4.38„Körperwelten“ sind zurück
Eingestellt vonam 10.01.09in Leute via zeit.de Begreifen medizinische Laien das Wunder der menschlichen Anatomie nur durch die Betrachtung eines toten Menschen, der, verwandelt in ein „Ganzkörperplastinat“, die Zügel von ebenfalls plastinierten Rentieren in der Hand hält? Wahrscheinlich ließe sich die Muskulatur des Unterarmes oder das komplizierte Nervengeflecht des Oberarmes auch gut mit KunsAuf zeit.de weiterlesen
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Kommentare zu „Körperwelten“ sind zurück
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Mal davon abgesehen, wie abartig die Herstellung oder Plastizierung sein mag, für die Forschung hat er sicherlich viel getan. Es ist nicht abartiger als Schrumpfköpfe in Museen.
Ich glaube nicht, dass Dein Leben reicher wird, wenn Du damit Dein Gemüt belastest.
Aber jedem Narren seine Kappe, hat man bei uns immer gesagt.
Ich bin ganz gewiß nicht prüde und offen für alles, aber das ist einfach ecklig.
Aber letztendlich obliegt es ja jedem selbst was er sich antun möchte oder nicht.
"Mr. Tot" hat einen kranken Blick und Menschen schaue ich mir immer genau an.
Leichenschändung als Kunstrichtung? Mich überzeugt das in der Sache nicht. Und überflüssig ist es allemal.
Aber wahrscheinlich reicht die exhiitionistische Veranlagung mancher Menschen noch über den Tod hinaus, daß sie sich für derartigen Kommerz zur Verfügung stellen oder Verkaufen. Aber in einer enttaburisierten Welt läßt sich mit Moral und Ethik auch kein geschäft machen. Fazit: Wer unbedingt am Tod partizipieren möchte kann dies tun. Wer nicht lebt auch nicht schlechter.
Gevatter Plaste ist wieder zurück. Ein Besuch wäre es mal wert, besonders zu Kriegszeiten sollte man tote Gebeine studieren. ^^
Manchen verbuchen das sogar unter Kunst :-)
Bah, der Typ macht aber schon einen kranken Eindruck. Ich meine, dem ist es egal, ob ein Mensch vor ihm liegt oder ein Tier. Für den ist das ein heiden Spaß neues zu plastizieren. Tod als Geschäft
Ich hab die Ausstellung jetzt schon zweimal verpasst, ich hoffe, Termine werden bald bekannt.