Technik.
6.
Die Erdwärme ist in Deutschland nicht direkt zur Stromerzeugung nutzbar. Das geht nur unter Bedingungen ala Island. Dort steht direkt Nassdampf mit ca. 200 Grad unter hohem Druck zur Verfügung.

DieterDieteram 07.01.09via Lausitzer Rundschau


Ein sehr fragwürdiger Beitrag ..
1.
International werden die bekannten Erdgasvorräte als ausreichend für mehr als 120 Jahre geschätzt.
2.
Biomasse erzeugt leider auch CO2 und weitere problematische Abgase.
3.
Der installierten Windkraftleistung von über 3300 MW steht eine im Jahresdurchschnitt verfügbare Leistung von gerade mal 280 MW gegenüber. Das sind nichtmal 10 %.
4.
Die Probleme bei der Kernenergie sind nicht dem Demos, sondern die extremen Langzeitfolgen für mehr als 2000 Jahre


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