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Langzeitarbeitslose: Staatliche Job-Initiativen verpuffen weitgehend

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Langzeitarbeitslose: Staatliche Job-Initiativen verpuffen weitgehend

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Staatsprogramme wie "Job-Perspektive" und "Kommunal-Kombi" sollten 200.000 Langzeitarbeitslose zurück in Lohn und Brot holen - laut einem Zeitungsbericht sind es bislang gerade 30.000. Kritiker monieren schwerwiegende Konstruktionsmängel bei den Bundeshilfen.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Langzeitarbeitslose: Staatliche Job-Initiativen verpuffen weitgehend

 

CamposCamposam 12.01.09


Dieses Programm ist für Langzeitarbeitslose mit fehlender Ausbildung und ungenügenden Sprachkenntnissen gedacht. Wenn sie nun keine "Lust" zum Arbeiten haben, dann muss wohl
angenommen werden, dass eine "Lust" zu einer sinnvollen Tätigkeit "auf sowas" in d i e s e n Kreisen
der Arbeitslosen schon früher nicht bestanden hat. Dann müsste wohl eine ausreichende Motivation durch
verringerte Finanzmittel erfolgen. Die schließlich von denen stammen, die arbeiten. Auch diese
haben manchmal "keine Lust auf sowas". Aber dafür keine generelle Lust zum Rumhängen. Auch keine zu permanentem Klagen und Fordern. Dafür fehlt ihnen die Zeit dazu. Sie müssen ja ihre Sozialbeiträge
und ihre Steuerzahlungen erarbeiten.

leo4uleo4uam 12.01.09


Hei du PEEEP. (da hat wohl die Zensur zugeschlagen)

Richtig lehrreich wäre es wohl erst wenn Sie selbst in diese Situation kommen. Immerhin stehen die Zeichen der Zeit dafür sehr gut.

Wohl schon das "Schäfchen" im trocknen. Beruf Sohn oder so. Oder etwa Aufsichtsratsmitglied, Politiker oder zusammenfassend gesagt Schmarotzer.

Nicht der HART IV Empfänger lässt unser Land ausbluten.

Es sind die Gierigen, die Macht besessenen.
Die "Heuschrecken" der politische Klüngel.
Die Ignoranten die über ein paar MRD Sozialausgaben heulen und hunderte von MRD nahezu kriminellen und völlig asozialen (im wörtlichem Sinn) Spekulanten nachwerfen.

Das ganze Gelaber um unmotivierte Arbeitslose ist ein verlogener Scheiß. Natürlich hat niemand eine Motivation für einen Hungerlohn arbeiten zu gehen. Klar, wenn er ansonsten tatsächlich verhungern würde hätte er nicht viel Alternativen.

Wollen wir wirklich brasilianische Verhältnisse ?!
Ein System wie in der USA (da sind wir nicht weit von entfernt) ?

Ich jedenfalls nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

TailornewsTailornewsam 12.01.09


In den USA siehts noch um einiges schlimmer aus, bezüglich der Arbeitslosigkeit.
Die Arbeitslosenquote (7,2 %) kletterte auf den höchsten Stand seit 16 Jahren. Der Verlust von Arbeitsplätzen im Jahr 2008 war hingegen der Höchste seit dem Jahr 1974( LINK )
Ich denke das ist erst der Anfang.

NeleinloveNeleinloveam 12.01.09


So verlogen, wie man mit der Statistik der Arbeitslosenzahlen umgeht ist dann eben auch die Maßnahme Menschen in die Arbeit zu bringen.

takethistakethisam 12.01.09


Die werden genug motiviert, denen müsste man einen Teil des Geldes entziehen ,dann wäre das ein viel grösserer Ansporn für die meisten

666666am 12.01.09


Tja das ist für mich kein wunder, wenn die Arbeitslosen nicht genug motiviert werden, haben die meisten auch keine lust auf sowas


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