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Eltern-Vorwurf: Unsere Kinder werden gemobbt

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Eltern-Vorwurf: Unsere Kinder werden gemobbt

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Eingestellt von
Micha
am 08.01.09in Unterhaltung via an-online.de

Hückelhoven-Ratheim. Die Gemeinschaftsgrundschule VII am Schlackerweg 31 in Ratheim ist eine schöne Schule. Dem im Jahr 2001/2002 im Zuge des ehrgeizigen Schulbauprogrammes der Stadt Hückelhoven errichteten Neubau wurde der Name Grundschule «Im Weidengrund» gegeben. Mit Beginn des neuen Jahres freilich liegt Im Weidengrund offenbar so einiges im Argen, hinter der schönen Fassade brodelt es mächtig.

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15 Kommentare

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Kommentare zu Eltern-Vorwurf: Unsere Kinder werden gemobbt

 

Martina WagnerMartina Wagneram 12.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Zum Ersten möchte ich die Frage stellen, wie feige muss man sein, diese Anschuldigungen "anonym" zu unterstützen und weitere Behauptungen im Raum zu stellen? Wenn man sich äußert, sollte man doch schon über die Sachlage besser informiert sein. Die wortführende Familie ist keinesfalls sozialschwach.
Und zum Zweiten stellt sich mir die Frage,ob es sich bei Ihnen/Dir nicht eher um eine persönliche aversion gegen den Menschen handelt und nicht als tätige Lehrkraft. Das erstere würde ich eher in Betracht ziehen.

Genau aus diesem Grund schenke ich diesem Artikel keine Glaubwürdigkeit.

C.NowakC.Nowakam 12.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich selbst bin ehemalige Schülerin des angeklagten Lehrers und kann in keinster Weise bestätigen,dass dieser Lehrer ein Mensch ist,welcher zu solch unsozialen Methoden greifen würde.
Solche Behaubtungen sind allerdings keine Seltenheit unter Schülern(jeglicher Schulformen),wenn diese eine Lehrperson aus persönlichen Gründen zum Sündenbock machen.
Das größte Problem in einer solchen Situation ist, dass Eltern ihre Kinder vor solchen Gefahren schützen wollen,was ihnen unter keinen Umständen anzukreiden ist.
Allerdings ändert sich das Verhalten von Kindern und Menschen, sobald die schützende und gebietende Hand nicht mehr anwesend ist.
Welches Kind widersetzt sich nicht Mutters Verboten,sobald diese außer Sichtweite ist?
Aber so sind Kinder eben.
Und bei weitem sind sie keine unschulds Engel.
Dies wird sich jeder bewusst,wenn er objektiv in sein eigenes junges ich denkt und sein Handeln von damals hinterfragt.
Meist stellt man dann fest,dass es für einen selbst kleinigkeiten und überflüssige situationen gab, welche aber eskalierten.
So wie die Anklage.
Keines Falls sollte man Hilferufe ignorieren,aber stets kritisch hinterfragen und dies möglichst mit der Lehrperson unter 4 Augen selbst klären und nach Ursachen suchen.
Es liegt nicht in der Natur des Menschen friedlich miteinander zu leben, doch sollte unser Bestreben sein Frieden und ein soziales Miteinander zu fördern.
Wahrheiten gibt es viele,daher sollten die Betroffenen eine Gemeinsame finden und handeln.
Cme

E. GoebbelsE. Goebbelsam 11.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie feige ist das denn, solche schweren Vorwürfe zu erheben und nicht seinen Namen nennen. Wir stehen zu dem, was wir sagen und schreiben, wir müssen uns nicht hinter "Anonym" verstecken.

AnonymAnonymam 10.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Endlich wird es öffentlich! Dieser Lehrkraft muss schnellstens das Handwerk gelegt werden. Dies sind keine Einzelfälle. Im Laufe der Jahre haben schon viele Eltern Diskussionen über das Verhalten dieser Lehrkraft geführt. Im Gespräch mit der Lehrkraft selber, als auch mit dem Schuldirektor. Immer wurde alles nur runtergespielt. Ich kann diese Anschuldigungen aus eigener Erfahrung bestätigen.
Dieser Lehrer misshandelt und denunziert Schüler. Und immer sind es Kinder aus meist sozial schwachen Familien. Sind sie deshalb weniger wert? Wieso sind sozial schwächere Schüler automatisch immer Kinder, die nicht erzogen sind?
Wir können uns auch nicht viel leisten. Dennoch sind meine Kinder gut erzogen. Sie sind freundlich und hilfsbereit und gehen beide auf`s Gymnasium. Sie machen ihren Weg. Das Verhalten dieses Lehrers ist ASOZIAL. Auch in unserer Klasse hat er Eltern beleidigt und eingeschüchtert. Es ist schändlich, wie hier über Eltern hergezogen wird. Die Lehrkraft hat auch schon an anderer Schule so agiert und musste gehen. Da sollte mal recherchiert werden. Schade, dass so viele betroffene Eltern sich nie getraut haben, was sich die 4 Mütter trauen. Vielleicht holen sie es jetzt nach. Das würde ich mir wünschen, denn man muss auch alle nachfolgenden Schüler vor dieser Lehrkraft schützen.

