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Animals Asia rettet in China 149 Hunde vor illegalen Fleischhändlern

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Animals Asia rettet in China 149 Hunde vor illegalen Fleischhändlern

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Die Hunde waren in winzige Käfige gesperrt und auf dem Weg zu einem Fleischmarkt in der Stadt Guangzhou.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Animals Asia rettet in China 149 Hunde vor illegalen Fleischhändlern

 

o.cleanero.cleaneram 17.07.09


Das würdest Du Idiot nicht verstehen.

o.cleanero.cleaneram 17.07.09


Jeden dieser Tiermafia mit seiner Schnautze ins kochende Wasser drücken das würde zum nachdenken anregen

OphiophagusOphiophagusam 12.01.09


Das ist wieder einmal so eine typisch emotionale Einmischung von Pseudotierfreunden in fremde Kulturen. Noch keiner dieser Idioten konnte mir sagen, weshalb man kein Hundefleisch essen darf Hasen, Kälber, Wildschweine etc. aber schon.

TäterTäteram 10.01.09


Sehr schön gesagt, Erstesahne. Nur weil wir hier keine Hunde essen, ist es schlimm. Für andere wäre es schlimm, dass wir so viele Kühe fressen und quälen. Kommt immer auf die Location an, von der aus man es betrachtet.

decafdecafam 10.01.09


wo du recht hast...

ErstesahneErstesahneam 10.01.09


Bei Schweinen oder Kühen reisst sich heutzutage keiner mehr dern Arsch auf, oder?

Der Artikel ist quatsch. Es gibt noch mehr Tiere, die leiden, nur bei einigen haben wir uns schon dran gewöhnt.

emobitchemobitcham 10.01.09


Oh mein Gott. Die armen Tierchen. Ein Glück, dass es da noch aufmerksame Menschen gibt.

kabeljaukabeljauam 10.01.09


Als ob das für die Gegend so ungewöhnlich wäre...


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