Mannichl wieder im Dienst – doch er will kein Held sein
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Kommentare zu Mannichl wieder im Dienst – doch er will kein Held sein
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alles sehr mysteriös...man lese dazu den bericht auf sueddeutsche.de. irgendwas passt da nicht zusammen an der ganzen geschichte. vielleicht wissen wir da bald mehr.
Da kann man den Herrn Mannichl nur beglückwünschen, dass er so schnell wieder von dieser lebensgefährlichen Verletzung genesen ist. Fast schon ein Wunder.
Nur zur Erinnerung:
1) Tatzeit war 17.30 Uhr. Siehe LINK
Oder doch vielleicht lieber 13.35 Uhr? Siehe LINK
2) Tatwerkzeug war ein Lebkuchenmesser aus dem Haushalt des Betroffenen. Oder war es doch eher ein "Gartengerät"?
3) Ein Täter wäre ja schön blöd, ein eigenes Messer mitzubringen, wenn er das Messer des Opfers verwenden kann...
4) Ich kann mir schon vorstellen, dass man sich als geschulter Polizeibeamter ein Tattoo mit grüner, rot züngelnder Schlange viel leichter merkt, als ein fremdes Gesicht. Besonders wenn sich die Schlange um das Gesicht herum bis fast an den Hinterkopf windet.
5) Die V-Leute in der rechten Szene, die ja sowieso kaum überwacht wird, waren wohl alle schon im Weihnachtsurlaub. Im übrigen tummeln sich dort ja Hunderte von 1.90 m großen Typen mit grünen Schlangen-Tattoos. Wie soll man da den richtigen rausfinden?
Hoffentlich fällt nicht irgendwann irgend jemanden mal der § 145 StGB aufs Haupt. Sowas könnte nämlich böse Blessuren verursachen. Aber solange die Sonderkommission 3(!) Wochen nach der Tat in Passau alte Zigaretten-Kippen einsammelt, scheint diese Gefahr gering.
Und die Journalisten der Abendzeitung beglückwünsche ich hiermit für ihre herausragende Recherche-Arbeit im Falle M. Weiter so. Als regelmäßiger Leser der AZ vertraue ich darauf, weiterhin so kompetent ins rechte BILD gesetzt zu werden.
Ich wünsche ihm alles Gute. Bloß nicht einschüchtern lassen! Was daran peinlich ist, niedergestochen zu werden, ist mir nicht klar. Dass der Täter nicht gefunden wird, ist ja wohl kaum seine Schuld.
Ihm zu unterstellen, wie in älteren Kommentaren geschehen, er würde lügen, ist haarsträubend. Den möchte ich sehen, der schwer verletzt noch irgendwelche Lügen loslässt. Es ist schlimm, dass jemand, der unsere Grundordnung vertritt, so etwas durchmachen muss und dafür auch noch in den Dreck gezogen wird. Unglaublich, wieviele Menschen den wahren Schuldigen offensichtlich schon kennen und Einblick in die Ermittlungen haben. Warum gibt dann niemand der Polizei den entscheidenden Tipp?
Von meiner Seite aus wünsche ich Gute Besserung, Herr Mannichl!
Als Beamter kann er nicht entlassen werden.
Allerdings gehört seine Geschichte mal von einer unabhängiger Behörde ordentlich hinterfragt.
nach den Peinlichkeiten gehörts der entlassen ! Er schadet Bayern !
Man kann nur hoffen, dass sich Herr Mannichl nicht aufgrund doch noch auftauchender Ermittlungsergebnisse in den Ruhestand zurückziehen muß.