3.23

«Ein ganz normaler Verwaltungsvorgang» demnächst vor Gericht

x 1
 
 
«Ein ganz normaler Verwaltungsvorgang» demnächst vor Gericht

Beitrag melden

Eingestellt von
J
am 07.01.09in Unterhaltung via az-web.de

Jülich. «Die Werbung steht nicht im Einklang mit der Architektur.» Das sagt Martin Schulz als Beigeordneter der Stadt Jülich. Gemeint ist die Außenwerbung von Optik Bardon in der Poststraße. Die beschäftigt demnächst ein Gericht.

Auf az-web.de weiterlesen

7 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Werbung, Stadt, Panorama, Optik, Gericht, Architektur

 

Kommentare zu «Ein ganz normaler Verwaltungsvorgang» demnächst vor Gericht

 

Marcel PohlMarcel Pohlam 08.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Geistige Verwirrung des Herrn Schulze ist sehr bedauerlich . Hoffentlich gerät er auch mal an einen Erbsenzähler .Peinlich für die Stadt Jülich . Und das in einem Wahljahr . Der Bürgermeister sollte hier seinen Amtsemsigen Jecken mal maßregeln .

BürgerBürgeram 08.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Zitat:

Wie eine Werbung im Sinne der Unteren Denkmalbehörde, also der Stadt Jülich, aussehen muss, darauf gab es keine Antwort. «Wir haben keine Muster. Herr Bardon muss solange Vorschläge einreichen, bis wir sie genehmigen können.»

Das ist wieder typisch für Behörden. Diese sollten sich mal nach der Industrie richten, da gibt es für alles eine DIN und ISO. Nur die Politik macht was sie will und meint auch noch sie macht es richtig!

PeterPeteram 08.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Schonwieder dieser Herr Martin Schulz. Hat dieser Mann wirklich keine anderen Probleme? Wenn ich so durch Jülich spaziere, denke ich an so vielen Stellen "Wo bleibt denn das Bau- und Ordnungsamt?" Soll sich Herr Schulz doch besser darum kümmern, dass z.B. das Bahn-Haus an der Römerstraße unter Denkmalschutz gestellt wird, weil es sehr typisch und prägend für Jülich ist. Stattdessen genehmigt er dort dessen Abriss und den Bau einer wahrscheinlich ebenso verquasten Architektursünde wie das "Matzerath-Haus". Es ist nur noch peinlich für Jülich und ich sehne die nächste Kommunalwahl herbei, die hoffentlich dieses ganze personifizierte Mittelmaß aus dem Rathaus treibt. Ich ertrage diese sehr spezielle "Jülicher Arroganz" nicht mehr lange. Dem Herrn Bardon wünsche ich Mut und Rückgrat, das Eintreten gegen Unfähigkeit und Arroganz kann zermürbend sein.

MuttkratMuttkratam 08.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand. Das scheint bei sogenannten Volksvertretern nicht immer zu klappen. Mit welchen Schwachsinn sich sich Jülichs Behörden beschäftigen ist nicht zu fassen.

WirtzWirtzam 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Prommt ist der BM in Urlaub wird der Schulz aktiv. Der hat hier ins Fettnäppchen getreten und sich auf die Knochen blamiert den nimmt keiner mehr in Jülich für voll. Macht die Arbeit für den BM,damit der immer fein in den Medien steht das ist schon über Jahre die Politik der Verwaltung. Die Kommunalwahl wird zeigen, weg mit diesen Figuren die haben in Jülich keine Zukunft mehr,schon zum Schutz der Bürger und Steuerzahler.

Jülicher BürgerJülicher Bürgeram 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Man kann verwalten und nochmals verwlten besagt ja der name Stadtverwaltung. Einfach lächerlich was hier abgeht von wegen Denkmalbereichssatzung. Hat die Stadt nichts besseres zu tun als hier jemand an den pranger zu liefern. Hoffentlich verliert die Stadt den Prozess und unser lieber Schulz trägt die Kosten,so müsste es laufen.Der wieder neu gewählte Beigeordnete will sich wohl jetzt Pluspunkte verdienen,aber so niemals. Besser die Probleme der Innenstadt in Angriff nehmen siehe Pflaster etc.Hier sitzt ein Überbezahlter Beamter der uns nur Geld kostet und dafür die Steuerzahler an den Pranger stellt. Ich fordere den Beigeordneten auf sich Öffentlich zu entschuldigen und zugleich sein Amt aufzugeben. Arroganz in der heutigen Zeit brauchen wir nicht,so strömt die Stadt immer tiefer in die Kritik.

Jülicher BürgerJülicher Bürgeram 07.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Man kann verwalten und nochmals verwlten besagt ja der name Stadtverwaltung. Einfach lächerlich was hier abgeht von wegen Denkmalbereichssatzung. Hat die Stadt nichts besseres zu tun als hier jemand an den pranger zu liefern. Hoffentlich verliert die Stadt den Prozess und unser lieber Schulz trägt die Kosten,so müsste es laufen.Der wieder neu gewählte Beigeordnete will sich wohl jetzt Pluspunkte verdienen,aber so niemals. Besser die Probleme der Innenstadt in Angriff nehmen siehe Pflaster etc.Hier sitzt ein Überbezahlter Beamter der uns nur Geld kostet und dafür die Steuerzahler an den Pranger stellt. Ich fordere den Beigeordneten auf sich Öffentlich zu entschuldigen und zugleich sein Amt aufzugeben. Arroganz in der heutigen Zeit brauchen wir nicht,so strömt die Stadt immer tiefer in die Kritik.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren