Der Selbstmord von Adolf Merckle: „Dass er so verzweifelt war, ist unfassbar“
Tweet
Auf abendzeitung.de weiterlesen
7 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Tod, Selbstmord, Politische news, Leben, heimat, Finanzkrise
Kommentare zu Der Selbstmord von Adolf Merckle: „Dass er so verzweifelt war, ist unfassbar“
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Der Beitrag war doch nur eine Überlegung. Denn Tatsache ist DIE PHARMAINDUSTRIE IST MÄCHTIG. Man denke nur daran wie unsere Gesundheitsministerin und damals Herr Seehofer gegen die Medikamentenpreise zu Felde gezogen sind. Ergebniss gleich null !!! Habe doch mal vor einiger Zeit einen Beitrag zum Wiken der Pharmalobby im Bundestag gelesen. Nicht in Bild oder TZ oder AZ . Da kommt einem schon der Verdacht auf MAFIA.
Können wir uns wirklich solche Kommentare leisten wie die vor meinem stehenden ?
Letztendlich wissen wir doch auch nicht mehr als das, was in den verschiedensten Medien verbreitet wird.
Keiner von uns war dabei ... also sollten wir alle uns doch etwas zurücknehmen !!
Ob da nicht auf intrigante Weise von der Pharmaindustrie ein Konkurrent ausgeschaltet wurde? Bauernopfer war der Herr Merckle. Ich kann mir schon vorstellen, daß Herr Merckle als Charaktermensch diesem Psychodruck nicht standgehalten hat. Und der Verlust an der Börse ist dann das i-Tüpfelchen, welches den Medien oder irgendwelchen Interessengruppen als wilkommenes Alibi dient.
Mitleid wieso?Diese Milliardenschweren Spekulanten sind doch schuld an der globalen Krise.
Die Finanzkrise ist daran sicher nicht schuld, denn der Kurs der VW Aktie ist ja letztes Jahr gestiegen. Da Merckle aber auf fallende Kurse gezockt und verloren hat, ist er wohl selbst schuld und nicht die Finanzkrise.
Ich frage mich wer da gezockt hat, vielleicht der Sohn der nicht Nachfolger werden darf.
Jetzt fordert die Finanzkrise schon Menschenleben !
Das ist doch wohl klar, warum der so verzweifelt war.
Nicht umsonst haben die Banken die Forderung aufgestellt, dass sein Sohn nicht sein Nachfolger werden darf. Da haben die Erben einfach zu viel gefordert.
Es wäre für ihn, als knallharten und rührigen Unternehmer doch ein leichtes gewesen, sein Imperium zu retten, wenn er einen kleinen Teil davon verkauft hätte, um den größeren Teil stark und überlebensfähig zu machen. Aber da waren wahrscheinlich die Erben dagegen. Sie wollten nicht, dass er auch nur einen kleinen Teil ihres Erbes unter Wert verkauft hätte.
In dieser Situation hat er versucht, den Staat anzuzapfen. Als das aber nicht funktionierte, sah er sich in der ausweglosen Situation zwischen seinen Erben auf der einen Seite und den Banken auf der anderen.
Tja, jetz haben alle die Rechnung.