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Mannichl weist Spekulationen um Anschlag zurück

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Mannichl weist Spekulationen um Anschlag zurück

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H
am 09.01.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Der bei einem Mordanschlag schwer verletzte Passauer Polizeichef Alois Mannichl hat Spekulationen um den Hintergrund des Verbrechens zurückgewiesen. In einem Interview der Münchner «Abendzeitung» (Samstag) betonte der Polizeidirektor, dass er den Täter nicht erkannt habe.

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12 Kommentare

Kommentare zu Mannichl weist Spekulationen um Anschlag zurück

 

Auch-InsiderAuch-Insideram 19.02.09via Saarbrücker Zeitung


Dann laß dich mal zu Übungszwecken abstechen, vielleicht ist dann auch alles, an was du dich erinnern kannst, hinterher verworren und widersprüchlich. Sehr wahrscheinlich sogar, du Held. Und dann möchte ich das Geschrei von dir hören, wenn man dich vernimmt, also auspreßt wie eine Zitrone, damit du dich an was erinnerst, an das du dich wegen PTBS oder akuter Todesangst im Moment des Angriffes gar nicht mehr erinnern kannst. Du wärst der erste, der dann nach seinen Bürgerrechten schreit, die ein Herr Mannichl nicht nur in seiner Eigenschaft als Verbrechensopfer selbstverständlich auch hat. Das Verbrechen geschah immerhin zu seinem Nachteil und er sollte das größte Interesse an einer Aufklärung haben, was man ihm ohne Bösartigkeit ruhig auch unterstellen darf.

RumeplstielzRumeplstielzam 19.02.09via Saarbrücker Zeitung


Ich glaube dem Mannichl kein Wort, weil alles,was er sagt, vollkommen verworren und widersprüchlich ist. Bei so vielen Ungereimtheiten hätte Mannichl intensiv vernommen werden müssen, bis er endlich eine glaubwürdige Darstellung gibt. So wie er es behauptet, kann es nicht gewsen sein. Nach meinem Gefühl ein großer Schwindel, der aus durchsichtigen parteipolitischen Gründen in die Welt gesetzt wurde.

ObserverObserveram 19.02.09via Saarbrücker Zeitung


Ein Polizeidirektor ist grds. kein erfahrener Polizist, wie im Artikel behauptet wird, höchstens ein erfahrener Beamter in polizeilichen und allgemeinen Verwaltungsangelegenheiten. Erfahrene Polizisten stehen jeden Tag auf der Straße, erlassen Verwaltungsakte gegen den Bürger und vollstrecken diese ggf. z.B. durch Ersatzvornahme und unmittelbaren Zwang, sie sind strafprozessual als Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft tätig, auch repressiv, fertigen auch Anzeigen, sind bei der Erstellung von Strafanträgen behilflich, und haben darüber hinaus dieselben Rechte wie Jedermann im Rahmen von Notwehr und Notstand, sind bei Wind und Wetter Tag und Nacht draußen. Ein Polizeidirektor tut das alles nicht, jedenfalls wenn er seine Arbeit ernstnimmt, er hat Leitungsaufgaben, aber trotz Zugehörigkeit zur Laufbahn des Polizeivollzugsdienstes keine Vollzugsaufgaben im vorher genannten Sinn, auch wenn er sich bei polizeilichen Tätigkeiten seiner Mitarbeiter im Rahmen der Dienstaufsicht auch mal "an der Front" sehen läßt und sich so unnötig exponiert. Er macht weder Dienst zu ungünstigen Zeiten noch macht er Wechselschichten und es stellt sich die Frage, warum solche Leitungsbeamte mit den "gewöhnlichen" Vollzugsbeamten bis zum Ersten Hauptkommissar hinsichtlich deren dienstlicher Erschwernisse und des vorzeitigen Ruhestandes in denselben Topf geworfen werden und nicht bis zum 65. oder jetzt 67. Lebensjahr im Dienst bleiben müssen, weil sie eben gerade nicht bei Wind und Wetter draußen sind und den oftmals schweren Dienst verrichten MÜSSEN. Erfahren in Polizeiarbeit sind sie deshalb jedenfalls nicht, höchstens vom Hörensagen. Und wenn es um das eigene Leben geht, wird auch der erfahrenste Beamte auf Urzeitreflexe zurückgreifen müssen, sowas kann man kaum praxisnah trainieren.

Martin GanserMartin Ganseram 19.02.09via Saarbrücker Zeitung


Oi, wer hätte das gedacht!

Es mügelt und mittweidat wieder an allen Ecken!

Und wenn irgendwann mal ein Täter ermittelt wird und herauskommt, daß dieser beispielsweise der CSU nachestand, wird dann ein Verbotsverfahren gegen diese kriminelle Partei eröffnet?

Warum wird diese Nachricht eigentlich nicht genauso reißerisch in Riesenlettern in der SZ veröffentlicht?

