Klinik muss 20 000 Euro zahlen
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Kommentare zu Klinik muss 20 000 Euro zahlen
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Doch, in Bayern gibt es ebenfalls das Bayerische Landesjugendamt.
Natürlich ist es richtig dass Kinderverletzungen genauestens überprüft werden!
Was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist, dass dies 4 Wochen dauern muss! Das wäre sicherlich schneller gegan´gen. Eine Woche müsst dazu reichen!!!
In anderen Bundesländern gibt es das Landesjugendamt,nur in Bayern gibt es keine kontrolle.
was?????
ich habe auch mit dene in der klink probleme gehabt. in meinem fall wurden sachen gesagt, die nicht annähernd zu 50% gestimmt haben. das allerschlimmste ist, daß man sich nicht wehren kann. hätten die ihrem kind "nur ein blaues auge" verpasst, dann hätten doch die eltern das kind nicht in kindergarten geschickt, geschweige in eine klinik gebracht. ich frage mich, ob diese eltern, beim nächten wehwechen in die klinik gehen. bei dene wird das immer im hinterkopf bleiben. manche (nicht alle) machen wenig und andere arbeiten zu extrem... und??
es sieht so aus, als ob ein 4 1/2 jahres mädchen keinen glauben vom kinderschutz-apparat geschenkt bekommen hat.
Leider scheint die deutsche Jugendhilfe zwischen den beiden Extremen Wegschauen und Kindesentzug kaum "Zwischentöne" zu finden. Dadurch kommt es bei Fehlern auch zu entsprechend drastischen Konsequenzen von Kind tot im Kühlschrank bis hin zu staatlichem Kindesraub (Bsp. Bei You Tube suchen nach Video sQlmHeM_aMw)
Während in jeder Aktiengesellschaft und jedem Fußballverein Kontrollorgane vorgesehen sind, untersteht das Jugendamt keiner weiteren Aufsicht und setzt sich mitunter sogar über Gerichtsurteile hinweg. Leider sieht auch Familienministerin von der Leyen hier keinen wirklichen Handlungsbedarf (s. You Tube, Video AeELQXKVWF8 leider macht sich unsere Volksvertreterin hier eher über ihren Interviewpartner lustig, als dessen Fragen zu beantworten).
Schreiben Sie weiter! Wachsamkeit ist nötig: gegenüber Eltern, Kindern UND Jugendbehörden.
Leider scheint die deutsche Jugendhilfe zwischen den beiden Extremen Wegschauen und Kindesentzug kaum "Zwischentöne" zu finden. Dadurch kommt es bei Fehlern auch zu entsprechend drastischen Konsequenzen von Kind tot im Kühlschrank bis hin zu staatlichem Kindesraub, Bsp. LINK
Während in jeder Aktiengesellschaft und jedem Fußballverein Kontrollorgane vorgesehen sind, untersteht das Jugendamt keiner weiteren Aufsicht und setzt sich mitunter sogar über Gerichtsurteile hinweg. Leider sieht auch Familienministerin von der Leyen hier keinen wirklichen Handlungsbedarf (LINK leider macht sich unsere Volksvertreterin hier eher über ihren Interviewpartner lustig, als dessen Fragen zu beantworten). Schreiben Sie weiter! Wachsamkeit ist gefragt: gegenüber Eltern, Kindern UND Jugendbehörden.
Für diese Eltern muss die Situation wirklich ein Albtraum gewesen sein. Sind wir aber doch mal ehrlich, das Jugendamt wurde verständigt und musste handeln - sicher lässt sich über die Frage des "Wie" diskutieren. Wäre wie leider bereits in der BRD geschehen, tatsächlich ein Kind misshandelt worden, hätten sich die Jugendämter wieder mit massiven Untätigkeitsvorwürfen konfrontiert gesehen. Egal, wie die Jugendämter handeln, im Sinne eines Sensationsjournalismus handeln sie immer falsch und dienen als billige Angriffsfläche eines Journalismus, der polarisiert. Dies zeigt sich auch an den mehr als undifferenzierten Kommentaren über Zwangschristianisierung türkischer Kinder od. den Geltungsdrang von Sozialarbeitern. Hauptsache, die ewig Beleidigten und Frustrierten werden mit solchen Schlagzeilen bedient.
