Justiz-Gewerkschaft fordert Stopp der Gerichtsreform im Land
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Zeit ist Geld, das weiß jeder und die Zeit des kleinen Bürgers derartig abzuwerten, daß zeugt schon von einer Borniertheit des Staates bzw. des Landes Brandenburgs bzw. der Landesregierung gegenüber dem Bürger, die kaum noch zu überbieten sein dürfte.
Der Bürger ist unsolidarisch, wenn dieser sich gegen weitere Steuern wehrt.
Vielleicht sollte Frau Blechinger mal beim Steuerzahlerbund nachfragen ab welchem Monat die Bürger derzeit eigentlich für sich selbst arbeiten und das Jahr für Jahr.
Die ganze Verwaltungsreform war ein Schuß in den Ofen, denn von Bürgernähe oder gar Service kann keine Rede mehr sein.
Jeder "spart" und der Bürger zahlt immer mehr indirekte Steuern, ob Zeit oder Fahrtkosten oder sonstige Kosten.
Wenn Rechtsprechung eine Frage des Geldes wird, denn für diejenigen welche vom Gericht etwas klären lassen müssen erhöhen sich automatisch die Kosten, z.B. verlangen dann Rechtsanwälte die Fahrtkosten zu den weiter entfernten Gerichten, dann muß sich niemand wundern, wenn Selbstjusitz immer mehr um sich greift. Ist das, das Ziel? Oder beklagt Frau Blechinger gar, daß die Kriminalitätsrate zu gering ist, damit sich Gerichte wirtschaftlich rechnen lassen?