Eltern-Vorwurf: Unsere Kinder werden gemobbt
Tweet
Auf az-web.de weiterlesen
27 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Stadt, Panorama, Kinder, Fassade, beginn
Kommentare zu Eltern-Vorwurf: Unsere Kinder werden gemobbt
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Ich halte die Berichterstattung für völlig überzogen, ja unqualifiziert. Dem Kollegen werden zynische Bewertungen von Einzelschülern unterstellt, die, sollten sie nur zur Hälfte zutreffen, die sofortige Suspendierung des Lehrers zur Folge haben müßten. Wie kann bei solchen Beleidigungen durch eine "Lehrkraft", die Schulleitung und der Schulrat nur ganz langsam in die Gänge kommen, wo zügiges Handeln angebracht wäre. Das ängstliche und unangemessene Pochen auf den sogenannten Schulfrieden ( ein Totschlagargument für jede innerschulische Auseinandersetzung) durch die Behörde sprechen für sich und zeigt die Hilflosigkeit der Verantwortlichen. Entweder die "Lehrkraft" ( welch eine anonyme, fast zynische Titulierung eines Lehrers, der schon über 30 Jahre im Amt ist!!) wird sofort aus jeglichem Schulunterricht entfernt, oder aber - und das vermute ich nach über 35 jähriger Erfahrung als Gymnasiallehrer- der Kollege ist völlig unschuldig und wird seinerseits in übelster Weise von einigen wenigen Eltern gemobbt. Die Art der Berichterstattung ist in gleicher Weise eine Form von Mobbing und zwar nicht der "betroffenen"Kinder, sondern des Lehrers, wobei der verantwortliche Redakteur das Niveau der Bildzeitung bei weitem übertrifft. Ich prophezeie Ihnen, daß die Untersuchung die völlige Unschuld eines erfahrenen und gestandenen Lehrers beweisen wird. Die ganze Affäre scheint in den bewußten allgemeinen Duktus der heutigen Lehrerverachtung zu münden. Das macht mich sehr t
Jetzt muss ich mir auch mal was von der Seele schreiben. Bis vor einem Jahr war auch mein Sohn auf der GGS im Weidengrund in der Klasse der besagten Lehrkraft. Diese erheblichen Vorwürfe gegen diese Person kann und will ich nicht so stehen lassen. Wie ich in den 2 Schuljahren selber erfahren konnte, sind derartige Umgangsformen absolut nicht dieser Lehrkraft zu zu schreiben. Ganz im Gegenteil, war ich sehr berührt als mein Sohn diese Klasse verlassen musste und auf eine weiterführende Schule wechselte. Auch jetzt trauer ich der "alten Schule" noch nach und wäre mehr als zufrieden, wenn mein Kind noch mal für ein paar Jahre in die Hände dieser absolut gerechten Lehrkraft gelangen könnte.
Außerdem hoffe ich das die Gerechtigkeit schnellstens siegt und die betroffenen Elternteile sowie weitere Personen die dazu beigetragen haben ihre gerechte Strafe erhalten....
Die akuten Gerüchte kann ich keines Falls befürworten. Es ist rücksichtslos in dieser Weise über eine Lehrkraft her zu ziehen und damit auch die gesammte Schule in Veruf zu bringen. Nach meinen Erkenntnissen ist diese Person eine durchaus gerechte Lehrkraft.
Die in der Aachener Nachrichten bzw. Aachener Zeitung stehenden Gerüchte kann ich keines Falls befürworten. Es ist rücksichtslos in dieser Weise über eine Lehrkraft her zu ziehen und damit auch die gesammte Schule in Veruf zu bringen. Nach meinen Erkenntnissen ist diese Person eine durchaus gerechte Lehrkraft.
Wir fragen uns wie kann man als Zeitung eine nur auf Aussagen bestehende Vermutung so in der Zeitung anprangern und eine Lehrkraft menschlich so verletzen ohne die Wirklichkeit zu wissen.
Für uns ist das eine nicht zu verantwortende und entsätzliche Art und Weise der AZ.