Lara SiebenLara Siebenam 10.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich als Ehemalige Schülerin (16 Jahre) finde es eine Frechheit so über diesen Lehrer zu reden!!!
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur gutes sagen und ich finde das soleche Eltern die sich damit an die Zeitung wenden ARM sind nur weile sie nicht in der lage sind IHRE Kinder zu erziehen!!!
Es gibt viel schlimmer schulische verhältnisse wo sich kein Mensch drum kümmert obwohl es dort viel nötiger wäre!!
Würde diese Person etwas gutes gut tun würde dieses auch nicht in der Zeitung so breit getretten!!!
Dieser Journalist der diesen Artikel geschrieben hat, hätte mit meheren Personen reden können um diesen Arktikel durcken zu lassen!!!
Ich hoffe das die 4 Elternteile zur Rechenschaft gezogen werden!!!

Fam.CzervanFam.Czervanam 09.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich kann mich dem bisher zum Ausdruck gebrachten positiven Eindruck nur anschließen.
Als Eltern von 2 Töchtern, die diese moderne, weltoffene Schule besuchen bzw. besucht haben, können wir ausschließlich Gutes berichten.
Vom überdurchschnittlich engagierten Hausmeister über das Lehrpersonal bis hin zum Schuldirektor, der für alles und jeden ein stets ofenens Ohr findet, erscheint die Schule als stimmiges Gesamtkonzept. Um so mehr waren und sind wir über die Vorwürfe gegen die Lehrkraft schockiert.
Solch schwerwiegende Vorwürfe bedürfen sicherlich einer rückhaltlosen Aufklärung.
Aus eigener Erfahrung durch den Untericht mit unserer älteren Tochter, die die Schule mittlerweile verlassen hat, und nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen, die unser damals 17 jähriger Sohn während eines Schulpraktikums mit eben diesem Lehrer sammeln konnte, haben wir den jetzt beschuldigten Lehrer als geradlinig, streng, aber fair wahrgenommen. Eine Verfehlung im Sinne der vorgebrachten Beschwerden ist uns zu keinem Zeitpunkt bekannt geworden.
Wir beobachten jedoch auch seit geraumer Zeit, daß die Lehrer an Grundschulen die Versäumnisse von Eltern, die offensichtlich nicht mehr in der Lage sind, ihren Kindern Grenzen aufzuzeigen, ausbaden müssen.
Bleibt zu hoffen, daß es gelingt, die Vorwürfe zu entkräften und den Lehrer zu rehabilitieren, er hat es verdient!Unsere jüngste Tochter, die zur Zeit die 2. Klasse besucht, geht sehr gerne und ohne Angst (!!)zur Schule.

Fam. JaenschFam. Jaenscham 09.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wir haben die Lehrkraft über einige Jahre und 2 Kindern kennen gelernt. Klar gab es auch mal Diskussionen aber diese Lehrkraft ist ein guter, vor allem ehrlicher Lehrer, der auch mal den Eltern offen die Meinung über ihren Kindern sagt,sich vielleicht dadurch bei einigen Eltern unbeliebt macht.Egal wie heftig die Dikussionen waren. Die Lehrkraft hat es nie an den Kindern ausgelassen. Mein jüngster Sohn liebt diese Lehrkraft heute noch, obwohl er die Schule vor einem Jahr verlassen hat.Ich bin bei vielen Ausflügen dabei gewesen und habe nie solche Aussagen, Misshandlungen oder irgendetwas in der Art der Vorwürfe Mitbekommen. Zudem hatte ich immer vollste Unterstützung und Hilfe von dieser Lehrkraft.

Norbert WaschNorbert Wascham 09.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Auch ich möchte die Art und Weise der Berichterstattung kritisieren. Die hier geäußerten Vorwürfe können keinesfalls in solch unkommentiertem Ausmaß veröffentlicht werden. Die beschuldigte Lehrkraft muss sich ja einer "Hexenjagd" ausgesetzt sehen. Und es stellt sich die Frage, wieso ein Lokalredakteur sich dazu mißbrauchen lässt, in dieser Art "journalistisch" tätig zu werden.

Sandra KremerSandra Kremeram 09.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich war bis Ende des Schuljahrs 2008 Pflegschaftsvorsitzende der Klasse der beschuldigten Lehrkraft. Ich war nicht nur häufig Gast im Unterricht, sondern habe die Klasse auch auf Schulausflügen und einer größeren Klassenfahrt begleitet. Zu keinem Zeitpunkt gab es Beschimpfungen, Handgreiflichkeiten oder ähnlich tadelige Vorfälle, vielmehr war die Lehrkraft bei den Schülern überaus beliebt und hatte stets für alle ein wohlwollendes Ohr.
Wir, die spontan erreichbaren Eltern des Abschlussschuljahres 2008, haben uns entschieden, bei Gericht eine notariell beglaubigte Ehrenerklärung zu Gunsten der beschuldigten Lehrkraft einzureichen.

Und Sie, Herr Schuldei, sollten schleunigst etwas unternehmen, um den guten Ruf dieser Lehrkraft, der durch Ihre reißerische, einseitig informierte und unkontrollierte Berichterstattung ruiniert ist, wieder herzustellen. Sie sollten dem Begriff des Journalismus, der ja auch als vierte Gewalt im Staaat bezeichnet wird, gerecht werden.

marcus steffensmarcus steffensam 09.01.09via Aachener Zeitungsverlag


ARMES DEUTSCHLAND
Hier wird eine Lehrkraft öffentlich "zerlegt" nur weil 4 Elternteile nicht in der lage sind ihre Kinder zu erziehen.Ich hoffe das dieses "Komplott" gegen die Lehrkraft und gegen die Schule sich als haltlos erweisen und im gegenzug die bekannten Elternteile für diesen (in meinen Augen) Rufmord bestraft werden.Und der verantwortliche Redakteur sollte sich die frage stellen ob man solch schädigenden Artikel Drucken sollte ,da solche Artikel auch für eine schlechte Recherche stehen und die Zeitung sich selbst in ein schlechtes licht stellt.

anonymusanonymusam 08.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Ganz meine Meinung.Die Eltern sollten ihre "Psychos"mal besser erziehen und mal mit dem Lehrer über das Verhalten ihres Ablegers reden.Aber da haben sie Angst vor.Es könnten ihnen mal die Augen geöffnet werden.

SirSiram 08.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sicherlich, wenn diese Vorwürfe stimmen würden! Dann würde ich meine Kinder auch vor einem solchen Lehrkörper schützen.
Aber muss man denn nicht erst einmal alle Seite hören? Dafür gibt es diverse Instanzen. Letztlich die Staatsanwaltschaft.
Dass aber eine Zeitung, ob nun Online oder Print, einen solchen Artikel ungeprüft veröffentlicht ist schon abgeschmackt. Das hat nichts mit Pressefreiheit zu tun, sondern das ist Rufmord.

CrissieCrissieam 08.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Von wegen Psycho! Wenn vier Eltern der wahrscheinlich übelsten Rüpeln einer Klasse auf einmal auffällt, dass sie Ihre Kinder kaum bis gar nicht erzogen haben, weil ein Lehrer konsequenter durchgreift- na dann wird mal schnell mit Dreck geworfen um von eigenen Defiziten abzulenken: Frei nach dem Motto, ein bisschen bleibt bestimmt hängen, wenn wir das nur groß genug aufziehen. Was ist denn mit den anderen Eltern, dem weitaus größeren Teil der Klasse? Müsste man die nicht auch fragen, ob dieser Lehrer so ein Monster ist?

DetlefDetlefam 08.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Welche Lehrkraft würde sich so weit ins eigene Verderben stürzen? Hier scheint wohl eher eine Kampagne gegen diese Lehrperson gestartet worden zu sein um Ihn öffentlich zu schädigen. Ob die Anschuldigungen wirklich haltbar sind, bleibt in meinen Augen zu bezweifeln. Eine weitere Frage stellt sich hier: Warum sind nur vier Eltern betroffen und warum war bisher die Lehrperson noch nicht aufgefallen? Ich kann und will diese Anschuldigungen nicht glauben.

MichaMichaam 08.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn die/der mein Kind so behandeln würde,dann
würde ich eine Kampagne gegen diese Lehrkraft in gang setzen solange bis dieses Subjekt nicht nur gefeuert wird sondern auch nie wieder unterrichten dürfte.Diese Person ist ja ein Psycho!!


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