4.23

BdSt kritisiert erhöhte Staatshilfen für Commerzbank

x 20
 
 
BdSt kritisiert erhöhte Staatshilfen für Commerzbank

Beitrag melden


Der Bund der Steuerzahler lehnt die Aufstockung der Staatshilfe für die Commerzbank um 10 Milliarden Euro ab. „Es ist nicht Aufgabe der Steuerzahler, der Commerzbank das nötige Geld für den Aufkauf der Dresdner Bank zu verschaffen“, erklärte der Präsident des BdSt, Dr. Karl Heinz Däke.

Auf forium.de weiterlesen

3 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wirtschaft Inland, Geld, Finanzkrise, Finanzen, EURO, Deutschland

 

Kommentare zu BdSt kritisiert erhöhte Staatshilfen für Commerzbank

 

OnkelOttoOnkelOttoam 01.03.09


Die Schieflage ist durch Managementfehler entstanden. Ein Managementfehler ist es auch, wenn man nicht vorausschauened wirtschaftet. Ausreden wie "Die Krise hat uns überrascht" sind Humbug. Wenn Manager nicht mehr können und wissen, dann haben sie auch kein höeres Gehalt verdient als der gemeine Angestellte.

Wodurch sonst wäre die exorbitant hohen Managergehälter sonst gerechtfertigt? Durch Verantwortung sicher nicht: Wer miserabel gewirtschaftet hat, bekommt eine hohe Abfindung und geht - unbeschadet!

raffeisenraffeisenam 28.02.09


Das sieht aber schlecht aus um die neue Nr. 2. Bei dem Risikopotential ist zu befürchten, dass auch in den künftigen Geschäftsjahren hohe Verluste anfallen werden. Allerdings "Too big to fall" gilt ab jetzt, keine Politik wird sich den Fall des anscheinend hochverschuldeten Monstrums -jetzt aufgepäppelt zur Nr. 2-, gefallen lassen.
An Massenentlassungen, so befürchte ich, führt leider kein Weg vorbei......

pressebuero11pressebuero11am 14.01.09


Die Marktwirtschaft sieht vor, dass die Unternehmen überleben, die gut wirtschaften und ihre Kunden optimal bedienen. Und dass die Unternehmen vom Markt verschwinden, die dazu nicht in der Lage sind. Und für neue Unternehmen Platz machen. Warum also staatliche Gelder für marode Banken und Autohersteller? Wollen wir eine Marktwirtschaft oder wollen wir sie nicht?
Eine "Schönwettermarktwirtschaft" jedenfalls kann und darf es nicht geben. Die als „Rettungspakete“ bezeichneten Aktionen werden sich bald als die größten Blockaden der Geschichte gegen eine gesunde Entwicklung der Wirtschaft erweisen.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren