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Ab heute wechselt die U2 auf die Straße

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Ab heute wechselt die U2 auf die Straße

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am 12.01.09in Politik via mopo.de

Sechs Monate Ersatzverkehr mit Bussen

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5 Kommentare

Kommentare zu Ab heute wechselt die U2 auf die Straße

 

Gerd54Gerd54am 12.01.09via Hamburger Morgenpost


Stimmt. Ich habe bis Mitte 2006 in Berlin gewohnt. Da wird man auf der Rolltreppe beiseite geschubst, nur damit jeman die am Bahnsteig stehende U-Bahn noch kriegt. Und das bei einigen Linien, die im Berufsverkehr im 2,5-Minuten-Takt fahren. Grauenvoll ist die U-Bahnfahrt morgends durch Kreuzberg (U1). Die Bahn der Gerüche: Von rest- bis Frischalkohol, Intensiven Knoblauchduft und noch andere unangenehme "Düfte". Was sich allerdings einige Hamburger Busfahrer abgewöhnen sollten: Wenn sie in der Doppelhaltestelle stehen und es kommt ein weiterer Bus nicht gleich losfahren. Es könnten Umsteiger im anderen Bus sein. Aber ansonsten sind sie immer nett und freundlich.

PrometheusPrometheusam 12.01.09via Hamburger Morgenpost


Auch wenn solche Bauarbeiten nervig sind und es in den Bussen gelegentlich mal eng und gequetscht zugeht - wenigstens sind die Hamburger Busfahrer (und auch die meisten Fahrgäste) freundliche und entspannte Naturen. Wer's nicht glaubt, sollte zur Abschreckung mal in Berlin oder München mit dem Bus fahren.

dancetimedancetimeam 12.01.09via Hamburger Morgenpost


bei unserem dichten Netz im öffentlichen Verkehr findet sicher jeder die richtige Verbindung, um rechtzeitig sein Ziel zu erreichen. Das kann gar kein Problem werden. Gut, das die Hochbahn sich um ihre Bahnen kümmert. Bei den Bussen könnte sie allerdings noch mehr tun und endlich die alten Krücken aussortieren, die im Winter kalt und im Sommer überhitzt sind. Das wäre dann sicher der nächste Schritt. Auch endlich auf der U3 nur neue Wagen einsetzen, wäre auch ein Weg, um die Fahrgäste komfortabler zu transportieren.

Der KarlDer Karlam 12.01.09via Hamburger Morgenpost


Bisher hat die Hochbahn ihre Wartungs- und Modernisierungsmaßnahmen immer gut hinbekommen, daher bi ich da ziemlich zuversichtlich, dass es auch hier gut ausgehen wird.

MMam 12.01.09via Hamburger Morgenpost


Das pendelt sich für die Fahrgäste irgendwie ein. Die HOCHBAHN ist bemüht alles so reibungslos wie möglich abzuwickeln.
Nach einem halben Jahr ist dann wieder alles vergessen.
Die HOCHBAHN ist schließlich nicht die DB, wo nicht wirklich was klappt.


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