Mir ist die Lehrkraft durch mehrere Treffen und Gesprächen während der Schulzeit von meinen Sohn gut bekannt um sagen zu können, das Ich mir die Anschuldigungen nicht im geringsten vorstellen kann.
Die Lehrkraft ist von unserem Sohn,dessen Freunde und den anderen Klassenkameraden immer als liebenswerte und umgängliche Person beschrieben worden,auch versuchte die Lehrkraft immer den Kindern einen Respekt- und freundschaftlichen Umgang untereinander zu vermitteln.
Auch bei den Aktivitäten wie Schulfesten,Grill und Wandertagen war bei den Kindern das Vertrauen und die Begeisterung was sie dann mit der Lehrkraft unternahmen unübersehbar.
Bei Problemen gab es vor oder auch nach den Schulzeiten immer ein offenes Ohr und Verständnis für die Eltern und deren Kinder.
Ich möchte auch an dieser Stelle meinen Dank, für die schöne,sehr gute und lehrreiche Schulzeit bei der Lehrkraft aussprechen.
Wir hoffen das die wahren Schuldigen ans Licht geführt werden.
Ich, als Schwester eines ehemaligen Schülers der GGS "Im Weidengrund" kenne die beschuldigte Lehrkraft gut. Auf Schulfesten aber auch auf schönen Grillfesten der Klasse war ich immer gerne anwesend und habe sowie viele andere eine menge Spaß haben können. Auch den KINDERN hat es immer viel Freude bereitet. Ich habe absolut kein Verständniss für das Verhalten dieser besagten 4 Mütter, die jetzt diesen "Kleinkrieg" versuchen zu führen. Es ist äußerst ungerecht einer der Art hilfsbereiten und freundlichen Person solche Anschuldigungen zu unterstellen.
Dieser von Ihnen, Herr Schuldei, publizierte Artikel entsetzt mich zu tiefst! Ich kenne die beschuldigte Lehrkraft dieser Grundschule seit Jahren aus privetem Umfeld näher und was ich in Ihrer Zeitung lesen muss erschlägt mich förmlich. Es ist untragbar, dass solche Behauptungen, und dies sind nichts als willkürliche Behauptungen, in die Öffentlichkeit gebracht werden, unter dem Deckmantel einer vermeintlich "seriösen Zeitung". Die beschuldigte Lehrkraft ist niemals kritisch im Umgang mit Kindern aufgefallen, ganz im Gegenteil Kinder und Eltern aus dem betroffenen Umfeld haben nur positives über diese Person zu berichten. Niemals habe ich etwaige Behauptungen im näheren Umfeld, der eigenen Familie dieser Person, die selbst zwei Kinder großgezogen hat, oder von Dritten gehört. Diese Lehrkraft ist immer geradlinig, ehrlich und gerecht mit anderen Personen umgegangen und hat den pädagogischen Beruf stets ernstgenommen und ist sich der erzieherischen Verantwortung bewusst. Herr Schuldei, Sie sind zum Instrument einer Partei geworden und ihre Zeitung hat den Ruf einer durchweg soliden Lehrperson in einem Maß geschädigt, das unverantwortlich ist. Ich werde nach 36 Jahren das Abonnement dieser Zeitung kündigen. Ich hoffe, dass die Führer dieser Kampagne in aller Härte zur Verantwortung gezogen werden.
Meine Tochter hat das 3. und 4. Schuljahr in der Grundschule Im Weidengrund vollbracht. Die besagte Lehrkraft war ihr Klassenlehrer. Wir haben ihn als äußerst kompetenten, geradlinigen, ehrlichen und offenen Menschen kennengelernt und dies nicht nur im Schulbetrieb sondern auch bei außerschulischen Elterntreffs. Meine Tochter hat über diesen Lehrer immer positiv berichtet.
Die in der AZ aufgeführten Anschuldigungen ent-behren jeder Grundlage. Diese Art der Berichter-stattung ähnelt stark dem Revolverjournalismus der "BILD-Zeitung".