KopfschüttlerKopfschüttleram 11.01.09via Saarbrücker Zeitung


Es ist sehr beruhigend, dass es im Gegensatz zu Ihnen, doch noch
Menschen zu geben scheint, die sich ihren kritischen Verstand bewahrt
haben, obwohl sie Medien ausgesetzt sind, die, statt zu informieren,
ihre Daseinsberechtigung im manipulieren der Massen gefunden haben.
Es macht traurig und wütend zu sehen, dass selbst Tageszeitungen, ihre
Leser offenbar für unmündig, naiv und dumm halten. Anders lässt sich
die Berichterstattung im Fall Mannichl nicht erklären.

So lautet die Berichterstattung, wenn die "Richtigen" gegen Polizisten
gewalttätig werden:

"Mehrere hundert Menschen protestierten am Samstag in Salzwedel
(Sachsen-Anhalt) gegen den Rechtsextremismus. Nach Polizeiangaben
wurden drei Personen aus dem linken Lager bei den Demonstrationen
gegen einen Aufmarsch von etwa 280 Rechtsextremen festgenommen.
Sie hatten Steine auf Beamte geworfen, zwei Polizisten wurden verletzt.
Zu den Protesten hatte ein Bündnis von Parteien, Kirche und DGB aufgerufen."

Aus der "Süd

Fall MügelnFall Mügelnam 11.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ IM Braun

1.was hat diese Inder-Sache mit NPD zu tun? also nationalen Demokraten, die lehnen Gewalt ab und dulden das auch nicht laut Parteichef Voigt!

2. Das die Inder im Fall Mügeln deutsche Frauen auf der Tanzfläche belästigt haben sollen und es deshalb Aufruhr gab wird natürlich nirgendswo gesagt !

3. hauptsache mal wieder beleidigen politisch andersdenken das können die Antifa,Linke, Grüne, SPD gut.

IM BraunIM Braunam 11.01.09via Saarbrücker Zeitung


Die ganze Geschichte hatte von Anfang an etwas "au gout". Das soll 1 Mitglied aus der rechtsextremen Szene auf einen Polizeipräsidenten losgegangen sein, wo die doch wenigstens 50 Leute brauchen um 3 Inder durch die Stadt zu hetzen, 12jährige farbige Jugendliche zu verprügeln, oder bei einer Dönerbude die Scheiben einzuschmeißen. Soviel Schneid kann man unseren NPD Sympathisanten getrost absprechen. Vermutlich waren es Lafontaine oder Gysi als Rechtsradikale getarnt. Bei der einschlägigen Phantasie unserer Nationaldemokraten ist die Überlegung gar nicht so abwegig.

KopfschüttlerKopfschüttleram 11.01.09via Saarbrücker Zeitung


Eben nicht! Gerade jetzt hat die Bevölkerung ein Recht auf die Wahrheit!
Sollte sich tatsächlich herausstellen ,das die Presse und einige Politiker
mit ihrem Geschrei gegen "Rechts" erneut die falschen an den Pranger
stellten, bin ich gespannt ,wie die Rechtfertigung dieser Leute aussehen
wird.
Man darf sich allerdings mit dem größten Vergnügen vorstellen, daß in den
Redaktionsstuben die Köpfe rauchen und die Verlegenheit darüber groß ist,
wie man aus dieser Geschichte heil herauskommen kann.
Je beflissener man sich einer falschen Sache widmet, desto größer fällt eben
die Blamage aus, wenn man auf ein halbtotes Pferd gesetzt hat.
Ich hege allerdings keine große Hoffnung, daß diese thumben Mitläufer beim
angesagten Kampf gegen Rechts auch nur ansatzweise lernfähig sind. Die
nächste Peinlichkeit lauert sicher schon, und dann sind die öffentlich-rechtlichen Oberhetzer wieder ganz vorne mit dabei.

MerkwuerdigMerkwuerdigam 10.01.09via Saarbrücker Zeitung


es war schon etwas komisch, das da in Griffweite ein Messer lag.
Kann es nicht auch so gewesen sein, Manichl bekommt an der Haustuer Aerger
mit jemanden, greift ihn an und der andere wehrt sich mit dem Messer.

Manichl waere ja nicht der erste Polizist, der zuerst zuschlaegt.

Es MooshammertEs Mooshammertam 10.01.09via Saarbrücker Zeitung


Beim Mooshammer dachte man auch er wäre Nachts allein im Bett ;)

Jetzt wird endlich auch im Rotlichtmillieu ermittelt, die Gerüchte mit der Stricherszene gibts ja schon länger.

GerdGerdam 09.01.09via Saarbrücker Zeitung


..... erinnert etwas an den Fall Barschel, der ist bis heute nicht aufgeklärt worden, sollte vieleicht auch nicht !

Hört hörtHört hörtam 09.01.09via Saarbrücker Zeitung


Lebt denn der alte Mannichl noch? ja er lebt noch und es geht ihm sau gut.

Ist es nicht langsam an der Zeit, dass diese ominöse Storry aus den Medien verschwindet, um unsere Polizei nicht weiter in Veruf zu bringen.
In Anbetracht der Tatsache, dass abertausende von Polizeibeamten täglich einen sauberen und anständigen Dienst tun, ist es unverantwortlich den Schmand des Herrn Mannichl weiterhin in die Öffentlichkeit zu tragen.


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