Natureisfläche: Experiment ging nicht auf

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Natureisfläche: Experiment ging nicht auf

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am 08.01.09in Unterhaltung via fuldaerzeitung.de

FULDA Fuldas Bürgermeister, Dr. Wolfgang Dippel, ist enttäuscht. Die von der Fuldaer Feuerwehr erstellte Natureisfläche an der Hornungsbrücke trägt das Gewicht von Personen leider nicht.

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16 Kommentare

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Kommentare zu Natureisfläche: Experiment ging nicht auf

 

EisigeHalleEisigeHalleam 09.01.09via Fuldaer Zeitung


Eine Eisport-Dalberghalle (mit Dr. Dippel im Aufsichtsrat) oder die Löhertor-Eisporthalle (mit Dr. Dippel im Aufsichtsrat) wäre doch echt mal eine wertvolles Stück Halle, oder ? Kann man ja mal in den Masterplan für den Süden aufnehmen, muss man dann ja auch nicht machen...aber die Idee ist gut, die nächsten größeren Hallen sind weit weg , oder ? Lauterbach hat keine mehr.
Das wär doch ein Foto : die FD Eisrucksäck vs. KS Huskies- der BM natürlich im Vorstand der FD-Eisrucksäck, klar.

hzhzam 09.01.09via Fuldaer Zeitung


Wie wärs, wenn man die Eissporthalle dort errichtet, wo jetzt noch das Forum Löhertor steht... Wird ja eh abgerissen. Wäre doch ideal.

AndreasAndreasam 09.01.09via Fuldaer Zeitung


Eine Investition für Fulda wäre eine Eissporthalle. Anstatt darüber nachzudenken, wieviel Einkaufszentren in der Stadt noch gebaut werden können, sollte man mal etwas sinnvolles für die gesamte Region tun.

eisbäreisbäram 09.01.09via Fuldaer Zeitung


ei ihr fulder, guckt e mal nach frankfurt zu de alde oper.

08150815am 09.01.09via Fuldaer Zeitung


Mensch Chief, wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal die Klappe halten. Man kann dieses Jahr keine neue Partei (auf Komunalebene)wählen, sondern lediglich einen neuen OB (Direktwahl-Personenwahl). Obwohl man ja eigentlich da auch keine Wahl hat, da es nur 1 Kandidaten geben wird. Und den Leiter der FFW-Fulda,den Wehrführer der FF-Mitte sowie den Bürgermeister kann man wohl kaum als ehrenamtlich Tätige bezeichnen.

MischMitMischMitam 09.01.09via Fuldaer Zeitung


Der Bürgermeister muss halt Aktionismus zeigen als Obersportdezernent oder so.
Wie würde der Humorist sagen ? Losgedippelt und nix bei rumgekommen. Aber Hauptsache in Bewegung.

lglgam 09.01.09via Fuldaer Zeitung


Und die Leute vom Esperanto vermieten sicherlich auch lieber die Waideshalle, als das sie wochenlang mit einer Eisbahn blockiert ist. Hoffen wir mal, dass es vielleicht mal in ferner Zukunft eine feste Eisbahn geben wird. Vielleicht geschehen ja noch Wunder. Das wäre mal eine vernünftige Investition.

ChiefChiefam 09.01.09via Fuldaer Zeitung


Ihr habt alle dieses Jahr die Möglichkeit eine andere Partei zu wählen. Stänig am rum nörgeln ändern auch nichts!
Das mit der Natureisbahn war ein Experiment, das von Ehrenamtlichen (bekommen kein Geld dafür) Feuerwehrleuten, im Auftrag der Stadt, durchgeführt worden ist.
Also nicht rum nörgeln, sondern besser machen!
Typisch Fulda

HelmutHelmutam 09.01.09via Fuldaer Zeitung


So ist das halt, wer hoch hinaus will, der fällt auch tief! Mit einer Eissporthalle in Fulda hätte man nicht solche peinlichen Provinzprobleme!

BenBenam 09.01.09via Fuldaer Zeitung


Egal ob es klappt oder nicht klappt, traurig für eine Stadt wie fulda, das man sich erst im Januar darüber gedanken macht...Was ist eigtl. mit der "Eisbahn" in der Esperantohalle?

KalleKalleam 08.01.09via Fuldaer Zeitung


Die Idee ist ja sehr löblich! Aber im Winter damit zu beginnen sich Gedanken darüber zu machen, dass man ja eine Eislauffläche für die Bürger zur Verfügung stellen könnte, ist mal wieder ein toller Beweis für die selbsternannte "Sportstadt Fulda"...:-)

Herbert HauserHerbert Hauseram 08.01.09via Fuldaer Zeitung


Hätte man mal jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt!

Gelbe Seiten

HeinzHeinzam 08.01.09via Fuldaer Zeitung


Oder die Eichenzeller....bei denen klappts auch!

kritikerkritikeram 08.01.09via Fuldaer Zeitung


Hätte man sich auch denken können!!!!!
Wieder Steuergelder verpulvert.
Toll liebe Herren!!!

WolliWolliam 08.01.09via Fuldaer Zeitung


Kompletter Quatsch, wenn die Stadt nicht diesen komischen, das Stadtbild verschandellten Bau am Schlosspark zugelassen hätte, wäre hinter dem Schlosstheater/Stadtschloss immer noch die Möglichkeit gewesen.

In Fulda geht es aber zuerst um den schnöden Mammon "Geld" und erst dann kommen viel später die Bürger, schade.

Fulda, liebenswert (?), aber nicht mehr lebenswert.

zzam 08.01.09via Fuldaer Zeitung


Fragt doch mal die Hünfelder, bei denen klappt's !


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