Der Verfasser des Berichts sollte vor Veröffent-lichung die Seriösität der Quellen prüfen; für mich ein Grund mehr, vom Kauf der AZ
abzusehen.
Hallo!Zu der Zeit als unser Sohn die Klasse dieser Lehrkraft besuchte hatten unsere Kinder in der KLasse erst mal eine Umstellung zu verarbeiten.Doch diese Lehrkraft hat alles daran gegeben den Schülern auf eine direkte,konsequente aber immer gerechte Art zu vermitteln was im Leben wichtig ist.Wer das gesehen hat mit welcher Hingabe und Herzlichkeit diese Lehrkraft mit unseren Kindern zusammengearbeitet hat,weiss das es sich hier bei diesen Anschuldigungen ganz bestimmt um Missverständnisse handelt.
Ich war bis Ende des Schuljahrs 2008 Pflegschaftsvorsitzende der Klasse der beschuldigten Lehrkraft. Ich war nicht nur häufig Gast im Unterricht, sondern habe die Klasse auch auf Schulausflügen und einer größeren Klassenfahrt begleitet. Zu keinem Zeitpunkt gab es Beschimpfungen, Handgreiflichkeiten oder ähnlich tadelige Vorfälle, vielmehr war die Lehrkraft bei den Schülern überaus beliebt und hatte stets für alle ein wohlwollendes Ohr.
Wir, die spontan erreichbaren Eltern des Abschlussschuljahres 2008, haben uns entschieden, bei Gericht eine notariell beglaubigte Ehrenerklärung zu Gunsten der beschuldigten Lehrkraft einzureichen.
Und Sie, Herr Schuldei, sollten schleunigst etwas unternehmen, um den guten Ruf dieser Lehrkraft, der durch Ihre reißerische, einseitig informierte und unkontrollierte Berichterstattung ruiniert ist, wieder herzustellen. Sie sollten dem Begriff des Journalismus, der ja auch als vierte Gewalt im Staaat bezeichnet wird, gerecht werden.
Als ich den Artikel in der Zeitung gelesen habe, war ich dermassen verärgert über solche Äusserungen und Anschuldigungen, dass ich auch einmal meine Meinung sagen muss. Diese Anschuldigungen über die Lehrkraft und unsere Schule kann ich nicht nachvollziehen und sind eine Unverschämtheit. Unsere Kinder haben den Umgang der Lehrkraft mit den Schülern als vernünftig, korrekt und umgänglich empfunden. Die Kinder konnten sich aufgeschlossen und frei mit Fragen über den Unterricht, sowie die kleineren und größeren Probleme vertrauensvoll an die Lehrkraft wenden. Mein Sohn hat bei dieser Lehrkraft Unterricht und ist sehr zufrieden, findet den Unterricht und das Verhalten der Lehrkraft sehr korrekt.
Meine ältere Tochter war bis zum Wechsel auf die weiterführende Schule im Sommer 2008 Schülerin in der Klasse der Lehrkraft. Während des gesamten Schulzeit mit dieser Lehrkraft war sie mit Freude in dieser Klasse.
Als wir in der Presse die Anschuldigungen gegen die Schule unserer Enkelkinder lasen und hörten, konnten wir uns nicht vorstellen, dass das die Lehrkraft unserer Enkelkinder sein soll. Umso entsetzter waren wir, als es sich tatsächlich um diese Lehrkraft handeln sollte. Wir sind fest davon überzeugt, dass dort ein großes Missverständnis vorliegt. Bei einem Krankenhausaufenthalt unserer Tochter hatten wir unsere Enkelkinder mehrmals zur Schule gebracht und abgeholt. Wir haben nur den besten Eindruck von dieser Lehrkraft. Als eine Klassenfahrt durchgeführt wurde, haben wir die Enkelkinder zum Bahnhof gebracht. Wir konnten zu keinem Zeitpunkt keine Missverhältnisse zwischen den Kindern, den anwesenden Eltern und der beschuldigten Lehrkraft feststellen. Auf dem Bahnsteig war eine freudige und ausgelassenen Stimmung.
Wenn unsere Enkelkinder von der Schule und der Lehrkraft erzählten waren nie bedrückte oder negative Äußerungen dabei. Auch bei den Schulfesten, die wir miterleben durften, war der Umgang der Lehrkraft mit den Kindern stets freundlich und locker.
Hallo zusammen,
bin hier zufällig auf die Seite gekommen und habe mich über diesen Beitrag, persönlich geärgert. Weil es wird immer auf die Eltern geschimpft das sie ihre kinder nicht im griff haben, leider stimmt das nicht so. Da ich die gewisse Person jetzt nicht kenne, kann ich nur von mir reden/uns. Ich kenne das gefühl, und ich kann mich ganz in diese Person reinversetzen. Es ist nicht einfach mit diesen Kindern aber es gibt für alles eine Lösung, wie sieht es aus hat ihr Kind Freunde? Wird es mal eingeladen? Hat es bereits negative/positive Erfahrungen gesammelt? Ich persönlich glaube nicht, weil so wie es geschilldert wird ist hat es nur negative Einfüssen inwoltiert. Und das führt zu aggesionen und Wutanfällen, weil er sich nicht in die Gesellschaft einfügen darf. Wie würden Sie sich Verhalten (Lehrer u.s.w. (( bezieht sich auf alle)) wenn sie immer als Aussenseiter an einer Ecke stehen und nicht angenommen werden, fühlen!! Ich glaube genauso wie dieser junge Mann hier. Dies sollten sich alle mal vor Augen halten!!
Noch ist nichts entschieden ob es stimmt oder nicht, warten wir mal ab.
Ich frage mich, wenn diese Vorwürfe gegen die Lehrkraft zutreffen, wieso der Mann noch frei rumläuft. Morddrohungen gegen Schutzbefohlene und Verstoß gegen die Grundrechte, massiver gehts nimmer. Wenn es auch nur ein Bruchteil dessen wäre, müßte die Schulleitung und Schulrat doch längst eingeschritten sein. Oder meint jemand allen Ernstes, daß sowas verborgen bleiben kann. Vielleicht wäre es doch mal interessant etwas über die klagenden Eltern zu erfahren. Mit welchem Milieu haben wir es da zu tun?
Auch ich möchte meine Empörung gegenüber der Zeitung und Klägern äußern.
Unsere Tochter besucht auch die Klasse der betroffenen Lehrkraft.
Ich kann nichts negatives zum Verhalten der am Pranger gestellten Person äußern.
Ganz im Gegenteil, dieser Lehrer geniest das Vertrauen vieler Eltern wie wir.
Das ist Heute gar nicht so einfach Werte zu vermitteln, in einer Gesellschaft wo Respekt für viele Schüler und dessen Vormund ein Fremdwort ist.
Trotz heutiger Schwierigkeiten im Schulsystem, zeigte uns dieser Lehrer einen Beispielhaften Umgang und Einfühlungsvermögen mit Kindern.
Ich kann mir vorstellen, dass nicht alle dies so erfahren haben, jedoch gehört eine recht große Boshaftigkeit und eine Portion Rachsucht um jemand der Art öffentlich verletzen zu wollen. Erstes Nomen gilt auch dem Verfasser des Artikels, der die vermutete Sensation recht spektakulär annonciert hat. Journalismus sollte immer objektiv sein, ...egal wie klein die Zeitung ist!
Ich hoffe nur, dass Ihre Bemühungen ohne Auswirkungen versanden und die betroffene Person stärkt, seine Arbeit mit unseren Kindern weiterhin auszuführen.
...und den vier Klägern wünsche ich eine schlagfertige Schule für Ihre Kinder!
Leider sieht man hier wieder, wie der Lehrerberuf immer mehr in den Dreck gezogen wird.