Jugendtämter Deutschland ist bekannt Europäische Gerichtshof.
Dieser Fall ist tragisch - und den beteiligten dürfte die falsche Diagnose sicherlich schwer im Magen liegen. Aber wie groß wäre der Aufschrei gewesen, wenn tatsächlich eine Misshandlung vorgelegen hätte und niemand etwas getan hätte? Erinnern sich alle (auch hier schreibenden) Kritiker noch an die Schlagzeilen misshandelter Kinder, zum Teil mit Todesfolge? Bedauerlich ist, dass die Aufklärung vier Wochen gedauert hat. Dennoch sind derartige Einrichtungen wichtig und richtig. Bleibt zu hoffen, dass auch künftig wachsam auf Kinder geschaut wird, die möglicherweise unter Gewalt leiden. Zu hoffen ist auch, dass die Verantwortlichen aus den Fehlern lernen und den Bewertungsprozess verbessern.
Ich habe beim Frühstück den Kommentar von Arno Makowsky gelesen zu dem Fall gelesen und war ziemlich entsetzt von der Aussage: "Im aktuellen Fall haben eine Behörde und eine Klinik einen Fehler gemacht. Sie haben Eltern falsch verdächtigt. Schlimmer wäre gewesen, sie hätten eine wirkliche Misshandlung übersehen." Damit kann man eigentlich alles begründen, regelmäßige Überwachung aller Eltern, Allmacht des Jugendamtes etc. etc. . Und es ist nur noch ein kleiner Schritt zu "Lieber einen Unschuldigen in Gefängnis stecken, als einen Kindesmörder laufen lassen."
Zu dem Vorfall selbst:
Das Problem ist nicht die falsche Verdächtigung an sich, sondern die Konsequenzen, die daraus gezogen wurden. Das Mädchen ist 4 1/2 Jahre alt. In diesem Alter sind 4 Wochen eine Ewigkeit! War es wirklich nötig, das Kind sofort den Eltern wegzunehmen? Hier hätte man zuerst andere Lösungen in Erwägung ziehen müssen. So wie die Dinge jetzt stehen, dürfte die ganze Familie und insbesondere das Kind für alle Zeiten traumatisiert sein. Ich hoffe nur, dass die Klinik auch dazu verurteilt wurde, für die Folgeschäden (z.B. eine wahrscheinlich später notwendige Psychotherapie) aufzukommen.
weil es eine türkische familie ist, wurde seitens der klinik sehr eiligst gehandelt. die deutschen behörden gehen wirklich davon aus das türk. familien zu ihren kindern immer gewaltätig sind. aber auch eine möglichkeit für die deutschen behörden aus moslemsischen kindern richtige christen zu machen, in dem sie mit willkürlichen anschuldigungen sie ihren eltern wegnehmen.
Sicherlich tragisch das Ganze, aber lieber ein Mal falsch reagiert, als wie so oft geschehen gar nicht.
für alle beteiligten ist diese Fehldiagnose tragisch, aber besser so als gar nichts zu unternehmen. Ich hoffe das somit andere Prügelnde Eltern wachgerüttelt wurden!
Nichtsdestotrotz ist der Ruf der Eltern ruiniert. Auch wieder diese halbherzige Entschuldigung der Klinik. Es wird niemals von der Ärzten bzw. der Klink ein eindeutige
Entschuldigung kommen. Die eltern haben Glück gehabt, daß der Verdacht schnelsstens bereinigt wurde.
Typisch Sozialpädagogen/-arbeiter und Psychologen. Auch manche (Kinder-)ärzte passen da gut rein. Lauter hirnrissige Selbstdarsteller. Dann geht's sogar soweit. Ist Ulla Schmidt nicht auch irgendwie sowas? Naja, sind halt nur Vorurteile, sorry...
Es muss schon eine Qual sein ,wenn Eltern in den Verdacht kommen das Kind Miss-
handelt zu haben. Das Schmerzens Geld kann garnicht genug sein, was die Eltern
durch uebereiferige Behoerden mit gemacht haben.
die Qualifikation dieser "Helferkonferenz" sollte mal näher untersucht werden, nur dafür ist wahrscheinlich wieder niemand zuständig!