Ihr erkennt den Wert einer Gesellschaft, daran, wie sie mit ihren Pädagogen umgeht!, so oder so ähnlich hat es mal jemand gesagt
Leider scheint die Zeit angebrochen, wo diese Berufsgruppe (nicht erst seit PISA) für den Abschuss freigegeben worden zu sein scheint
Heute, wo jeder Kleinkriminelle seine Rechte kennt und diese nutzt, um sein Fell zu retten, da fällt es anscheinend auch normalen Leuten leicht, durch ein Schreiben eines Anwalts (die alles machen, wenn sie dafür bezahlt werden) oder das Einspannen der sensationsgeilen Boulevardpresse (ich denke, das hier kann man so bezeichnen) eine Existenz zu ruinieren
Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen bei Entkräftung der Vorwürfe ordentlich zur Verantwortung gezogen werden und der Pädagoge keinen Schaden nimmt...
Auch ich habe zwei Kinder an der Grundschule Im Weidengrund und meine Tochter geht ebenfalls in die Klasse des besagten Lehrers.Ich finde es eine unglaubliche Frechheit solche Dinge OHNE jeden Beweis an die Öffentlichkeit zu bringen.
Ob es wohl an der Gewalt liegt,die die Lehrperson an den Schülern auslässt,das er noch keine Minute auf dem Schulhof zur Aufsicht ist und schon von dutzenden Kindern umschwärmt wird....FRAGLICH....
Man sollte dem Artikel wirklich keinen Glauben schenken.Aber es ist ja schliesslich oft so,schön die Schuld bei anderen suchen damit man seine eigenen Fehler verstecken kann.Arm finde ich sowas.Ich als Mutter stehe wie die anderen, voll hinter dem Lehrer.
Wir haben 2 Kinder an der GGS Im Weidengrund und eines ist in der Klasse dieser besagten Lehrkraft ind mit der wir stets sehr zufrieden. Unser Kind fühlt sich in der Klasse sehr wohl. Es hat zu keiner Zeit Beanstandungen am Unterricht oder der Lehrkraft persönlich gegeben. Sie ist zu jederzeit für die Kinder, die Eltern und deren Anliegen da und und wir können diese Anschuldigungen in keiner Art und Weise verstehen und können uns nur dagegen wehren. Wie kann es sein, dass man solche "fürchterlichen Verleumdungen", die jeglicher Grundlage entbehren, vorbringen kann und damit den kompletten Schulfrieden stört. Wir können nicht verstehen, wie solche Anschuldigungen ohne weitere Prüfung der Sachlage einseitig dargestellt werden. Wir sehen hier nicht, dass Schüler gemobbt werden, sondern eine kompetente Lehrkraft und dieses auch ein schlechtes Licht auf die ganze Schule wirft. Auch unsere Kinder sind entsetzt über diese Vorwürfe und leiden sehr darunter, dass ihr Lehrer in dieser Art und Weise angegriffen wird. Wir möchten hiermit zeigen, dass wir hinter unserer Schule und vor allem hinter der besagten Lehrperson stehen.
Diesen Artikel bezüglich der Vorgänge in der GGS Weidengrund finde ich
für eine namhafte Zeitung, wie die ihre, untragbar.
Es kann nicht sein, dass Berichte veröffentlicht werden, die nur einseitig sind und
darauf abzielen eine bestimmte Person anzugreifen. Rufmord
Wie seriös ist es, nicht alle Stimmen anzuhören? Und stattdessen nur zu schreiben,
was die Eltern zum Besten geben, die diese Anschuldigungen erheben. Das
ist absolut inakzeptabel und unseriös.
In der Zwischenzeit habe ich mit einigen Eltern gesprochen. Diese finden die Anschuldigungen gegen besagte Lehrperson absolut unglaubwürdig.
Und stehen voll hinter ihm.
Auch unser Kind ist in dieser Klasse und fühlt sich dort sehr wohl. Es mag den
Unterricht mit dieser Lehrperson sehr und ist mit voller Begeisterung und
Elan dabei. Nicht zuletzt, weil sie diese Lehrperson gerne mag. Was sicher nicht der Fall
wäre, wenn diese Anschuldigungen Hand und Fuß hätten.
Wir stehen hinter dieser Lehrkraft.
Beitrag 2 gehört vor Beitrag 1. Beitrag war zu lang!